Der Kreuzzug der USA gegen Deutschland

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Der Krieg der USA gegen Deutschland wurde von der amerikanischen Propaganda als „Kreuzzug für die Christenheit“ aufgezogen. Niemals wurde die Kreuzzugs-Idee und das Wort „Kreuzzug“ ärger mißbraucht. Die USA führten den Krieg Schulter an Schulter mit den Bolschewiken, den größten Feinden des Christentums, ja jedes Gottglaubens überhaupt.

Die USA belieferten die Bolschewiken kostenlos mit Kriegsmaterial im Wert von über zehn Milliarden Dollar amerikanischer Steuergelder. Diesen Krieg als christlichen „Kreuzzug“ nach Europa zu bezeichnen, ist ein Sakrileg, eine Blasphemie, eine Gotteslästerung. Roosevelt und neben ihm (Rheinwiesen)-Eisenhower, der sich selbst so gerne in der Rolle des „allerchristlichsten Feldherrn eines Kreuzzuges“ sah, waren in Wahrheit nur Werkzeug und Führer eines Rachefeldzuges des Weltjudentums, vor allem des amerikanischen Judentums, gegen Deutschland und das deutsche Volk.

Der Wahrheitsuchende wird am “Harold-Wallace-Rosenthal-Interview“ und an der jüdisch-messianischen Sekte Chabad Lubawitsch nicht vorbeikommen. Das sind Pflichtlektüren!

Zitat: Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen.”(Quelle: Harold-Wallace-Rosenthal-Interview)

Nahum Goldmann, von 1926 bis 1933 auch Leiter der Zionistischen Vereinigung in Deutschland, berichtet in seinem 1978 auf deutsch erschienenen Buch „Das jüdische Paradox” aus eigenem Erleben:

“…Das Auto hielt vor der Terrasse, und bei unserem Anblick sagte Roosevelt: „Sieh an, Samuel Rosenman, Rabbi Stephen Wise und Nahum Goldmann bei einer Diskussion. Macht nur weiter, Sam (Rosenman) wird mir am Montag sagen, was ich zu tun habe”.

Sein Wagen fuhr an, und Roosevelt ließ noch einmal halten, um uns zu sagen:

„…Könnt Ihr Euch vorstellen, was Goebbels dafür gäbe, ein Foto dieser Szene zu bekommen: Der Präsident der Vereinigten Staaten empfängt Verhaltensmaßregeln von den drei Weisen von Zion…”

Dass diese “Verhaltenmaßregeln” unter anderem- Ausbeuten, Ausplündern, Blockaden errichten und anders politisch Denkende zu liquidieren,  bedeutet, sei hier nur kurz erwähnt- weil hinlänglich bekannt!

Es sei auch hier gleich nochmal auf die jüdische Kriegserklärung vom 24. März 1933 erinnert, nachzulesen im Britischen “Daily Express”, March 24. 1933. Seite 1. (mehr dazu hier).

Nicht nur das: 

“Unsere jüdischen Interessen dagegen fordern die endgültige Vernichtung Deutschlands! Das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns Juden.” (Zionistenführer Jabotinsky, in “Livres Paroles”, Nr. 1/1934)

Viele Menschen wissen nicht, dass der sogenannte “Judenboykott” am 1. April 1933, der von der heutigen Historikerzunft als Auftakt der Juden-Verfolgung im Deutschen Reich bezeichnet wird, eine Reaktion auf die jüdische Kriegserklärung mit dem Boykott deutscher Waren war.

Drei Jahre später, 1936 meldete sich auch der bekannte englische Kriegshetzer und spätere Kriegsverbrecher, Winston Churchill mit seinem berühmten Zitat:

“Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!” 

Zurück zu Roosevelt und seiner Kriegspolitik.

Was im Verlauf dieses Rachefeldzuges die USA selbst als Werkzeug der Morgenthau-Leute gegen das deutsche Volk, gegen das Christentum und die christliche Idee verbrachen und was mit ihrer Billigung und unter ihrem Schutz am deutschen Volk und am Christentum verbrochen wurde, dagegen verblassen alle wirklichen und erdichteten Verbrechen einiger Nationalsozialisten. 

Eine Rache gleich jener, wie sie am deutschen Volk geübt wurde, finden wir nicht in der ganzen Geschichte der zivilisierten Menschheit. 

„Der im Jahre 1941 einsetzende Kreuzzug Amerikas gegen Deutschland war ein Ergebnis von Illusionen, die inzwischen völlig bankrott gemacht haben. Es war eine Illusion, daß die USA sich durch Nazideutschland bedroht fühlen konnten; es war eine Illusion, daß Hitler das britische Reich zerstören wollte; es war eine Illusion, daß China ein friedliches Reich des Ostens werden könnte; es war eine Illusion, daß eine mächtige Sowjetunion ein Friedensfaktor in einem geschwächten europäisch-asiatischen Komplex werden könnte.“

(Der Amerikaner William A. Chamberlin in seinem Buch America’s Second Crusade, Chikago 1950)

Die Bemühungen Roosevelts und des amerikanischen Judentums um die Entfesselung des zweiten Weltkrieges.

Mit Recht wies der österreichisch amerikanische Publizist, Dr. Robert Ingrim (“Hitlers glücklichster Tag”) in den Salzburger Nachrichten darauf hin, daß Deutschland, solange es die Frage der Kriegsschuld nicht richtig stellt und solange es mit der Kriegsschuld belastet ist, niemals als echter Bündnispartner angesehen werden wird.

Dr. Ingrim schreibt:

„Die Regierungen der BRD hatten bisher immer Wichtigeres zu tun, als die Richtigstellung von Geschichtsverfälschungen . . .  Die Vertilgung der Geschichtslügen ist aber ein wichtiger Teil der Bündnispflege.“

Die Notwendigkeit oder der Wunsch, sich bei den Siegern Liebkind zu machen, hat nicht nur zur Vernachlässigung der Pflicht geführt, Geschichtsverfälschungen aufzuklären, sie bewog sogar Spitzen des Staates dazu, die Kriegsschuld Deutschlands auf sich zu nehmen. Den zweiten Weltkrieg hat aber nicht Deutschland und schon garnicht ein Adolf Hitler auf dem Gewissen; die Alliierten tragen die Hauptkriegsschuld. Das Deutsche Reich hat nie kapituliert und die BRiD ist nichts anderes als ein Besatzungskonstrukt der Alliierten. Leser die das bezweifeln, sei der Beitrag von unserem Kommentarschreiber “Kurzen” nahegelegt: Deutschland BESETZT Wieso? BEFREIT Wodurch?

Natürlich wird das von den heutigen Vertretern dieses Alliierten-Besatzungskonstruktes-BRiD ganz anders dargestellt. Unsere Polit-Darsteller lassen keinen Moment aus, „Schuldbekenntnisse“, die schlichtweg falsch sind, immer wieder ins Hirn des Deutschen Michels zu hämmern.

Ein besonderes Vorbild in dieser Kult mit der Schuld-Debatte ist der derzeitige Bundes-Präsident und ehemalige Pastor in der DDR – Joachim Gauck. Geschichtlicher Nachhilfeunterricht ist hier zwingend erforderlich, wobei ich mich hier zurückhaltend ausdrücke, denn eigentlich müsste ich ihm Vorsatz unterstellen. Bei unserer Kanzlerin ist dies keinen Deut besser. Hier sei an die Rede auf der Westerplatte am 1. September 2009 erinnert. Diese Rede findet der Leser gleich im Vorspann dieses Filmes, den man sich auch gleich als Abend-Programm bereitlegen sollte! Abgerundet wird das Thema: “Kriegsausbruch am 1. September 1939″ wieder in einem Aufsatz vom “Kurzen” den der geneigte Leser/in hier findet.

Nicht Deutschland ist mit der Hauptschuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges belastet, sondern die USA und England, Roosevelt und Churchill. Die Morgenthau-Leute waren fest entschlossen, die USA in den Krieg gegen Deutschland zu treiben, und Roosevelt war ihr nur allzu williges Werkzeug. Wie aus vielen Quellen — insbesondere auch aus den Memoiren Kardinal Spellmans (James A. Parlay) — klar hervorgeht, war Roosevelt fest entschlossen, das amerikanische Volk, das unter keinen Umständen in einen europäischen Krieg hineingezogen werden wollte, nochmals — wie 1917 — in den Krieg gegen Deutschland zu führen. Und dies, obwohl Deutschland die USA in keiner Weise bedrohte oder seine Interessen gefährdete.

Für Roosevelt, der von seinen Morgenthau-Hintermännern, dem amerikanischen Judentum, mit allen Mitteln zu einem Krieg gegen Deutschland gedrängt wurde, war der entschlossene Friedenswille des amerikanischen Volkes ein unüberwindliches Hindernis. Roosevelts Kriegspläne drohten um so mehr zu scheitern, als Deutschland die systematischen Provokationen der US-Marine gegen deutsche Schiffe unbeachtet ließ. Mit tiefer Empörung, aber diszipliniert ließ Deutschland sogar die militärischen Übergriffe Amerikas unbeantwortet, um Roosevelt nur ja keinen — von ihm so heiß ersehnten — Kriegsgrund zu geben.

Da es Roosevelt unmöglich war, Deutschland zu einem Kriegsgrund zu provozieren, hoffte er auf Japan. Dieses Ziel hatte Roosevelts Kriegsminister, Forrestal, klar umrissen, als er am 24. November 1941 in sein Tagebuch schrieb:

„Die Frage ist, wie wir die Japaner dahin manövrieren sollen, den ersten Schuß abzugeben.“

Während der Untersuchung über Pearl Harbour erklärte er übereinstimmend genau dasselbe: „Es war unser Ziel, die Japaner so zu manövrieren, daß sie den ersten Schuß abfeuern sollten.“

Dieses Ziel wurde erreicht durch den japanischen Überfall auf Pearl Harbour. Zu diesem Überfall erklärte drei Jahre später, am 20. Juli 1944, der damalige Produktionsminister, Oliver Lyttleton, in einer Rede vor der amerikanischen Handelskammer in London:

„Amerika hat Japan so provoziert, daß die Japaner gezwungen waren, Pearl Harbour anzugreifen. Es wäre eine Verfälschung der Geschichte, wollte man behaupten, daß Amerika zum Krieg gezwungen wurde.“

Erst als die Japaner am 7. Dezember 1941 den US-Flottenstützpunkt Pearl Harbour angriffen und in wenigen Minuten praktisch die gesamte Pazifik-Flotte der USA vernichteten, schrie ganz Amerika — in seinem nationalen Stolz aufs schwerste getroffen — auf und ließ sich von Roosevelt in den Krieg gegen Deutschland führen.

Den Einwand, Adolf Hitler habe am 11. Dezember 1941, Amerika den Krieg erklärt, kann ich mit der Bündnis-Treue von Hitler begründen. Dreimächtepakt ist hier das Stichwort. Leider hielt sich Japan nicht an die Vereinbarung und durch den Spion “Ramsey” Richard Sorge, wusste Stalin, dass nicht mit einem Angriff der Japaner auf Sibirien zu rechnen war. Richard Sorge verfasste 1941 den bekannten und – aus historischer Sicht − kriegsentscheidenden Funkspruch, dass das durch den Dreimächtepakt mit dem Deutschen Reich militärisch verbündete Japan nicht die Sowjetunion angreifen wird. Ein Ausschlag für die Niederlage der Wehrmacht im Dezember 1941 vor Moskau, wo die frischen Truppen aus Sibirien eine Gegenoffensive starten konnten.

Es war auch nicht so, daß dieser japanische Überfall auf die Pazifik-Flotte für Roosevelt überraschend kam. Wie aus dem Dokumentarbericht (Deutsche Ausgabe 1962 bei Edmund Schreiber Verlag, Westberlin-Friedenau, Bundes-Allee 138,) des amerikanischen Konteradmirals Robert A. Theobald hervorgeht , war Amerika im Besitz des Schlüssels für den japanischen Geheim-Code. Es konnte daher alle japanischen Berichte und Befehle entschlüsseln. So war Roosevelt immer genau auf dem laufenden über die japanischen Pläne und Absichten.

Insbesondere war Roosevelt (wie aus den von Konteradmiral  Theobald veröffentlichten Dokumenten hervorgeht) der bevorstehende japanische Angriff auf Pearl Harbour fast auf Tag und Stunde genau bekannt. Aber Roosevelt unternahm nichts und unterließ alles — und zwar in voller Absicht —, was diesen Angriff verhindern bzw. wirkungslos hätte machen können. Er begegnete weder dem japanischen Angriff, noch kam er ihm zuvor, noch entzog er die Schiffe dem Angriff der japanischen Bomber.

Um ein Überraschungs-Alibi zu haben, ging er sogar für den Angriffstag auf einen kurzen Urlaub. Er opferte in voller Kenntnis und in vollem Bewußtsein die gesamte amerikanische Pazifik-Flotte — viele Dutzende von Milliarden Dollars; er opferte kaltblütig das Leben von 2403 amerikanischen Soldaten und Zivilisten dem grauenvollen Bombentod — weil er genau wußte, daß nur dieser Angriff und nur diese furchtbaren Opfer das amerikanische Volk zu einem Krieg geneigt und bereit machen würden.

Um sein ungeheuerliches Ziel zu erreichen, den Morgenthau-Krieg gegen Deutschland zu entfachen, beging er das grauenvolle Verbrechen, das Leben von 2403 amerikanischen Bürgern erbarmungslos und rücksichtslos zu opfern.

Diesen ungeheuerlichen Preis zahlte Präsident Roosevelt, um seine Morgenthau-Leute zu befriedigen. Seine Frau sah ihn, kurz nachdem er die Nachricht von der Katastrophe erhalten hatte. Sie erzählt, daß er nach Erhalt der Schreckensnachricht so heiter war wie schon lange nicht. Bei der Kabinettssitzung fand man ihn allgemein viel ruhiger aussehend als sonst. Er hatte ja sein ungeheuerliches Ziel erreicht.

Der gewiß durchaus objektive Professor Charles G. Tansill, kommt nach eingehender Forschung zu dem Ergebnis, daß die Kriegsverbrecherprozesse nach 1943 nicht in Tokio, sondern in Washington hätten abgehalten werden müssen. Angesichts all dieser Tatsachen ist es erschütternd, mit welch politischer Unehrlichkeit Roosevelt gegenüber dem amerikanischen Volk vorging. Bei einer Wahlrede vor seiner dritten Wiederwahl im Oktober 1941 versicherte er dem amerikanischen Volk:

„Ich habe es zu euch Vätern und Müttern schon früher gesagt, aber ich werde es wieder und wieder und immer wiederholen: Eure Jungen werden in keinen fremden Krieg geschickt werden.“

Höher kann man die politische Unehrlichkeit und Heuchelei wohl nicht treiben. Seit Jahren geht in den USA das Wort um: „Roosevelt hat uns in den Krieg gelogen!“ Die spätere US-Botschafterin in Italien, Mrs. Claire Booth-Luce, erklärte über die Rolle des amerikanischen Präsidenten Roosevelt beim Ausbruch des zweiten Weltkrieges und über die Täuschung des amerikanischen Volkes durch ihn: „He lied us into war!“ (Er log uns in den Krieg!)

Der amerikanische Professor Charles G. Tansill legt uns in seinem bedeutsamen Buch über den Ursprung des zweiten Weltkrieges mit dem Titel: “Back door to war — Roosevelt’s Foreign Policy 1933—1941″ (Hintertür in den Krieg — Roosevelts auswärtige Politik 1933—1941), einiges Beweismaterial dafür vor. Er weist darauf hin, daß Roosevelt, der völlig in den Händen der Morgenthau-Leute war, Engländer und Franzosen nicht nur zum Krieg antrieb, sondern sie dazu förmlich drängte.

Roosevelt benützte jedes Mittel, an Chamberlain heranzukommen, um ihn zum Krieg gegen Deutschland zu drängen. Das gesamte Weltjudentum drängte, die Westmächte zu einem Krieg gegen Deutschland zu bewegen; das geht nicht nur aus den mehrfachen Kriegserklärungen der höchsten Vertreter der Judenheit an Deutschland hervor. Die Kriegs-und-Greuel-Hetze der Judenheit gegen Deutschland war so intensiv und so umfassend, daß sich der deutsche Reichskanzler am 31. Jänner 1939 in Berlin veranlaßt sah, zu den Vernichtungsdrohungen der Judenheit Stellung zu nehmen:

“…Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa…“

So aber spricht kein Mensch, der selbst den Krieg will, kein Mensch, dessen Plan und Ziel die Entfesselung eines Krieges ist. So spricht ein Mensch, den die Besorgnis und die Furcht vor einem Krieg zur brutalsten Drohung gegen die Kriegshetzer und Kriegstreiber verleitet.

1948 schrieb Prof. Hoggan an der Harvard-Universität seine Dissertation über die deutsch-polnischen Verhandlungen 1938/39. Diese Arbeit bringt umfassendes historisches Beweismaterial für die Tatsache, daß Hitler 1939 keinen Krieg gewünscht und maßvolle Forderungen an Polen gestellt hat — maßvollere, als viele führende amerikanische und britische Publizisten in den Jahren nach Versailles empfohlen hatten. Hitler bot Polen seinerseits die größtmögliche Konzession an, die die Weimarer Republik auch nicht im entferntesten unterstützt hätte: nämlich die Garantie der im Versailler Vertrag festgesetzten Grenzen Polens. (Lesetip: Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert – DAVID L. HOGGAN hier)

In der Tat war es in Wirklichkeit Deutschland und nicht England, das Polen 1938/39 eine Bona-fidei-Garantie angeboten hatte. Als Rußland im Herbst 1939 in Polen einmarschierte, mußte die britische Regierung zugeben, daß sie die polnische Unverletzlichkeit nur gegen Deutschland garantiert habe. Deutschland aber hat niemals die Absicht gehabt, irgendwelches polnisches Territorium zu annektieren, sondern lediglich eine Eisenbahnlinie und eine Autobahn durch den polnischen Korridor sowie die Rückgabe der deutschen Stadt Danzig, die nach Versailles dem Völkerbund unterstellt war, gefordert.

Hoggan hat eingehend dargelegt, daß Hitler bis zu den letzten Stunden vor Beginn der Feindseligkeiten bereit gewesen ist zu verhandeln, während Polen sich vom März 1939 an beharrlich gegen Verhandlungen gesträubt hat und Halifax im British Foreign Office und sein Botschafter Kennard in Warschau die Polen im August 1939 gedrängt haben, nicht zu verhandeln. Die letzte Verantwortung für den Ausbruch des deutsch-polnischen Krieges lag bei Polen und England, und für die Ausweitung dieses Konfliktes zu einem europäischen Krieg ist in erster Linie England verantwortlich.

Der fromme Lord Halifax bekannte am 6. September 1939, drei Tage nach der britischen Kriegserklärung, im Unterhaus:

„Jetzt haben wir ihn zum Krieg gezwungen; jetzt kann er nicht mehr auf friedlichem Weg ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben.“

Und der polnische General Sosnkowski erklärte am 31. August 1943 anläßlich des vierten Jahrestages des polnischen Kriegseintritts vor alliierten Pressevertretern:

„Der Entschluß Polens vom 30. August 1939, der dem Befehl zur allgemeinen Mobilmachung zugrunde lag, kennzeichnet einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Hitler wurde dadurch vor die Notwendigkeit gestellt, Krieg zu führen, zu einem Zeitpunkt, da er weitere unblutige Siege zu erringen hoffte.“

Einen vernichtenden Schlag gegen die Kriegsschuldlüge und die Schuldbekenntnisse der deutschen Selbstbesudler führt der britische Historiker Prof. Taylor (Oxford) in seinem 1961 erschienenen Werk: “The Origins of the Second World War” (deutsche Ausgabe: Die Ursprünge des zweiten Weltkrieges, Siegbert Mohn Verlag, Gütersloh).

Prof. E. Barnes faßt in einem Beitrag „Wie Roosevelt den Krieg erzwang“ die ganze Vorgeschichte des Kriegseintrittes der USA von der berüchtigten Chikago-Rede Roosevelts am 5. Oktober 1937 an bis zum offiziellen Kriegseintritt der USA am 7. Dezember 1941 zusammen. Er schildert, wie Roosevelt nach dem katastrophalen Versagen seiner Wirtschaftspolitik auf die Kriegsvorbereitungen umschaltete:

„Krieg und Rüstung erwiesen sich als das Mittel, mit dem er tatsächlich der Depression ein Ende machte, eine dritte Amtsperiode gewann und Kriegspräsident wurde.“

Schon im März 1933 machte er in seiner ersten Kabinettssitzung den Vorschlag, zur Beendigung der amerikanischen Wirtschaftsdepression einen Krieg gegen Japan zu beginnen. Schon im Januar 1941 hatte er Churchill versichern lassen, „daß die USA sich praktisch bereits an der Seite Englands im Kriege befänden“.

Prof. David Leslie Hoggan kommt in seinem Werk Der erzwungene Krieg — Die Ursachen und Urheber des zweiten Weltkrieges (Verlag der Hochschullehrer-Zeitung, Tübingen 1961) zu folgendem sensationellem Ergebnis:

„Obwohl es nunmehr unwiderlegbar auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher — wenn er überhaupt verantwortlich ist — für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützt man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuld-Klausel des Versailler Vertrages.“

Auch aus dem Tagebuch des damaligen amerikanischen Kriegsministers Forrestal (The Forrestal Diaries, New York 1951) sind hochinteressante Details über Roosevelts Schuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges zu entnehmen.

In seinem Buch Amerika im Kampf der Kontinente, Leipzig 1942, schreibt Sven Hedin (S. 202):

„Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt.“

Im gleichen Werk schreibt er über die kriegerischen Absichten Deutschlands (S. 62):

„Die diplomatischen Akte der neueren Geschichte werden kaum ein Schriftstück aufweisen, das diesem Vorschlag [der Reichsregierung vom 29. August 1939] an Mäßigung, an Entgegenkommen und Verständnis für die Bedürfnisse eines anderen Landes gleichkommt. Daß Polen ihn trotzdem nicht einmal einer Empfangsbestätigung für wert hielt, kann nur durch die inzwischen bekanntgewordene Tatsache erklärt werden, daß es sich nicht nur auf seine europäischen Freunde, auf Großbritannien und Frankreich, verließ, sondern vor allem auch auf die Unterstützung der USA. Roosevelt hatte sie ihm durch seine Botschafter in Warschau und Paris zusagen lassen.“

William Chamberlin urteilt (Amerikas zweiter Kreuzzug, Bonn 1952, S. 68):

„Auch nach genauester Prüfung der erbeuteten deutschen Archive gibt es keinen Tatsachenbeweis, daß Hitler irgendeinen Plan für eine Offensive gegen die westliche Halbkugel vorbereitet hätte.“

Dr. Burton Kleins Werk: “Deutschlands wirtschaftliche Kriegsvorbereitungen” (Druckerei der Harvard-Universität, 1951) ist eines der bedeutendsten Werke der historischen Wahrheitsforschung über die Verantwortlichkeit für den zweiten Weltkrieg.

Ebenso das Werk von Reverend M.A., B.D. Peter H. Nicoll:

Englands Krieg gegen Deutschland — Ursachen, Methoden und Folgen des zweiten Weltkrieges (Verlag der deutschen Hochschullehrer-Zeitung, Tübingen 1963).

Nicoll urteilt: S. 208: 

„Den Weltkrieg haben England und Frankreich mit ihrer unbegründeten Kriegserklärung an Deutschland herbeigeführt, indem sie sich in deutsche Angelegenheiten mischten, wie das seinerseits England bei sich niemals zulassen würde.“

S. 213:

„Das Hauptargument, das nationalsozialistische System sei ein Erbübel und um der menschlichen Freiheit willen zu vernichten, konnte nicht gut einen Krieg gegen Deutschland rechtfertigen; andernfalls hätten wir schon lange vorher gegen den Bolschewismus Krieg führen müssen.“

S. 47 zum Anschluß Österreichs:

„Angesichts der Tatsachen konnten die alliierten Mächte schwerlich behaupten, Hitler habe ein widerstrebendes Österreich mit Waffengewalt erobert. Auch konnten Sie nicht abstreiten, daß sein Handeln Einigkeit und Ordnung in das alte Herz Europas gebracht hatte.“

S. 48 zur Eingliederung des Sudetenlandes:

„Es wird behauptet, die Nationalsozialisten hätten bewußt die sonst zufriedenen deutschen Minderheiten in Aufruhr versetzt. Und erst daraufhin hätten sie Beschwerden ausgedacht, um daraus für Deutschland politisches Kapital zu schlagen. Die Untersuchungen unseres Lord Runciman widerlegten jedoch diese Behauptung. Hitler hatte die Unzufriedenheit im Sudetenland nicht wachgerufen. Im Gegenteil! Deutsche Diplomaten in Böhmen suchten die Sudetendeutschen auf dem Höhepunkt der Erregung über den Zusammenschluß Deutschlands mit Österreich von jeder Herausforderung der Tschechen zurückzuhalten.“

Der britische Captain A. H. M. Ramsay, einer der führenden Köpfe der „Britain Patriotic Society“ und Unterhausmitglied von 1931 bis 1945, befaßt sich in seinem Buch: “The Nameless War” (Der Krieg ohne Namen) ausführlich mit den Gründen und Hintergründen des zweiten Weltkrieges.

Anneliese von Ribbentrop beleuchtet in ihrem Werk: “Die Verschwörung gegen den Frieden” (Druffel Verlag, 1962) die Ursachen des zweiten Weltkrieges.

Walther Reitenhart, Kriegsschuldforschung (Verlag der Deutschen Hochschullehrer-Zeitung, Tübingen 1964) entlastet Deutschland.

D. H. Rumpf, General der Feuerschutzpolizei, bringt in seinem Werk: “Der hochrote Hahn” (Verlag E. S. Mittler & Sohn, Berlin – Frankfurt/ M.) dokumentarisch belegte Wahrheit über die Luftangriffe in Deutschland.

Helmut Sündermann stellt in seinem Buch: “Die Pioniere und die Ahnungslosen — Skizzen amerikanischer Vergangenheit und Gegenwart” (Druffel Verlag, Leonie am Starnberger See) besonders die Rolle Franklin Delano Roosevelts in der entscheidenden Vorkriegsepoche 1937—1939 klar.

Das 1962 in Paris erschienene Tagebuch 1933—1939 des Grafen Szembek, Unterstaatssekretärs im polnischen Außenministerium, ist geradezu eine Fundgrube für Beweise, daß Hitler den Krieg nicht wollte, auch den Krieg gegen Polen nicht und schon gar nicht den Krieg gegen England, Frankreich und die USA. Graf Szembek bestätigt auch — obwohl es einer solchen Bestätigung gar nicht mehr bedürfte —, daß das internationale Judentum zu den Haupt-Kriegshetzern gehörte.

Schon am 11. April 1935 schrieb Unterstaatssekretär Szembek mit Beziehung auf eine Unterhaltung mit dem Botschafter der USA, Bullit, in sein Tagebuch:

„Abschließend habe ich den Eindruck formuliert, daß wir gegenwärtig viel mehr Zeugen einer Aggressionspolitik der Außenwelt gegen Hitler als einer aggressiven Aktion Deutschlands sind.“ 

Szembek bezeugt auch, daß Deutschland bis zur letzten Minute zum Frieden mit Polen bereit war. Noch am 31. August 1939 machte der Nuntius in Warschau, Monsignore Cortesi, einen Schritt bei Szembek, der darüber in seinem Tagebuch berichtet:

„Auf Grund des außerordentlichen Ernstes der Lage, die unmittelbar den Krieg hervorzurufen droht, hat der Heilige Vater ihm empfohlen, zu erklären, daß der Heilige Stuhl aus den zuverlässigsten Quellen Nachricht erhalten habe, wonach — falls Polen bereit sei, unmittelbare Verhandlungen mit dem Reich aufzunehmen und sich einer Rückkehr von Danzig zu Deutschland nicht widersetzen werde — der Krieg vermieden werden könne.“

Sehr aufschlußreiches Material bringen auch F. J. P. Veale in Schuld und Sühne — Das Schlüsselproblem unserer Zeit (Schlichtenmayer,Tübingen 1964) und Walendy in Wahrheit für Deutschland — Die Schuldfrage des zweiten Weltkrieges (Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho/Weser 1963).

Churchill nannte den zweiten Weltkrieg in seinen Memoiren den „unnötigsten Krieg der Weltgeschichte“.

In der Zeitschrift Das Tribunal, Heft 1, beschäftigt sich Ludwig Leher, der 17 Jahre in den USA lebte, in einem Artikel „Wie Amerika Kriege inszeniert“ mit der Vorgeschichte des Eintritts der USA in den zweiten Weltkrieg. An Hand von dokumentarischem Material, zum Teil Fotokopien, wird hier gezeigt, auf welche Weise es dem Präsidenten Roosevelt gelang, das amerikanische Volk in den Krieg zu verwickeln, obwohl sich bei einer Gallup-Umfrage nicht lange vor Kriegseintritt noch 85 Prozent der Bevölkerung gegen eine Einmischung in den europäischen Konflikt aussprachen.

Das Heft ist eine Fundgrube für die Bildung eines objektiven Urteils über die Geschichte der Entstehung des zweiten Weltkrieges. Angesichts all dieser Tatsachen und Zeugen ist es eine Infamie, von einer Allein- oder Hauptkriegsschuld Deutschlands zu reden.

Die uns 1945 aufoktroyierten Meinungen über den Ausbruch des zweiten Weltkrieges sind heute längst ad absurdum geführt. Die Hauptkriegsschuld Präsident Roosevelts und seiner Morgenthau-Leute ist heute eine erwiesene geschichtliche Tatsache. 

Aus der Reihe der Werke, die sich mit Untersuchung und Klarlegung der Mitschuld der Westmächte, vor allem Roosevelts, am zweiten Weltkrieg befassen, seien hier noch einige angeführt:

Argyle: “Das Geheimnis um die Ursachen des zweiten Weltkrieges“.

Barnes, Harry Elmer: “Entlarvte Heuchelei“, Priester Verlag, Wiesbaden; Perpetual War For Perpetual Peace. 

Cooper, Kent, der langjährige Leiter der Agentur Associated Press, schreibt in seinem Buch The Right to Know:

„Auf der ganzen Welt werden von Regierungen Nachrichten unterdrückt oder in Propaganda umgemünzt. Offizielle Propaganda war es, die das weltweite Unglück der schrecklichsten Kriege in der Geschichte der Menschheit heraufbeschworen hat. Aber schlimmer noch als Nachrichten-Propaganda ist die offiziell geübte Nachrichten-Unterdrückung.“

Birger, Dahlerus, Sista Forsoeket, Stockholm 1945, berichtet über die Bemühungen Deutschlands, zu einer Verständigung mit England zu kommen. (Vgl. hiezu auch Dr. Robert Ingrim, Hitlers glücklichster Tag, Seewald Verlag, Stuttgart-Degerloch.)


(Quelle)

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