Die Entlarvung der Slawenlüge

sla.jpgEine der größten Geschichtslügen der letzten 150 Jahre, die viel Unheil über Europa gebracht hat und die europäischen Völker bis heute spaltet, ist die Slawenlüge, welche die Slawen als eine eigenständige ethnische Gruppe darstellt, die von den Germanen stets unterdrückt wurde. Wenn die Achse Paris-Berlin-Moskau nach dem Ende des Dritten Weltkriegs – dessen brisante Phase nun bald bevorsteht – Wirklichkeit werden und der Frieden in Europa nachhaltig gesichert werden soll, dann muß es uns gelingen, der Wahrheit über das schicksalhafte, für die zukünftige europäische Entwicklung so bedeutsame Slawen-Thema endlich auf breiter Front zum Durchbruch zu verhelfen.

Das bedeutendste Geschichtswerk über die Vor- und Frühgeschichte von der Ethnogenese der Urslawen, das die Slawenlüge völlig entlarvt und eindeutig beweist, daß die sogenannten „Ur-Slawen“ germanischer Abstammung sind, ist das Buch Indogermanen – Germanen – Slawen, Prof. Dr. Helmut Schröcke 2003, Orion-Heimreiter-Verlag.

Um die Fülle der Argumente linguistischer, archäologischer und anthropologischer Art, die Prof. Schröcke in diesem Buch anführt, darzustellen, ist in dieser Schrift kein Platz, wir empfehlen jedoch allen, denen die Wahrheit um die europäische Vorgeschichte und auch die zukünftige Entwicklung in Europa am Herzen liegt, dieses Buch zu lesen.

Um einen kleinen Einblick in die ses wichtige Thema zu geben, möchten wir nachfolgend jedoch einige Auszüge aus diesem Buch zitieren – hier einige Auszüge aus der Einleitung:


Professor Schröcke

Für die Geschichte der im Osten und Südosten angrenzenden Slawen liegen heute noch weithin unbewältigte Fehlanschauungen auf den verschiedensten Gebiet en vor. Ihre Vor- und Frühgeschichte von der Ethnogenese der Urslawen an bis um 1000 a. D. ist ein Schwerpunkt dieses Buches. Die allgemeine Lehrmeinung ist hier, daß die ab Karl dem Großen betriebene Christianisierung der Bevölkerung östlich und südöstlich der Reichsgrenzen vor allem „Slawen“ betroffen hätte und daß es sich bei diesen „Slawen“ um ein dem deutschen Volk fremdes Volk aus der sog. Satemgruppe der Indogermanen gehandelt habe, das in jene Gebiete von Osten her eingewandert sei, nachdem diese von den Germanen bis zum Ende der Völkerwanderung geräumt worden seien.

Überdies hätten die Ostgermanen, die den „Slawen“ ihre Gebiete überließen, nie Anteil am deutschen Volkskörper gehabt. Die nachfolgende Ostkolonisation hätte nun diese „Slawen“ entweder vertrieben oder unterjocht und dann integriert, weshalb die deutsche Bevölkerung Mittel- und Ostdeutschlands das Ergebnis der Vermischung mit „Slawen“ sei.

Die Christianisierung wurde tatsächlich durch Eroberung mit Feuer und Schwert (,Tod oder Taufe‘) und nur zum kleinen Teil friedlich durchgeführt: „Sie zerstörte eine große Kultur“, meint der Stockholmer Prof. Dr. Lamm.

Die obige Darstellung enthält in ihrem Bezug auf „Slawen“ einen entscheidenden Fehler, der in jüngster geschichtlicher Vergangenheit verhängnisvolle politische Folgen gezeitigt hat. Ursache war ein bis heute weitgehend unaufgeklärt gebliebener Irrtum, der zuerst dem an sich sehr verdienstvollen[1] Johann Gottfried Herder, dann Bandtke, August Ludwig Schlözer und anderen unterlief und von Herders Buch „Slawische Völker“ aus dem Jahre 1791 ausging, für das Herder keine der alten Chroniken zitierte.

Dieses Buch wurde der Ausgangspunkt des Panslawismus, der im Imperialismus des Zarenreichs und der Sowjetunion so überaus tragische Entwicklungen zur Folge hatte. Erst heute gibt es in Rußland eine Rückbesinnung auf die wahre Entstehungsgeschichte der Urslawen und des russischen Reiches.

Die Ursache dieser Fehlentwicklung läßt sich letztlich mit Sprachschlampereien der Kopisten alter lateinischer Chroniken – vor allem von Helmold von Bosaus verschollener Urschrift – erklären. In den lateinischen Abschriften war aus dem ursprünglich verwendeten Wort sclavi oder auch sclaveni , das heidnische Ostgermanen bezeichne- te, das Wort slavi geworden, das dann auch von späteren Chronisten so gebraucht wurde.

Dabei war ihnen, die nach deutscher Mundart das c in sclavi allmählich ausließen, die ursprüngliche Bedeutung offensichtlich noch geläufig. Erst Herder setzte sclavi mit „Slawen“ gleich, und damit wird etwa ab 1800 die Falschübersetzung der Worte sclavi und sclaveni mit ,Slawen‘ im heutigen ethnischen Verständnis üblich.

Dabei betonen herausragende Vertreter der Slawistik aus slawischen Ländern immer wieder, daß die Herkunft des Wortes „Slawen“ und die Herkunft der slawischen Völker völlig unklar seien. Die Bedeutung der Falschübersetzung sclavi = „Slawen“ im heutigen Sinne kann überhaupt nicht überschätzt werden, sie ist eine der Hauptursachen für den Verlust des deutschen Volksbodens bis zur Oder-Neiße-Linie, des Sudetenlandes und der Vertreibung der dort lebenden deutschen Einwohner.


Friedrich der Große

Noch Friedrich der Große schrieb in seinem Werk Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg: „Jede Gegend besaß ihren eigenen Gott. Die Vandalen einen, der Triglaw hieß. Man findet eine Darstellung von ihm auf dem Harlungerberg bei Brandenburg[2]. Er hatte drei Köpfe‘.

Und die Chronisten verwandten bis dahin für den Raum östlich und südöstlich der Reichsgrenzen zumeist die Identität sclavi = ,heidnische Ostgermanen‘ und besonders sclavi = ,Vandalen‘ und Vandalen = ,Wenden‘ und auch z.T. sclavi = slavi .“[3]

Und hier einige Auszüge aus der Zusammenfassung am Schluß von Prof. Schröckes Geschichtswerk:

Der große Raum Osteuropas östlich und südöstlich des Siedlungsgebiet es des deutschen Volkes wird heute größtenteils von den slawischen Völkern bewohnt. Die Untersuchung der Vor- und Frühgeschichte dieses Raumes und der Ethnogenese der slawischen Völker mit allen Methoden: der Chronistik, Linguistik, den archäologischen Zweigwissenschaften und der Anthropologie ergab, daß die heutigen slawischen Völker bis zur Jahrtausendwende und noch danach Germanen waren und sich als solche verstanden.

„Die dann folgenden Vorgänge, die zur Ausbildung von ethnischen und größeren sprachlichen Unterschieden wie zwischen dalmatinischen Kroaten und Weißrussen führten, werden hier nicht untersucht. Nach dem Diktat des Panslawismus über die Vor- und Frühgeschichte der heutigen Slawen hat in den letzten beiden Jahrzehnten eine Objektivierung der betroffenen Wissenschaften in den slawischen Staaten bedeutende Ergebnisse gezeitigt, die im wesentlichen zur Anerkennung vor bereits mehr als 70 Jahren in Deutschland gemachten Erkenntnissen führten und darüberhinaus außerordentlich interessante neue Ergebnisse erbrachte. Die Entwicklung ist heute in vollem Fluß.

Im einzelnen führte die Anerkennung der Przeworsk-Kultur als den Wandalen und der Cernjachov-Kultur als den Goten zugehörig und die Ermittlung der Ausbreitung und Wanderung beider Germanenstämme zu einem völlig neuen Ausgang der slawischen Ethnogenese.

Der Schlüssel dazu ist die Zarubintsy-Kultur, die bereits vor dem 2. Jh. v. Chr. beginnt und deren Träger mit den Bastarnen in Verbindung gebracht werden. Sie war nach ihren archäologischen Hinterlassenschaften wohl eine kleine, aber sehr weit durch die Goten nach Osten abgedrängte Gruppe der Vandalen.

Sie wird als dem Kreis der Nachfolgekulturen der germanischen Jastorfkultur zugehörig bezeichnet und verschmilzt um 200 v. Chr. mit dem östlichen Teil des von Schlesien bis zum Bug reichenden Gebietes der Przeworsk-Kultur nach der Abdrängung ihrer Träger nach Osten durch die nach Süden drängenden Goten.

In der von der Linguistik geforderten Urheimat der Slawen, in welcher das Gebiet der Zarubintsy-Kultur liegt, entsteht durch Sprachumwandlung eine ,slawische Ursprache‘. Diese kann nicht der indogermanischen Satemgruppe zugerechnet werden. Noch von Einhard wird die lingua sclavinia als seiner Sprache sehr ähnlich bezeichnet.


Slawische Fremdworte keine Fremdworte

Die vielen angeblich germanischen Fremdworte besonders für Begriffe von Grundsozialisationen sind keine Fremdworte, sondern wurden bei der Ethnogenese der ,Urslawen‘ und der Sprachumwandlung zur gleichen Zeit aus dem Germanischen mitgebracht.

Ähnlich wie die vor der Ausbreitung und Individualisierung der ,slawischen‘ Stämme vollendete Sprachumwandlung ergaben anthropologische Untersuchungen slawischer und deutscher Wissenschaftler, sowie hier zum ersten Mal veröffentlichter Ergebnisse, daß es keine anthropologischen Unterschiede zwischen West-, Ost- und Südslawen bis zum Beginn der Ausbreitung gab, daß keine Unterschiede zu West- und Nordgermanen bestanden und daß Unterschiede erst durch Assimlation von Vorbevölkerungen entstanden.

Die dann später entstandenen anthropologischen Unterschiede bleiben hier außer Betracht. Kurz vor der Ausbreitung der ,slawischen‘ Stämme aus der ,Urheimat ‘ nach Ende des Hunnenreiches beginnt ihre Eigenständigkeit mit der Kiewer Kultur im Bereich der gotischen Cernjachov-Kultur in Erscheinung zu treten. Hier setzt die Chronistik ein. Von Jordanes und Prokop werden die Träger der Kiewer Kultur Veneder und Sklavenen genannt und im gesamten Bereich der lateinisch schreibenden Chronisten dann Sclavi.

Vom sagenhaften Stammvater Antezirto der Sclavi, Vandali, Winidi, der am Don wohnte, berichten so gewichtige Chronisten wie N. Marschalk (gest. 1525) und S. Münster (gest. 1588). Davon, daß die Wohngebiete der Germanen bis zum Don reichten, berichten Paulus Diaconus (gest. 799), Alfred der Große (gest. 870), Cosmas von Prag (gest. 1125), Sebastian Münster (gest. 1588) und Albertus Krantzius (gest. 1517).

Letzterer schrieb: “ … dieses alles wird groß Teutschland geheißen.“ Die Identität der Sclavi der lateinischen Chronisten seit Jordanes mit Vandalen wurde am kürzesten und treffendsten von A. Krantzius definiert zu: ,Sclavi sunt Vandali‘ [Die Sclaven sind Wandalen].“[4]

“ … Aus den vielfältigen ethnischen Veränderungen bei und nach ihren Wanderungen entstand die große Familie der slawischen Völker. Diese Veränder ungen sind erst in großen Zügen überschaubar und wurden hier nur gestreift.

Ausgehend von ihren Sprachen begann sich mit der Entwicklung ihrer Schriftsprachen vor etwa 200 Jahren das Selbstverständnis der heutigen slawischen Völker zu entwickeln, gefolgt von der Entstehung des Panslawismus.

Aus der Falschübersetzung des Begriffs „Sclavi“ der mittelalterlichen Quellen mit Slawen bezog der Panslawismus für seine Gebietsforderungen eine vermeintliche historische Begründung, die sowohl vom Imperialismus des Zarenreichs als auch von dem ihm folgenden Bolschewismus, dem 1916 wiedererstandenen polnischen Staat und der Tschechoslowakei aufgegriffen wurde und bis heute zur Rechtfertigung der Vertreibung nach den Weltkriegen herangezogen wird.

Diese imperialistischen, für viele Völker Europas unheilvollen Bewegungen beruhen sogesehen auf falschen historischen Grundlagen. Trostreich ist, daß sich nun die Möglichkeit bildet zur segensreichen Auswirkung der Erkenntnis historischer Wahrheit: der Erkenntnis von einer gemeinsamen Vorgeschichte und der engen Verwandtschaft vieler slawischer Völker mit dem deutschen Volk, einer Verwandtschaft, die z.T. größer ist als die des deutschen Volkes mit südeuropäischen und romanis chen Völkern.“[5]

„Die Slawenlegende und der aus ihr geborene Revanchismus gegenüberden Deutschen haben allein durch die Vertreibung der Deutschen östlich der Oder und Neiße seit dem Jahre 1945 – einer Grenze, die eine politische Forderung der Vertreter der eine slawische Sprache Sprechenden seit dem Ersten Panslawistischen Kongreß in Prag (2. – 12. Juni 1848) war – 3,5 Millio nen Menschen auf deutscher Seite das Leben gekostet.

Mit dem Auftreten von Johan Huss kam die ,slawische Reaktion‘ gegen die Deutschen an die Oberfläche. Sie endete mit dem Verlust der deutschen Ostgebiete und des Sudetenlandes. Andererseits: Auch der Mythos vom ,slawischen Untermenschen‘, der so viel Leid unter die slawisch sprechenden Völker bringen sollte, hat in der Slawenlegende ihren Ursprung.

Viel Lärm um Nichts? Schröcke und andere beweisen: Es gab nie ein slawisches Urvolk. Ethnisch sind die „Slawen“ Germanen. Ostgermanen, deren Sprache sich als Ergebnis insbesondere einer Kirchensprache ursprünglich zum Zweck der Missionierung zu eigenen Sprachen, den slawischen, weiterentwickelt hat.

Die Slawen sind eine Erfindung des deutschen Professors in Diensten des russischen Zaren, August Ludwig Schlözer. Die Deutschen haben also nicht nur, wie man in Rußland meint, den Affen erfunden, sondern auch den Slawen.

Und es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, daß die Slawenlegende insbesondere von einem aus dem ostpreußischen Masuren stammenden Schwarmgeist, Theologen und Denker der Romantik, Johann Gottfried Herder, in der Welt verbreitet worden ist. Die Heimatvertriebenen haben keinen Anlaß, Herder Kränze des Nachruhms zu winden.


(Quelle)

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