Zeitzeugen-Berichte und anderes Lesenswertes von Lesern zur deutschen Geschichte

ZZBerichte

 

Haben Sie ZeitZeugen-Berichte, welche die unsäglichen Verbrechen an den Deutschen im ersten und zweiten Weltkrieg schildern und auf dieser Seite unbedingt hinzugefügt werden sollten, oder andere Dokumente, welche weitere Lücken der geschichtlichen Wahrheit schließen können?

 

Dann entsenden Sie diese doch bitte dem ZZ-Archiv samt Quellenangabe über den Kommentarbereich – Vielen Dank!

 

 

 

Informatives:

 

+ + + NSU-Leaks + + +

 

Das Oktoberfest 1980 – Der Blog

 

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Wintersonnenwende

 

Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten – Leo Thenn: Wahrheit für Deutschland

 

Kunstmuseum Hamburg

 

Photo- & Filmarchive:

 

Photo- & Filmarchiv Karl Höffkes

 

Das 3. Reich in Ruinen

 

Bauzeugen – Die Architektur von 1933 – 1945

 

Stahlgewitter – Das Archiv zum 1. Weltkrieg

 

 

 

Adler

„Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mißtrauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufbürdet. Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.“

 

(„Mein Kampf“, S. 201, 16. Oktober 1924, Landsberg Gefängnis)

Hervorgehoben / 10 Kommentare

Zeitzeugen-Berichte und anderes Lesenswertes von Lesern zur deutschen Geschichte

ZZBerichte

 

Haben Sie ZeitZeugen-Berichte, welche die unsäglichen Verbrechen an den Deutschen im ersten und zweiten Weltkrieg schildern und auf dieser Seite unbedingt hinzugefügt werden sollten, oder andere Dokumente, welche weitere Lücken der geschichtlichen Wahrheit schließen können?

 

Dann entsenden Sie diese doch bitte dem ZZ-Archiv samt Quellenangabe über den Kommentarbereich – Vielen Dank!

 

 

 

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Das Oktoberfest 1980 – Der Blog

 

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Das 3. Reich in Ruinen

 

Bauzeugen – Die Architektur von 1933 – 1945

 

Stahlgewitter – Das Archiv zum 1. Weltkrieg

 

 

 

Adler

„Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mißtrauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufbürdet. Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.“

 

(„Mein Kampf“, S. 201, 16. Oktober 1924, Landsberg Gefängnis)

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Dr. Joseph Deckert (1894) – Was die Christen nach der Lehre des Talmud sind

Deckbl.

 

„Sie sagen, die Christen seien Götzendiener, die schlechtesten Menschen, viel schlechter als die Türken; Mörder, Hurenkinder; unreine Thiere, befleckend wie Koth, unwerth, Menschen genannt zu werden. Bestien in Menschengestalt, wahre Bestien, Ochsen, Esel, Schweine, Hunde, schlechter als Hunde; sie pflanzen sich nach Art der Thiere fort; sie seien teuflischen Ursprungs, ihre Seele komme vom Teufel, und kehre nach dem Tode zurück zum Teufel in die Hölle, der Leichnam eines Christen unterschiede sich nicht vom Aase eines verreckten Viehes.”

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Dr. Joseph Deckert (1894) – Was die Christen nach der Lehre des Talmud sind

Deckbl.

 

„Sie sagen, die Christen seien Götzendiener, die schlechtesten Menschen, viel schlechter als die Türken; Mörder, Hurenkinder; unreine Thiere, befleckend wie Koth, unwerth, Menschen genannt zu werden. Bestien in Menschengestalt, wahre Bestien, Ochsen, Esel, Schweine, Hunde, schlechter als Hunde; sie pflanzen sich nach Art der Thiere fort; sie seien teuflischen Ursprungs, ihre Seele komme vom Teufel, und kehre nach dem Tode zurück zum Teufel in die Hölle, der Leichnam eines Christen unterschiede sich nicht vom Aase eines verreckten Viehes.”

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Der geplante Tod des deutschen Volkes

Rathenau war ein Wissender! Die im folgenden wiedergegebenen Worte klingen einerseits wie ein verzweifelter Aufschrei, andererseits lassen sie keinen Zweifel daran, daß dem Sterben unseres Volkes und der europäischen Völker ein Plan zugrunde liegt, der unerbittlich verfolgt und verwirklicht wird. Es ist der Jahwehaß, der solchem Handeln zugrunde liegt!

Über die Zukunft unseres Volkes schrieb Walter Rathenau in seiner Schrift: „Nach der Flut“, Dezember 1918:

Der geplante Tod des deutschen Volkes

Rathenau war ein Wissender! Die im folgenden wiedergegebenen Worte klingen einerseits wie ein verzweifelter Aufschrei, andererseits lassen sie keinen Zweifel daran, daß dem Sterben unseres Volkes und der europäischen Völker ein Plan zugrunde liegt, der unerbittlich verfolgt und verwirklicht wird. Es ist der Jahwehaß, der solchem Handeln zugrunde liegt!

Über die Zukunft unseres Volkes schrieb Walter Rathenau in seiner Schrift: „Nach der Flut“, Dezember 1918:

Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage

Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage

 

Vorbemerkung zum Nachdenken – um des Vorausdenkens willen.

 

Sie werden Unerhörtes hören und sich vielleicht darüber empören.

 

In der Empörung über Gedanken offenbart sich die Unfreiheit in ihrer abscheulichsten Gestalt – das im Denken selbst und im Fühlen herrschende Denkverbot.

 

Wer hat es vermocht, solche Denkverbote zu setzen? Wie? Wodurch? Und: Wem nützen sie? Wer trägt Schaden davon?

 

Die zuletzt gestellten Fragen führen auf die Spur zu den Tätern.

Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage

Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage

 

Vorbemerkung zum Nachdenken – um des Vorausdenkens willen.

 

Sie werden Unerhörtes hören und sich vielleicht darüber empören.

 

In der Empörung über Gedanken offenbart sich die Unfreiheit in ihrer abscheulichsten Gestalt – das im Denken selbst und im Fühlen herrschende Denkverbot.

 

Wer hat es vermocht, solche Denkverbote zu setzen? Wie? Wodurch? Und: Wem nützen sie? Wer trägt Schaden davon?

 

Die zuletzt gestellten Fragen führen auf die Spur zu den Tätern.

Die Alliierten begannen den Bombenterror!

In völliger Verkehrung der geschichtlichen Tatsachen wird die Schuld am alliierten Bombenterror des Zweiten Weltkrieges gegen die Zivilbevölkerung von Umerziehern den Deutschen aufgebürdet. Als angebliche Beweise dafür werden die Bombardierungen von Coventry, Warschau und Belgrad herangezogen. Die Wirklichkeit ist aber anders und stellt sich in diesen Fällen wie folgt dar.

Die Alliierten begannen den Bombenterror!

In völliger Verkehrung der geschichtlichen Tatsachen wird die Schuld am alliierten Bombenterror des Zweiten Weltkrieges gegen die Zivilbevölkerung von Umerziehern den Deutschen aufgebürdet. Als angebliche Beweise dafür werden die Bombardierungen von Coventry, Warschau und Belgrad herangezogen. Die Wirklichkeit ist aber anders und stellt sich in diesen Fällen wie folgt dar.

Dem SPIEGEL den SPIEGEL zeigen: „War Hitler ein Friedensfreund?“ – „DER ERZWUNGENE KRIEG“

Der Konflikt zwischen Berlin und Warschau war 1939 der Vorwand für die Durchsetzung der veralteten englischen Gleichgewichtspolitik. Aus ihr ging ein sinnloser Vernichtungskrieg gegen Deutschland hervor. Hitlers einzigartiger Erfolg in Österreich und der Tschechoslowakei im Jahre 1938 – die gewaltlosen Gebietsrevisionen – wären nicht möglich gewesen, wenn die Engländer sich in jenem Jahr für den Krieg entschieden hätten. Das größte Unheil des Jahres 1939 war die Umstellung Englands auf den Krieg. (Hitler) hegte keine Feindschaft gegen Polen … Der Verzicht auf jedes Stück deutschen Bodens, das 1918 an Polen verlorenging, wäre für Gustav Stresemann und die Mitglieder der Weimarer Regierung undenkbar gewesen. Hitler jedoch war bereit, diesen Preis zu zahlen. […]

Dem SPIEGEL den SPIEGEL zeigen: „War Hitler ein Friedensfreund?“ – „DER ERZWUNGENE KRIEG“

Der Konflikt zwischen Berlin und Warschau war 1939 der Vorwand für die Durchsetzung der veralteten englischen Gleichgewichtspolitik. Aus ihr ging ein sinnloser Vernichtungskrieg gegen Deutschland hervor. Hitlers einzigartiger Erfolg in Österreich und der Tschechoslowakei im Jahre 1938 – die gewaltlosen Gebietsrevisionen – wären nicht möglich gewesen, wenn die Engländer sich in jenem Jahr für den Krieg entschieden hätten. Das größte Unheil des Jahres 1939 war die Umstellung Englands auf den Krieg. (Hitler) hegte keine Feindschaft gegen Polen … Der Verzicht auf jedes Stück deutschen Bodens, das 1918 an Polen verlorenging, wäre für Gustav Stresemann und die Mitglieder der Weimarer Regierung undenkbar gewesen. Hitler jedoch war bereit, diesen Preis zu zahlen. […]

Alliierte Verbrechen in den Niederlanden nach dem Krieg

Nicht nur Hengelo war Angriffsziel der Alliierten Bomberverbände. Unzählige niederländische Städte und Dörfer wurden von den so genannten „Befreiern” in Schutt und Asche gelegt. Im Osten Enschede, Hengelo, Nijverdal und Zwolle. Weiter Arnheim, Nimwegen und Venlo, das besonders hart getroffen wurde. Auch im Westen wurden Großstädte wie Amsterdam, Rotterdam und Den Haag zu Trümmerhaufen gebombt. […]

Alliierte Verbrechen in den Niederlanden nach dem Krieg

Nicht nur Hengelo war Angriffsziel der Alliierten Bomberverbände. Unzählige niederländische Städte und Dörfer wurden von den so genannten „Befreiern” in Schutt und Asche gelegt. Im Osten Enschede, Hengelo, Nijverdal und Zwolle. Weiter Arnheim, Nimwegen und Venlo, das besonders hart getroffen wurde. Auch im Westen wurden Großstädte wie Amsterdam, Rotterdam und Den Haag zu Trümmerhaufen gebombt. […]

Fühlten sich alle Franzosen 1944 befreit?

Der englische Feldmarschall Lord Alan Brooke, der am 12. 6. 1944 mit Churchill zusammen in die Normandie kam, wunderte sich:

 

»Ich war überrascht, wie wenig das Land unter der deutschen Besatzung und fünf Jahren Krieg gelitten hatte.«

 

Er schrieb dann an anderer Stelle:

 

»Die französische Bevölkerung scheint in keiner Weise erfreut zu sein, daß wir als siegreiche Armee kommen, um Frankreich zu befreien. Sie waren vorher ganz zufrieden, und wir bringen Krieg und Zerstörung in ihr Land.«(3). […]

Fühlten sich alle Franzosen 1944 befreit?

Der englische Feldmarschall Lord Alan Brooke, der am 12. 6. 1944 mit Churchill zusammen in die Normandie kam, wunderte sich:

 

»Ich war überrascht, wie wenig das Land unter der deutschen Besatzung und fünf Jahren Krieg gelitten hatte.«

 

Er schrieb dann an anderer Stelle:

 

»Die französische Bevölkerung scheint in keiner Weise erfreut zu sein, daß wir als siegreiche Armee kommen, um Frankreich zu befreien. Sie waren vorher ganz zufrieden, und wir bringen Krieg und Zerstörung in ihr Land.«(3). […]

Das Drama der Kosaken

Leutnant Vierkorn war mit den 783 Deutschen schon nach der ersten Nacht in mit Stacheldraht umgebenen Waggons mit je 84 Gefangenen besetzt, über Graz nach Sibirien zu Hunger, Fronarbeit, und für die Mehrheit in den Tod verbannt worden. Die zeitraubende Abfertigung der Kosaken erklärt sich daraus, daß sie auf ihre Personalien und Funktionen hin verhört und gemustert und ihrer letzten Habe teilweise bestohlen worden sind.

Das Drama der Kosaken

Leutnant Vierkorn war mit den 783 Deutschen schon nach der ersten Nacht in mit Stacheldraht umgebenen Waggons mit je 84 Gefangenen besetzt, über Graz nach Sibirien zu Hunger, Fronarbeit, und für die Mehrheit in den Tod verbannt worden. Die zeitraubende Abfertigung der Kosaken erklärt sich daraus, daß sie auf ihre Personalien und Funktionen hin verhört und gemustert und ihrer letzten Habe teilweise bestohlen worden sind.