“Bild Dir eine Juden-Meinung”

Die Deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch, projüdisch eingestellt. In einem großen Teil haben Juden direkten oder indirekten Einfluß.

Axel Springer ging sogar soweit zu sagen:

Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin.

Axel Springer in Jad Vaschem 1968:In der Satzung des Springerverlages ist direkt folgendes festgelegt:

1) das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;

2) das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;

3) die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;

Der Spiegel schrieb zu dieser Satzung wörtlich:

Diese Verleger-Prinzipien bedeuten, daß von Redakteuren womöglich auch eine kriegerische Expansions-Politik des Staates Israel verteidigt werden müßte.

Daß Unternehmens-Satzungen mit weltanschaulichen Prinzipien befrachtet werden, ist rechtlich möglich, aber höchst außergewöhnlich.

Normalerweise enthalten AG-Satzungen rein wirtschaftliche Regulative:

Sitz der Gesellschaft, Zahl der Vorstandsmitglieder, Zahl der Aufsichtsratsmitglieder‘ Formalien der Hauptversammlung‘ Festlegung des Geschäftsjahrs. Allenfalls bei kirchlichen oder kirchennahen Unternehmungen kommt in der Definition des Geschäftsgegenstands ein weltanschauliches Detail zum Vorschein; etwa, wenn darin Herstellung oder Vertrieb „katholischer“ Literatur festgelegt wird.

Springer wollte mehr. Außer wirtschaftlichen Details, so ließ er sich von Experten aufklären, könne er in die Satzung alles hineinschreiben, was sich im Rahmen der guten Sitten bewegt.

So verankerte der Verleger seinen politischen Sittenkodex in der AG-Satzung — bindend für alle Zukunft, bindend für seine 12 000 Beschäftigten, bindend selbst für spätere Partner Springers. Denn die Satzung verpflichtet den geschäftsführenden Vorstand. Dieser muß die Springer-Grundsätze zumindest in die Arbeitsverträge der Redakteure schreiben, wenn er diese Verpflichtung einhalten will.

Selbst die Erben des Verlegers, die drei Kinder aus den vier Ehen Springers, könnten das Vermächtnis des Vaters nur umfunktionieren, wenn sie mindestens 75 Prozent der Aktien bekommen und sich dann einig werden.

Eine derart perfekte, die Familienerben wie alle Angestellten, künftige Partner wie die Unternehmensgremien verpflichtende weltanschauliche Ausrichtung für alle Ewigkeit hat es bei (west)deutschen Zeitungskonzernen bisher nicht gegeben.

Und das ist genau, was wir in der Zeit des letzten Gazakrieges wieder erleben durften. “Die Welt” und “Bild” stehen bedingungslos auf israelischer Seite.

Aber wie kommt es zu dieser Einseitigkeit?

Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer.

Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation Die Neue Zeitung, ein deutschsprachiges Blatt der Amerikaner.

Ab 1954 arbeitete er bei der Nachrichtenagentur UP. 1958 wurde er vom Axel Springer Verlag angestellt, u.a. als stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Welt. Bis zum Tode Axel Springers 1985 galt Ernst Cramer als dessen engster politischer und publizistischer Mitarbeiter und Ratgeber.

Von 1981 bis 1993 war Cramer Herausgeber der Welt am Sonntag. Von 1983 bis 1999 war er Mitglied des Aufsichtsrats des Verlages. Seit 1981 ist Cramer Vorsitzender des Vorstands der Axel Springer Stiftung.

Noch heute schreibt der Wegbegleiter Sebastian Haffners regelmäßig für Welt am Sonntag und Die Welt sowie für weitere Zeitungen des Axel Springer Verlages.

Ernst Cramer hat als Publizist wie kaum ein anderer das Nachkriegsdeutschland geformt und geprägt.

1933 war Cramer Mitbegründer des Bundes Deutsch-Jüdischer Jugend.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Cramer

http://www2.augsburg.de/fileadmin/www/dat/10ak/reden/2003/031015_1.pdf

Weitere entscheidende Juden im Umfeld Axel Springers und der Bild-Zeitung waren:

Peter Boenisch

1959 wurde Boenisch Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages. Er wurde 1961 Chefredakteur der Bild-Zeitung und war für deren Stil und Erfolg maßgeblich verantwortlich. Unter seiner Führung erreichte die Bild-Zeitung eine Auflage von mehr als vier Millionen Exemplaren.

Wegen der von Boenisch erdachten plakativen Bild-Schlagzeilen (z. B. „Der Mond ist ein Ami“) und seiner Attacken gegen den, von ihm als „Linksfaschisten“ bezeichneten gewalttätigen Teil der Studentenbewegung der 60er-Jahre titulierte ihn der spätere Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll als „Plattitüdenkrieger“.

Von 1965 bis 1979 war Boenisch Chefredakteur der Bild am Sonntag.

1971 wurde Boenisch Geschäftsführer der neu gegründeten Holding Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co.. Die Führung der Bild musste er an Günter Prinz abgeben, weil die Auflage unter Boenischs Führung zuletzt erheblich sank, nachdem man zwischendurch noch einen erheblichen Anstieg verzeichnen konnte.

Von 1974 bis 1976 organisierte Boenisch den Umzug der Welt-Chefredaktion von Hamburg nach Bonn. Von Juli 1978 bis März 1981 leitete Boenisch die Chefredaktion der Zeitung Die Welt und reorganisierte das Blatt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Boenisch

Günter Prinz

1966 offeriert ihm der Verleger Axel Springer eine Anstellung in Hamburg, und Prinz akzeptiert. Fortan ist er im Axel-Springer-Verlag für „besondere Aufgaben“ zuständig und entwickelt einige Zeitschriftenformate, darunter auch die Zeitschrift Eltern.

Am 6. August 1971 übernimmt Prinz von seinem Vorgänger Peter Boenisch die Chefredaktion der Bild-Zeitung. Mit seinem Stil, einem „Mix aus Sex, Facts und Fiction, aus Politik, Verbrechen und Verbrauchertips, schafft er es in verhältnismäßig kurzer Zeit, die unter Boenisch zuletzt auf unter drei Millionen Exemplare gefallene Auflagenhöhe deutlich zu verbessern und sogar auf den Rekord von über 5 Millionen zu bringen. Auf die Frage nach seinem ‚Erfolgsgeheimnis‘ antwortet er einmal „Ich habe einfach ins Blatt gebracht, was mich besonders interessierte.“ Ab 1981 ist er Redaktionsdirektor der Bild-Gruppe.

Auf Anregung Axel Springers entwickelt Prinz Anfang der 80er-Jahre erfolgreiche Ableger der Bild-Zeitung. Nach Testläufen im Juni und Herbst 1982 erscheint am 14. März 1983 zunächst die Bild der Frau. 1986 folgt die Auto-Bild.

Für Burda entwickelt Prinz 1988 gemeinsam mit Franz Josef Wagner die Zeitschriften Elle (Deutschland), Super-Illu und speziell für die neuen Bundesländer die Boulevardzeitung Super!.“

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Prinz

Erik Blumenfeld

Engagierte sich bei den alliierten Lizenzgebern für die verlegerischen Absichten des Axel Cäsar Springers: Auftakt einer Männerfreundschaft, die sich sowohl für Blumenfeld, den nachmaligen CDU-Chef von Hamburg und Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, als auch für den Medienkonzernherrn Springer in den kommenden Jahrzehnten als lohnend erwies.
Frank Lynder
 
Verheiratet mit der Schwester Axel Springers.
Sohn eines Bremer Buchhändlers und Verlegers und einer jüdischen Mutter.
Während des Krieges Mitglied in der Abteilung Sefton Delmers für Schwarze Propganda

Ernst Cramer war es auch, der den derzeitigen Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlages, Mathias Döpfner, als Testamentsvollstrecker Axel Springers handverlesen aussuchte.

http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA44

Mathias Döpfner mit Charlotte Knobloch – in den Händen das Schofar-Horn.

So sagt der Vorstandsvorsitzende des Axel Springer Verlages denn auch von sich selbst:

Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Israel ist ein Land, dessen Existenz gesichert werden muß… Mein Freiheitsbegriff steht über dem Dreieck: Amerika, Israel, Marktwirtschaft.

Und Deutschland? Das hat laut Döpfner seine “Bewährungsprobe” noch nicht bestanden:

Für mich ist der Beweis, ob Deutschland wirklich freiheitsfähig ist, im umfassendsten Sinne, noch nicht erbracht.

Döpfner ist außerdem Mitglied im Beirat des einflußreichen American Jewish Committee.

2008 wurde ihm zudem der „Jerusalem-Preis“ verliehen.

Ausgezeichnet wurde Döpfner in München von der Zionistischen Organisation in Deutschland e. V., die mit dem Preis sein Engagement für eine Verständigung zwischen Deutschland und Israel, seine Unterstützung der Jüdischen Gemeinschaft sowie seinen persönlichen Einsatz für die Belange Israels würdigte.

„Das Existenzrecht Israels und die Sicherheit Israels sind die Grundkoordinaten in der europäischen Politik“,

so Mathias Döpfner in seiner Dankesrede. Im Beisein des israelischen Botschafters, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, des Vorsitzenden der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Zeev Bielski, sowie zahlreicher Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft überreichte Dr. Robert Guttmann, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Deutschland, die Auszeichnung an Dr. Döpfner.

http://www.morgenpost.de/content/2008/04/11/politik/956549.html

Selbst der beste Freund Mathias Döpfners ist ein Jude:

Lord George Weidenfeld

Berater und Kabinettchef des ersten Präsidenten von Israel – Chaim Weizmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ben-Gurion-Universität, Mitglied der Kuratorien des Weizmann-Instituts und der Tel-Aviv-Universität, Kolumnist für den Axel Springer Verlag, für DIE WELT und WELT am SONNTAG.

Döpfner sinniert kurz darüber, wer sein bester Freund sei, um sich dann zum 88-jährigen Lord Weidenfeld zu bekennen.

Die Nähe von Weidenfeld und Döpfner – der Lord schreibt u.a eine regelmäßige Kolumne für Springers Welt am Sonntag, sitzt im Beirat der Axel-Springer-Akademie und gehört bei allen wesentlichen Verlagsempfängen zu den Ehrengästen.

http://www.welt.de/fernsehen/article1710493/Doepfner__Teppichhaendler_und_Schoengeist.html

http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=fl&dig=2007%2F12%2F07%2Fa0123&src=GI&cHash=aacb2723c0

Das Büro Ernst Cramers liegt übrigens noch heute gleich direkt neben dem von Friede Springer.

Und apropos Friede Springer. Ihr Mann Axel und sie waren derart in ihrer jüdischen Umgebung aufgegangen, daß er sie „Schalom“ zu nennen pflegte…

http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA50

Die Familie Friedmann und die Süddeutsche Zeitung

Werner Friedmann war Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung und Gründer der Münchner Abendzeitung.

Werner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Berlin. Nachdem sein Vater, ein jüdischer Kinderarzt, gestorben war, ließ sich die aus Bayern stammende Mutter mit ihren drei Kindern wieder in München nieder.

Am 2. August 1946 wurde Werner Friedmann als Lizenzträger der SZ zugelassen, wodurch er zum Gesellschafter des Süddeutschen Verlages wurde.

1948 hob Friedmann die Abendzeitung aus der Taufe und fungierte als deren Herausgeber. Sein journalistisches Engagement galt zunächst weiter der SZ, den Chefredakteur er von 1951 bis 1960 war. Hintergrund des Aufstiegs zum Chefredakteur war die „Bleibtreu“-Affäre, die der ehrgeizige Friedmann nutzte, um sich in den Vordergrund zu schieben. Während eines Aufenthaltes in Rom hatte die SZ einen antisemitischen Leserbrief veröffentlicht. Nach seiner Rückkehr schrieb Friedmann einen Beitrag „In eigener Sache“, in dem er sich von der unkommentierten Wiedergabe des Briefs distanzierte. Daraufhin zog sich Edmund Goldschlagg, der für das innenpolitische Tagesgeschäft zuständig war, als Redakteur zurück. Seitdem hatte Friedmann eine dominierende Doppelstellung als Gesellschafter und Chefredakteur bei der Süddeutschen inne.

Die Süddeutsche Zeitung trug in den Nachkriegsjahren Friedmanns Handschrift. Er entwickelte das „Streiflicht“ mit und rief die Reportagen der dritten Seite ins Leben. Ferner initiierte der Blattmacher die Aktion „Schönere Schulzimmer“, den „Adventskalender für gute Zwecke“, die „Werner-Friedmann-Stiftung“ für alte und bedürftige Künstler und Journalisten sowie unter dem Motto „Gegen den Verkehrstod – für einen sinnvollen Verkehrsausbau“ das „Verkehrsparlament“. Der Kampf für Demokratie und Toleranz war Mittelpunkt seiner Berufsauffassung. Die Frage nach den Aufgaben der Presse beantwortete er mit neun Punkten:

  • Zur Demokratie und Meinungsfreiheit erziehen;
  • Zur Toleranz und Achtung vor Religion und Rasse zu erziehen;
  • Zur Abneigung gegen Militarismus, Nazismus und Chauvinismus zu erziehen;
  • Erkenntnis begangener Fehler in der Hitlerzeit zu bringen;
  • Die deutsche Überheblichkeit zu bekämpfen;
  • Die Brücke in die Welt der freien und zivilisierten Völker zu schlagen;
  • Die Jugend aus der Welt von gestern zu erlösen und das Vertrauen in eine bessere Zukunft geben;
  • Die Methoden des Verbrecherregimes schonungslos zu enthüllen und dadurch die Gegenwart auf die wahren Schuldigen zurückführen;
  • Durch objektive Berichterstattung – Trennung von Meldung und Meinung – das Vertrauen der Öffentlichkeit zur Presse weder zu gewinnen.

http://books.google.com/books?id=E41S_wumSg4C&pg=PA37

Die Familie Friedmann heute:

Johannes Friedmann

Sohn Werner Friedmanns.

1. Herausgeber Münchener Abendzeitung.

2. Vorsitzender des Herausgeberrates des Süddeutschen Verlages.

(Der Herausgeberrat „bestimmt die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild der Süddeutschen Zeitung und fällt wichtige personelle Entscheidungen“ (lt. SZ vom 13. März 2008).)

http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCddeutsche_Zeitung

http://de.wikipedia.org/wiki/Abendzeitung

Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem Einfluß.

Der Gründer der “Zeit” Gerd Bucerius war jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG.

Gerd Bucerius

Gründer der Zeit.

Jüdischer Abstammung über die Großmutter. Verheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt.

Zitat: “Gerd Bucerius zählte zu den bedeutendsten Presselords der Nachkriegsgeschichte.”

http://medien.hamburg.de/druckansicht.do?ctype=article&cid=6392621

http://www.law-school.de/zeit-stiftung.html

Die derzeitigen Herausgeber der “Zeit” sind die Juden Josef Joffe und Michael Naumann. Und auch der dritte Herausgeber Helmut Schmidt ist bestimmt nicht zufällig jüdischer Abstammung. Sein Vater war im Dritten Reich Halbjude.

Josef Joffe

Jude. Herausgeber der Zeit.

Hemut Schmidt

Jüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit.

Michael Naumann

Jude. Verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochter Eric M. Warburgs. Herausgeber der Zeit.

Die “Zeit” unterstützte auch seinerzeit offen den für Israel günstigen Irakkrieg. Und Josef Joffe war einer der stärksten Verteidiger für diesen Krieg in Deutschland!

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeit

Die jüdisch-schwedische Bonnier Familie sind die größten Herausgeber von Kinderbüchern in Deutschland.

Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank, Thienemann, Carlsen, arsEdition.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bonnier_Group

http://www.bonnier.com/Bonnier/templates/BonCom.aspx?id=1415&

epslanguage=EN-GB&compId=579

http://www.welt.de/print-welt/article276012/Der_schwedische_Bertelsmann.html

The Bonnier family is an influential Swedish family of GermanJewish origin, active in the publishing business since the 19th century. The family controls the media group Bonnier AB.

Die jüdische Bonnierfamilie, der ursprünglicher Name Hirschel war, ist außerdem größter Medienbesitzer in Skandinavien und Schweden (Tageszeitungen, Fernsehsender, Buchmarkt).

http://www.ketupa.net/bonnier.htm

Was das Fernsehen anbelangt so stehen die Sender Sat1, Prosieben, Kabel1 und N24 unter dem jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts.

(Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR)

Haim Saban

Jude. Besitzer von ProSiebenSat.1 Media.

Kohlberg Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten „Private Equity“ („Heuschrecken„)- Firmen der Welt.

Sender: Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, 9Live.

http://en.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media_AG

http://www.dwdl.de/article/news_8881,00.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts

RTL gehört zusammen mit RTL2, N-TV und Super-RTL zur Bertelsmann Gruppe.

Liz Mohn

Die Herrscherin von Bertelsmann, Liz Mohn, erklärt:

Mit Projekten wie der „Koteret-Journalistenschule“, dem „Deutsch-Jüdischen-Dialog“ oder der Konferenz „Erziehung für Demokratie in einer Multikulturellen Gesellschaft“ zeigen Reinhard und Liz Mohn seit Jahrzehnten ihre Verbundenheit mit dem Staat Israel.

Liz Mohn und Teddy Kollek, ehemals Bürgermeister von Jerusalem, küsst ihre Hand.

Aus den Händen von Itamar Rabinovich, Präsident der
Hochschule, nimmt Liz Mohn die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv entgegen.

http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media

/xcms_bst_dms_17309_17310_2.pdf

http://www.tau.ac.il/honordoc/liz_mohn.pdf

Richtig interessant wird die Sache auch, wenn man sich die Medienlandschaft in den USA zu Gemüte führt.

Angesichts der eindeutigen Haltung der USA gegenüber Israel allerdings auch nicht wirklich verwunderlich.

Die “New York Times” gehört beispielsweise der jüdischen Sulzberger Familie. Und Hollywood wird im Grunde vollständig von Juden kontrolliert. Alle großen Filmstudios “Metro Goldwyn Mayer”, “20th Century Fox”, “Universal”, “Paramount” und “Warner Brothers” wurden von ihnen gegründet.

American Broadcasting Companies (ABC), Colombia Broadcasting Systems (CBS) und National Brodcasting Company (NBC). Jede dieser drei Medienfirmen stand jeweils über einen langen Zeitraum von 32 bis zu 55 Jahren unter der absoluten Kontrolle eines einzigen Mannes, lange genug, um die Firma auf jeder Ebene mit Mitarbeitern seines Gefallens zu besetzen und seinen Einfluß unauslöschlich zu hinterlassen. In jedem dieser einzelnen Fälle ist dieser Mann ein Jude gewesen.

Bis 1985, als ABC mit Capital Cities Communications fusionierte war der Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Leonard Larry Goldenson, ein Jude. In einem Interview mit der Zeitschrift Newsweek vom 1. April 1985 prahlte Goldenson damit an „Ich habe diese Firma von Grund auf aufgebaut“.

CBS war für ein halbes Jahrhundert dominiert von William S. Paley. Der Sohn von aus Russland eingewanderten Juden. Es gab keinen Versuch vom neuen Eigentümer das jüdische Profil von NBC zu ändern oder die jüdisch besetzten Schlüsselstellen auszutauschen. Im Gegenteil, neue jüdische Führungskräfte wurde hinzugefügt, ein Beispiel ist Steve Friedman.

Der Mann, der die Aufsicht über die Fernsehunterhaltung bei CBS hat ist Jeff Sagansky. Fast alle, die die Wirklichkeit junger Amerikaner formen, von dem was Gut und Böse und was anständiges und unanständiges Verhalten ist, sind Juden.

Das „American Film Magazine” hat die ersten 10 Unterhaltungsfirmen und ihre Vorstandsvorsitzenden aufgelistet. Von den ersten 10 sind 8 Juden.

Das „Newhouse” Medienimperium liefert ein krasses Beispiel von mangelndem Wettbewerb unter den amerikanischen täglich erscheindenen Zeitungen; Es demonstriert außerdem den unstillbaren Hunger, den Juden für alle Organe der Meinungsbildung gezeigt haben. „Newhouse” besitzt 31 tägliche erscheinende Zeitungen, einschließlich großer und einflußreicher, wie den „Cleveland Plain Dealer”, den „Newark Star-Ledger” und den „New Orleans Times-Picayune”; außerdem das größte herausgebende Buch-Konglomerat „Random House” mit all seinen Tochtergesellschaften; „Newhouse Broadcasting” besteht aus 12 Fernsehstationen und 87 Kabelfernsehstationen; einigen dutzend wohlbekannten Magazinen, einschließlich „New Yorker”, „Vogue”, Mademoiselle”, „Glamour”, „Vanity Fair”, „HQ”…

Außerdem sind selbst die Zeitungen, die im Besitz von Nichtjuden sind überaus abhängig von jüdischen Werbeeinnahmen.

Die „New York Times”, das „Wall Street Journal” und die „Washington Post” sind die drei Zeitungen, die die Trends und Richtlinien für fast alle anderen vorgeben. Sie sind diejenigen, die entscheiden, was berichtenswert ist, und was nicht, sowohl im nationalen und im internationlen Vergleich. Und all diese drei Zeitungen sind in jüdischen Händen.

Die anderen Zeitungen New Yorks sind ebenfalls in jüdischem Besitz. Die „New York Post” gehört dem Milliardär und Immobilienverkäufer Peter Kalikow. Die „Village Voice” ist Eigentum von Leonard Stern.

Es gibt nur drei beachtenswerte Nachrichtenmagazine in den USA. „Time”, „Newsweek” und „U.S. News & World Report”.

Newsweek wird von der Washington Post herausgegeben, daß der Jüdin Katherine Meyer Graham gehört.

U.S. News & World Report gehört und wird veröffentlicht vom jüdischen Immobilienhändler Mortimer B. Zuckerman.

Die drei größten Veröffentlicher von Büchern „Random House”, „Simon & Schuster” und „Time Inc. Book Co.” gehören alle Juden. „Random House” gehört zu „Newhouse”. Der Vorstandsvorsitende von „Simon & Schuster” ist Richard Snyder und der Präsident ist Jeremy Kaplan, beide Juden.

Western Publishing” ist der größte Herausgeber von Kinderbüchern mit mehr als 50% des Marktes. Sein Vorstandsvorsitzender ist Richard Bernstein, ein Jude.

Wen es interessiert, hier noch einige Artikel auf englisch:

(LA Times – “How Jewish is Hollywood”)

http://www.latimes.com/news/opinion/…4676183.column

(”Unless you are Jewish your are nobody in Hollywood”)

(”Who rules America”)

Advertisements

Schreiben Sie gerne einen Kommentar, welcher dieses Thema ergänzt

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: