Unmoral im Talmud

Man nennt den Talmud ein Religionsbuch. Aber vergebens wird man in den vielen Bänden nach dem, was wir unter Religion verstehen, suchen. So gut wie nirgends finden wir ein Bestreben, sich das Geheimnis der menschlichen Persönlichkeit zu deuten, nirgends ein Hinüberschwingen in die Ewigkeit, wie wir es bei den arischen Völkern antreffen. Es sind Gesetze sehr verschiedener Art, Legenden, endlose Diskussionen über die unbedeutendsten Dinge, sogar buchstäbliche Schweinereien, die wir da zusammen mit schönen und gemeinen Sprüchen und Sentenzen finden. Liest man die Lehren der Rabbiner, atmet man den Geist ein, der einem aus den Blättern des Talmuds entgegenweht, so kann man, wenn man überhaupt noch einen bestimmten Charakter hat, nie und nimmer neutral bleiben. Entweder man bejaht ihn, oder man wehrt ihn als fremd ab. Nur übergroße Gelehrsamkeit, die ja nicht selten eine Verkümmerung des Herzens mit sich führt, kann jahrelang hin und her wägen, erklären, entschuldigen, begütigen usw..

[…] Der Jude Dr. Bernfeld versichert uns, daß vor der ,Dialektik der Babylonier nichts sicher’ war, daß die ,Scharfsinnigen aus Pumbeditha halb und halb als schlimme Rechtsverdreher und Rabulisten, die alle Kniffe der Gesetze zu ihren Gunsten auszunutzen verstanden, galten, und daß ihre Jünger als Leute angesehen wurden, die es fertig brachten, ,ein Kamel durchein Nadelöhr zu ziehen‘.

Der jüdische Historiker Graetz berichtet vom Rabbi Meïr, einer der größten Autoritäten des Talmuds, dessen Ruhm darin bestand, für jedes Gesetz so viele für und Wider vorbringen zu können, daß es möglich war, ein ganz eindeutiges Gebot in sein Gegenteil zu verwandeln.

Diese Methodik der Talmudisten finden wir aber auch als die Geistesverfassung unserer heutigen jüdischen Zeitungsschreiber und Rechtsanwälte genau wieder. Sie befolgen den Talmud auch dann, wenn sie nichts von ihm wissen, denn nicht der Talmud hat den Juden gemacht, sondern der Jude den Talmud. Die jüdische Rasse und ihr Geist hat sich unverändert durch über zweitausend Jahre erhalten.

Fast alle moralischen Sprüche des Talmuds zeigen eine solche Äußerlichkeit und eine solche Herzensdürre, daß man oft ganz erschrocken im Lesen innehält. […] Die Autoren des Talmuds haben zumeist außerhalb der Christenheit gelebt, die immer wiederkehrende Behauptung also, durch christliche Bedrückung sei der Haß der Juden gegen die Christen und das Christentum zu erklären, entbehrt jeder Begründung. Auch ohne dem wird Christus mit Bezeichnungen bedacht, deren Roheiten jeder Beschreibung spotten. Wir Europäer, die wir immer noch auf die Einflüsterungen der grenzenlosen Toleranz dem Fremden, ja dem Feindlichem gegenüber hinhören und von Annäherung des Empfindens aller Völker schwärmen, wir wollen uns vom Juden darüber belehren lassen, daß er den Stifter unserer Religion von jeher als seinen ärgsten Feind angesehen hat.

Und jetzt kommen wir zum Kernpunkt der Frage, der Frage nach dem Wesen des jüdischen Sittengesetzes. Die Rabbiner von heute werden nicht müde, ihre Morallehre als die schönste, humanste auszugeben und zitieren manche schon klingenden Stellen. Aber diese beziehen sich nur auf Juden untereinander. Zwei verschiedene Sittengesetze haben, nach Fichte, die Juden; Goethe meinte, sie hätten ,einen Glauben, der sie berechtiget, die Fremden zu berauben’, daß die Juden niemals viel getaugt hätten; Herder sieht in den Juden ein Volk, ‚das in der Erziehung verdarb‘ usw. Diese Ansichten unserer größten Männer, zu denen sich noch Schiller, Kant, Luther, Schopenhauer, Wagner, von anderen Völkern Voltaire, Balzac, Shakespeare, Tolstoi, Dostojewski gesellen, finden vollauf ihre Bestätigung.

Zu allem Überfluß gibt der Talmud selbst eine Menge ganz unzweideutiger Beweise über eine Morallehre mit doppeltem Boden. Diese Stellen, dazu verschiedene Legenden, lassen keinen Zweifel darüber aufkommen, daß die jüdische Lehre ein moralisches Aushängeschild und einen durch und durch verwerflichen Kern hat. Wenn zwei Rabbiner sich widersprechen, so darf der Jude wählen. Wie er gewählt hat, darüber gibt uns die Geschichte ein gar nicht mißzuverstehendes Bild: des Juden Weg zur Macht ging durch Lug, Trug, Verrat, Meuchelmord vom ,Väter Abraham‘ an bis auf den heutigen Tag. Und der Talmud ist deshalb das unsittlichste Werk, das je menschlichem Geiste entsprungen ist, weil es Schmutz der Gesinnung, gesetzlich zugelassenen, Betrug unter einer scheinheiligen Maske zu verbergen sucht. Hier scheidet sich Weltanschauung von Weltanschauung.

Hätte die Judenschaft freiwillig erklärt: Es ist wahr, es werden bei uns Dinge gelehrt, die mit einem sittlichen Ideal unvereinbar sind; das gebotene Verhalten Nichtjuden gegenüber ist ein anderes als Juden gegenüber usw., aber wir sagen uns freiwillig und feierlich davon los, um uns der christlichen Moral anzuschließen; wäre das geschehen, so hatte kein Mensch das Recht, den Juden Vorwürfe zu machen, sondern wir müßten alle Hochachtung vor der Erneuerungskraft des jüdischen Wesens haben. Das ist aber nicht der Fall gewesen, es geschieht heute nicht und wird in alle Ewigkeit nicht geschehen. Vielmehr wird der Talmud mit dreister Stirn noch heute gepriesen, er wird sowohl von Orthodoxen wie Liberalen verteidigt, wenn diese auch gegen manches Formale energische Einwendungen machen. Und auch in den Kreisen der atheistischen Börsen- und Revolutionsspekulanten lebt der verlogene Geist des Talmuds ungebrochen fort; nie ist ein solches Lügen, eine solche dreiste Demagogie über die Welt gegangen, wie sie die jüdischen Telegraphenagenturen, Zeitungen und Redner verbreiten. Das sind Notwendigkeiten, sie entspringen dem aus rassischer Inzucht herauskristallisierten, durch Jahrtausende gepflegten unveranderlichen Nationalcharakter. […]

Möge diese kleine Sammlung vielen Deutschen Gelegenheit geben, sich ein Urteil über einen Geist zu bilden, der zu so unheilvoller Macht herangewachsen ist. Hat man sich dann wieder auf sich selbst besonnen, so wird das energische Abstreifen eines fremden, feindlichen Gewebes endlich einmal vonstatten gehen können.

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