Die Judenstern-Lüge

(Bild: Diese Gedenktafel prangt heute in Berlin-Charlottenburg, Meinekestrasse 10, und erinnert an das jüdische Palästina-Amt, das dort bis Ende 1941 tätig war.)

Im jüdischen Palästina-Amt organisierte die „Jewish Agency“ federführend mit 30 weiteren zionistischen Organisationen die Auswanderung der Juden. Also jene Organisation, die seit fast 60 Jahren Holocaust-Betrugsgelder organisiert, arrangierte damals von der Reichshauptstadt aus bis Ende 1941 die Auswanderung der Juden. Zu diesem Zeitpunkt soll aber die Vernichtung der Juden bereits angelaufen sein. Das beweist: Es gab keinen Ausrottungsplan, sondern einen Auswanderungsplan. In der westlichen Welt müssen alle Menschen glauben, ohne dafür jemals einen nachprüfbaren Beweis gezeigt bekommen zu haben, dass während der Amtszeit von Reichskanzler Adolf Hitler sechs Millionen Juden planmäßig ermordet worden seien. Und zwar in dafür erbauten Todesfabriken mit Gaskammern.

Niemand darf diese phantastische Geschichte hinterfragen, forensische Beweise für diese Erzählung wurden nie erbracht. Alleine die revisionistischen Wissenschaftler haben Gutachten eingeholt, die allerdings zu ganz anderen Ergebnissen kommen, weshalb sie verboten sind und bei Veröffentlichung mit bis zu lebenslänglicher Haft bestraft werden. Vor den Gerichten, vor allem in der BRD und Österreich, darf dahingehend kein Beweisantrag gestellt werden. Jedes Beweisangebot zu diesem Komplex wird als neue „Leugnung“ abgeurteilt. Das Beweisverbot wird damit begründet, dass die Juden-Erzählung durch die vielen Erzähler bewiesen sei, und wegen der Einmaligkeit dieser Erzählung sollte nichts mehr neu erörtert werden müssen.

Wenn dann bemerkt wird, dass „sechs Millionen“ Tote im Zweiten Weltkrieg für wahr nichts Einmaliges darstellten, da alleine 15 Millionen Deutsche planmäßig von den „Befreiern“ ermordet wurden, erhält man vom System die Antwort:

„Einmalig war der Judenmord deshalb, weil die Ausrottung eines ganzen Volkes geplant war.“

Diese Aussage stellt eine der gewaltigsten Lügen zur Unterdrückung der Wahrheit dar, die je zur Zerstörung des deutschen Volkes angewandt wurden. Tatsache ist nämlich: Es gab keinen Ausrottungsplan für Juden, sondern nur einen Auswanderungsplan. Heute prangt eine Erinnerungstafel am Haus Meinekestraße 10 (enthüllt 1986) in Berlin-Charlottenburg, die an die Arbeit des Palästina-Amtes dort erinnert. Das Palästina-Amt wurde bis Ende 1941 in der Meinekestrasse 10 von etwa 30 zionistischen Organisationen betrieben. Das Amt organisierte die Auswanderung der Juden nach Palästina. Da dieses jüdische Amt bis Ende 1941 mit der Auswanderung der Juden beschäftig war, fragt man sich, wie das mit der Holocaus-Erzählung zusammenpassen soll, da die „Vernichtung“ zu diesem Zeitpunkt angeblich schon angelaufen war. Geschlossen wurde das Amt, weil eine Auswanderung nicht mehr möglich war, durch die englischen Blockaden. Unterstellt man, dass Juden ermordet wurden, dann waren das Kriegsgeschehnisse, aber keine einmaligen Mordtaten im Rahmen eines Ausrottungsplans.

Genauso gewaltig wie die Lüge vom Ausrottungsplan der Juden, ist die Lüge, die Reichsregierung hätte die Idee gehabt, die Juden durch einen auf die Kleidung aufgenähten Davidstern kenntlich zu machen. Es waren wiederum die jüdischen Organisationen, die das Tragen des gelben Sterns von Hitler verlangten. Lesen Sie dazu die Enthüllungen aus dem Großen Wendig:

„Richtstellungen zur Zeitgeschichte: Der Große Wendig“ Buch 1, Grabert, 2007, Seite 491: Judenstern Georg Kareski, Vorsitzender der zionistischen Organisation in Deutschland, verlangte von Hitler die Rassentrennung zwischen Juden und Nichtjuden sowie die Kenntlichmachung der Juden durch Tragen eines gelben Davidsterns auf der Kleidung. Der Stern auf der Kleidung, verlangt von den zionistischen Organisationen, um eine Rassenmischung zu verhindern. Die Verfügung zum Tragen des gelben Judensterns und die Aufhebung der Sondervergünstigungen für jüdische Weltkriegsteilnehmer werden dem NS-Regime als antisemitische Maßnahme vorgeworfen. Tatsächlich gingen sie aber zumindest mit auf Forderungen zionistischer Kreise und auf Drängen von Gegnern des NS-Regimes zurück. Dr. Dr. Erwin Goldmann, jüdischer Herkunft und im Dritten Reich Betreuer der nichtarischen Christen in Württemberg, dann mit Berufsverbot belegt und später verhaftet, schrieb in seinem Buch „Zwischen den Völkern“(1) auf Seite 129 ff:

„Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte bei einer der häufigen Rücksprachen wegen der Angelegenheiten meiner Schutzbefohlenen, in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg Kareski als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensterns einzuführen. Da mir klar war, zu welchem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an.“

Am übernächsten Tag suchte Goldmann den Zionisten auf, und Kareski verteidigte hart seine Meinung:

„Kareski hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 (zur Reinheit des deutschen Blutes) ehrlich bejaht und sah in ihnen den Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker – bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens.“ (siehe Dokument).

Nach seinen Angaben hat er das Goebbels schon gegen Ende 1935 bestätigt. Was mich damals tief bewegte, war die Überlegung, wie schwer das Tragen eines Judensterns für viele werden würde, die einen solch völkischen Standpunkt nicht vorbehaltslos teilen können. Am 28. Oktober 1939 wurde dann die von Kareski mit empfohlene Maßnahme für das General-Gouvernement befohlen und am 15. September 1941 für das ganze Reich. Kareski hielt seinen Standpunkt ohne Rücksicht auf Andersdenkende für richtig und würdig. Als die Sprache auf die nichtarischen Christen kam, zuckte Kareski die Schultern: „Was haben wir uns um Euch Gojims (jüdische Bezeichnung für die Nichtjuden) zu kümmern?“ – Er gab außerdem zu, daß die Sonderbestimmungen für jüdische Frontkämpfer nicht zuletzt auf Ansuchen jüdischer Kreise beseitigt wurden. Das ist mir später auch im Württembergischen Innenministerium amtlich bestätig worden. Kareski machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.
Auf Seite 133 heißt es dann bei Goldmann weiter:

„Andererseits war er (Admiral Canaris) es, der bei Hitler selbst die Einführung des Judensterns mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln durchdrückte. Beim SD habe ich erfahren, daß er das gegen den Rat von Dr. Goebbels (2) und vielen anderen maßgeblichen Persönlichkeiten der Regierung, Partei, Wehrmacht und Polizei – selbst unter Mißachtung der Weltmeinung – erreichen konnte. Nachträglich kam ich zu der Überzeugung, daß Canaris nach all dem, was ich von ihm gehört und gelesen habe, bei seinem Doppelspiel bis 1944 absichtlich die Abscheu der Welt gegen Deutschland geschürt hat. Jedes Mittel, ohne Rücksicht auf etwa Betroffene, war dem Admiral und seinen Gesinnungsgenossen bei ihrem Tun recht. Kareski und Canaris haben sich in der Frage des Judensterns aus völlig verschiedenen Gründen und auf völlig verschiedenen Wegen eingesetzt.“

Diese Aussagen Dr. Dr. Goldmanns werden von anderer Seite voll bestätigt. In seinem Buch „Die Tragödie der deutschen Abwehr“ (3) bringt Karl Bartz ein Kapitel unter der Überschrift „Canaris verlangt den Judenstern“.(4) Darin beschreibt er in Einzelheiten aufgrund von Angaben des früheren Chefs des Ministeramts im Propagandaministerium, Staatssekretär Gutterer, wie der Vertreter der Abwehr, ein Oberst M., in einer der täglichen Konferenzen Dr. Goebbels‘ mit den Abteilungsleitern und Rundfunkintendanten plötzlich die Einführung einer äußerlichen Kennzeichnung der deutschen Juden gefordert habe:

„Admiral Canaris sieht darin (jüdische Spionage und Verbreitung defätistischer Gerüchte, H.W.) eine große Gefahr, er wendet sich daher mit der Bitte an Sie, Herr Reichsminister, als Gauleiter von Berlin, Maßnahmen zu erwägen, damit zumindest die Juden in Berlin äußerlich gekennzeichnet werden.“

Auch sollten die „Juden der Hauptstadt“ in „Baracken oder sonstigen Sammelunterkünften“ zusammengezogen werden. Goebbels lehnte erregt ab, wie auch jeder andere sich zu Wort meldende Teilnehmer an der Konferenz auch:

„Goebbels, der schon während des Vortrags alle Konsequenzen solcher Maßnahmen erfaßt hat, ist einigermaßen erregt … Er unterbricht den Obersten, ‘Unmöglich! Das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Ich kenne meine Berliner! Was wird dabei herauskommen? Ein allgemeines Bedauern und Wehklagen wird einsetzen. Überall wird es heißen: Die armen Juden! Und die ganze Aktion wird sich gegen die Bewegung auswirken. Eine Anzahl sensibler Juden wird durch die Kennzeichnung zum Selbstmord getrieben werden, und wir werden im Ausland noch mehr Kredit verlieren’.“ (5)

Etwa 14 Tage später wiederholte dort Oberst M. unter Vorlage von Dokumenten Canaris‘ Wunsch nach Kennzeichnung der Juden und Kasernierung. Als wieder Ablehnung erfolgte, bat Canaris bei Goebbels um einen Vortragstermin, den er wenige Tage darauf bekam. In Gegenwert von Oberst M. und Staatssekretär Gutterer betonte Canaris dann:

„ich möchte zusammenfassend betonen, daß die Juden a) gekennzeichnet b) umgesiedelt werden müssen. Dies unter allen Umständen, weil die Nachteile für das Reich bei Belassung des bisherigen Zustandes viel größer sein werden als die psychologische Belastung, die damit verbunden ist.“ (6)

Goebbels hatte Bedenken gegen diese Forderungen und setzte deswegen eine Chefbesprechung dazu an, zu deren Vorbereitung sich wenige Tage später führende Vertreter des Auswärtigen Amtes (AA), der Parteikanzlei, des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) unter anderen zur weiteren Behandlung bei Goebbels trafen. Unterstaatssekretär Luther vom AA wies Canaris Wunsch scharf zurück, das RSHA äußerte schwere Bedenken, keiner stimmte Canaris zu oder sprach für seinen Vorschlag. Eine Ministerbesprechung fand daraufhin nicht mehr statt. Canaris leitete dann seinen Plan Hitler direkt zu, der abschließend die Einführung des Judensterns befahl, die Ghettoisierung der Juden Berlins aber ablehnte. Heute ist wohl überzeugend erwiesen, daß Canaris schon früh Hoch- und Landesverrat beging und der Reichsregierung möglichst schadende Aktionen einleitete sowie durchführte. Auch dafür bringt Bartz viele weitere Beispiele.

Ernst Nolte: Der Berliner Historiker Ernst Nolte beurteilt die Bestrebungen der Zionisten ähnlich und schreibt (7):

„Die Nürnberger Gesetze, weitgehend ein Versuch der Beschwichtigung gegenüber den radikal antisemitischen Teilen der Partei … fanden aber grundsätzlichen Beifall unter den Zionisten, die ebenfalls die rechtliche und schließlich die räumliche Trennung von zwei verschiedenartigen Völkern als Ziel hatten.“

Georg Kareski, Vorsitzender der zionistischen Organisation in Deutschland, meinte in einem Interview mit der NS-Zeitung „Der Angriff“:

„Ich habe seit vielen Jahren eine reinliche Abgrenzung der kulturellen Belange zweier miteinander lebenden Völker als Voraussetzung für ein konfliktfreies Zusammenleben angesehen … Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir, von ihren staatsrechtlichen Bestimmungen abgesehen, ganz in der Richtung auf diese Respektierung des beiderseitigen Eigenlebens zu liegen. Wenn das jüdische Volk sich zwei Jahrtausende nach dem Verlust seiner staatlichen Selbstständigkeit trotz fehlender Siedlungsgemeinschaft und sprachlicher Einheit bis heute erhalten hat, so ist das auf zwei Faktoren zurückzuführen: seiner Rasse und die starke Stellung der Familie im jüdischen Leben. Die Lockerung dieser beiden Bindungen in den letzten Jahrhunderten war auch für die jüdische Seite Gegenstand ernster Sorge. Die Unterbrechung des Auflösungsprozesses in weiten jüdischen Kreisen, wie er durch die Mischehe gefördert wurde, ist daher vom jüdischen Standpunkt rückhaltlos zu begrüßen.“

Das Interview erschien im „Angriff“ am 23. Dezember 1935. Zitiert auch in FZ, „Verschwiegene Dokumente“ München 1999 Bd. 2, S. 148

Anmerkungen:

1) Erwin Goldmann „Zwischen den Völkern. Ein Rückblick, Erlebnisse und Erkenntnisse“ Cramer Verlag, Köln 1975 s. 129-133, auch zitiert in Udo Walendy Historische Tatsachen Nr. 10 „Deutsch-israelische Fakten“ Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 23

2) Joseph Goebbels hat „sich intensiv gegen den vom Widerstandskämpfer und gleichzeitigen Chef der deutschen Abwehr Admiral Canaris geforderten und schließlich durchgesetzten Judenstern gewehrt“; Richard Harwood, in „historische Tatsachen Nr. 1“, „Starben wirklich sechs Millionen?“ Historical Review Press, Richmond (England) 1975, S. 18

3) Karl Bartz. „Die Tragödie der deutschen Abwehr“ Pilgram Verlag, Salzburg 1955, Neuauflage K.W. Schütz, Pr. Oldendorf 1972, S. 95-106

4) Ebenda, S. 95 – 112

5) Ebenda, S. 100

6) Ebenda S. 104

7) Ernst Nolte „Die Deutschen und die Vergangenheit“, Propyläen Frankfurt/M, 1995 S. 59f.


(Quelle)

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