Zeitzeugen-Berichte und anderes Lesenswertes von Lesern zur deutschen Geschichte

ZZBerichte

 

Haben Sie ZeitZeugen-Berichte, welche die unsäglichen Verbrechen an den Deutschen im ersten und zweiten Weltkrieg schildern und auf dieser Seite unbedingt hinzugefügt werden sollten, oder andere Dokumente, welche weitere Lücken der geschichtlichen Wahrheit schließen können?

 

Dann entsenden Sie diese doch bitte dem ZZ-Archiv samt Quellenangabe über den Kommentarbereich – Vielen Dank!

 

 

 
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Adler

„Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mißtrauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufbürdet. Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.“

 

(„Mein Kampf“, S. 201, 16. Oktober 1924, Landsberg Gefängnis)

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„Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mißtrauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufbürdet. Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.“

 

(„Mein Kampf“, S. 201, 16. Oktober 1924, Landsberg Gefängnis)

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Dr. Joseph Deckert (1894) – Was die Christen nach der Lehre des Talmud sind

Deckbl.

 

„Sie sagen, die Christen seien Götzendiener, die schlechtesten Menschen, viel schlechter als die Türken; Mörder, Hurenkinder; unreine Thiere, befleckend wie Koth, unwerth, Menschen genannt zu werden. Bestien in Menschengestalt, wahre Bestien, Ochsen, Esel, Schweine, Hunde, schlechter als Hunde; sie pflanzen sich nach Art der Thiere fort; sie seien teuflischen Ursprungs, ihre Seele komme vom Teufel, und kehre nach dem Tode zurück zum Teufel in die Hölle, der Leichnam eines Christen unterschiede sich nicht vom Aase eines verreckten Viehes.”

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Dr. Joseph Deckert (1894) – Was die Christen nach der Lehre des Talmud sind

Deckbl.

 

„Sie sagen, die Christen seien Götzendiener, die schlechtesten Menschen, viel schlechter als die Türken; Mörder, Hurenkinder; unreine Thiere, befleckend wie Koth, unwerth, Menschen genannt zu werden. Bestien in Menschengestalt, wahre Bestien, Ochsen, Esel, Schweine, Hunde, schlechter als Hunde; sie pflanzen sich nach Art der Thiere fort; sie seien teuflischen Ursprungs, ihre Seele komme vom Teufel, und kehre nach dem Tode zurück zum Teufel in die Hölle, der Leichnam eines Christen unterschiede sich nicht vom Aase eines verreckten Viehes.”

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Über die Lebensbedingungen in den Konzentrationslagern

schutzhaftlager_sachsenhausen_1940

 

„Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.

 

Gitta Sereny, London Times 2001. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

Über die Lebensbedingungen in den Konzentrationslagern

schutzhaftlager_sachsenhausen_1940

 

„Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.

 

Gitta Sereny, London Times 2001. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

Hanna Reitsch über die Lügen im Film: „Hitler, die letzten 10 Tage“

hitler-die-letzten-zehn-tage

Im Jahre 1973 wurde der mit monumentaler Ausstattung gedrehte Film „Hitler, die letzten 10 Tage“ aufgeführt, in dem Sir Alec Guinness die Rolle Hitlers spielt. Darin wird über die letzten Tage im Führerbunker 1945 viel Falsches dargeboten.

 

Als Zeitzeugin hat die große Fliegerin Hanna Reitsch*, die am 26. April 1945 Generaloberst Robert Ritter von Greim* in das bereits eingekesselte Berlin flog, bei Hitler war und dann am 29. April auch wieder mit dem Generalfeldmarchall hinausflog, eine Richtigstellung zu dem Film veröffentlicht, in der es heißt:

 

„Was nun die Darstellung meiner Person, mein Tun und die Worte, die ich dort gesprochen haben soll, betrifft, so ist aber auch jedes Wort und Geschehen unwahr…

Hanna Reitsch über die Lügen im Film: „Hitler, die letzten 10 Tage“

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Im Jahre 1973 wurde der mit monumentaler Ausstattung gedrehte Film „Hitler, die letzten 10 Tage“ aufgeführt, in dem Sir Alec Guinness die Rolle Hitlers spielt. Darin wird über die letzten Tage im Führerbunker 1945 viel Falsches dargeboten.

 

Als Zeitzeugin hat die große Fliegerin Hanna Reitsch*, die am 26. April 1945 Generaloberst Robert Ritter von Greim* in das bereits eingekesselte Berlin flog, bei Hitler war und dann am 29. April auch wieder mit dem Generalfeldmarchall hinausflog, eine Richtigstellung zu dem Film veröffentlicht, in der es heißt:

 

„Was nun die Darstellung meiner Person, mein Tun und die Worte, die ich dort gesprochen haben soll, betrifft, so ist aber auch jedes Wort und Geschehen unwahr…