Die Luftangriffe auf Dortmund am 12. März 1945

[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

Prolog:

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“

(Arthur Bomber-Harris)

Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt. Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RAF auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen. Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

„… ich will nicht den Kampf gegen Frauen und Kinder führen. Ich habe meiner Luftwaffe den Auftrag gegeben, sich auf militärische Objekte bei ihren Angriffen zu beschränken“

(Adolf Hitler in seiner Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939)

Entsprechend diesem Befehl richteten sich die deutschen Luftangriffe auf Warschau im September 1939 und Rotterdam 1940  ausschließlich gegen militärische Ziele als Teil eines Feldzugs. Im Fall von Warschau wurde der Zivilbevölkerung 9 Tage Zeit gegeben, die Stadt zu verlassen, falls das polnische Militär die Stadt nicht freiwillig übergäbe. Der Angriff auf Rotterdam im Mai 1940 erfolgte, weil der niederländische Stadtkommandant die Kapitulationsaufforderung ablehnte. Das Bombardement von Coventry vom 14. November 1940 galt den im Stadtzentrum gelegenen Rolls-Royce Flugzeugmotorenwerken und zahlreichen kleineren Rüstungsbetrieben.


Die Terrorangriffe auf Dortmund

Der alliierte Angriff auf Dortmund am 12. März 1945 änderte die von bis in die Hansezeit zurückg

ehenden Bauten geprägte Stadt in ein Trümmermeer. Aus Sicht der Alliierten diente der groß angelegte Bombenangriff, von dem vornehmlich Bürger Dortmunds betroffen waren, deren „Befreiung“. Von seiten der Partei „Die Rechte“ wird seit Beginn des 21. Jahrhunderts alljährlich ein Gedenken an die Opfer des Angriffes durchgeführt, um deren zu BRD-Zeiten in Restdeutschland üblicher Verunglimpfung zu entgegnen. Aus den Kommentarspalten Dortmunder Medien ging der Erfolg des Schuldkults hervor.

Geschichte

Dem Angriff vom Montag, dem 12. März 1945, 16.30 Uhr, waren schon sieben Großangriffe vorangegangen. Insgesamt wurden 105 Luftangriffe auf Dortmund geflogen, dabei wurden mehr als 90 Prozent der Innenstadt verwüstet. Somit wurde Dortmund zur am stärksten zerstörten Stadt des Dritten Reiches. An der Kampstraße gab es im Jahre 1945 keine nennenswerten übriggebliebenen Bebauung. Auch viele Sakralbauten, so die Reinoldikirche, und Verwaltungsgebäude fielen dem Bombenhagel zum Opfer. Die Schäden an Geschäften, Wohnhäusern und Fabriksanlagen wurden auf mehr als 6 Mrd. Reichsmark angesetzt.

Datum des Luftangriffes Zahl der Bomben
5. Mai 1943 100.000
24. Mai 1943
23. Mai 1944 140.814
6. Oktober 1944 165.000
11. November 1944
29. November 1944 53.520
21. Februar 1945

Nach eigenen Angaben der Alliierten handelte es sich am 12. März 1945 um den schwersten Angriff auf eine Stadt während des Zweiten Weltkrieges, mit 1.000 Bombern geflogen. Es starben mindestens 900 Dortmunder Zivilisten in dem Feuersturm.[1] Insgesamt sollen bei allen Luftangriffen wegen der ausreichend vorhandenen Schutzbunker laut Systemangaben nur 6.341 Einwohner gestorben sein.


(Quelle)

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