Die Protokolle der Weisen von Zion aus der Sicht nach 100 Jahren

Die Protokolle der Weisen von Zion aus der Sicht nach 100 Jahren - Titel

Zu Beginn unseres Jahrhunderts erschienen in der europäischen Öffentlichkeit die „Protokolle der Weisen von Zion“. Sie waren von Anfang an sehr umstritten, wurden zeitweilig verboten, und es fanden sogar Prozesse zu ihrer Glaubwürdigkeit in den dreißiger Jahren in der Schweiz statt.

Vielfach wird heute noch immer von jüdischer Seite auf das „Schweizer Urteil“ hingewiesen, das (angeblich) die „Protokolle“ gerichtlich notorisch als Fälschung erkannt habe. Was allerdings dabei verschwiegen wird, daß es in dieser Causa einen „Revisionsprozeß“ gegeben hat, dessen Ergebnis Sie aus nachstehender Veröffentlichung ersehen können:

Das Urteil im Prozeß um die Zionistischen Protokolle Bern, 1. Nov. ag Am Montagnachmittag erfolgte im Revisionsprozeß um die Verbreitung der Schrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ die Urteilsverkündung, die ungefähr 1 1/2 Stunden in Anspruch nahm. Die Erste Strafkammer des bernischen Obergerichts erkannte:

1. Die Angeschuldigten und jetzt Appellanten Silvio Schnell und Theodor Fischer werden von der Anschuldigung wegen Zuwiderhandlung gegen das bernische Schundliteraturgesetz mangels gesetzlichen Tatbestandes freigesprochen ohne Entschädigung.

2. Die Begehren der Privatkläger werden in vollem Umfang abgewiesen.

3. Die Parteikosten werden wettgeschlagen.

4. Von den Staatskosten werden 100 Fr. dem Appellanten Fischer auferlegt. Die restlichen rund 28.000 Fr. übernimmt der Staat Bern. In der Begründung des Urteils heißt es, daß sich die Strafkammer den Kasiationsanträgen der Appellanten nicht habe anschließen können. Die Expertise über die Echtheit oder Unechtheit der Protokolle sei vollkommen überflüssig gewesen, indem die Frage der Schundliteratur dadurch überhaupt nicht berührt würde. Bedauerlich sei gewesen, daß man bei der Bestimmung der Experten nicht mit der erforderlichen Sorgfalt vorgegangen sei.

Sowohl Fleischhauer wie auch C.A. Loosli seien als Gutachter in dieser Frage bis zu einem gewissen Grad voreingenommen gewesen. Loosli habe bereits vor einigen Jahren ein Buch über die zionistischen Protokolle geschrieben, in dem er diese in unwissenschaftlichen, polemisierenden Ausführungen als Fälschung bezeichnet habe. Es sei zu hoffen, daß in Zukunft von einer solchen Expertenbestellung Umgang genommen werde.

Das bernische Schundliteraturgesetz habe nur einen eng begrenzten Geltungsbereich, indem es zum Schutz der Jugend unsittliche oder erotisch-obszöne Schriftwerke von der Verbreitung ausschalten wolle. Da nun aber die zionistischen Protokolle eine politische Streitschrift seien, könne dieses Gesetz auf dieses Druckerzeugnis keine Anwendung finden. Dasselbe gelte auch für die eingeklagten Publikationen, für die Fischer die Verantwortung übernommen habe. Diese Veröffentlichungen, wenn auch an die äußerste Grenze des Zulässigen reichend, stünden unter dem Schutz der Pressefreiheit gemäß Artikel 55 der Bundesverfassung. Wie sehr auch die inkriminierten Schriften in literarischem Sinne als Schundliteratur anzusehen seien, so könne doch keine Subsumierung unter Artikel 14 des Schundliteraturgesetzes erfolgen. Somit habe auf der ganzen Linie ein Freispruch zu erfolgen.

(Veröffentlicht in der NZZ 1967 – 2 / 2. 11. 1937)

Daß noch mit ganz anderen Mitteln versucht wurde, die „Protokolle“ als „Fälschung“ zu deklarieren, sei im Nachstehenden dargestellt:

Im Jahre 1933 hat der Pfarrer Gaston Ritter ein Buch mit dem Titel „Das Judentum und die Schatten des Antichrist“ (Verlag Styria, Graz Steiermark) herausgegeben. Das Buch basiert auf der Ausgabe „Protokolle der Weisen von Zion“ (Verlag: Wiener Vereinsdruckerei, Wien 7. Bandgasse 28).

Interessant die im Vorwort des Buches (Ritter) angeführte Geschichte (Auszug):

„Ein Exemplar des Nilius-Buches ist im Britischen Museum zu London mit dem Eingangsstempel vom 10. August 1906 eingelaufen und wurde unter der Nummer 3926, d 17 eingetragen. Die ersten Auflagen dieses Werkes wurden von den Juden glatt aufgekauft und totgeschwiegen, (1911 ist die dritte und 1917 die vierte Auflage erschienen), sodaß diese „Protokolle der Weisen von Zion“ außerhalb Rußlands bis nach dem Weltkrieg unbekannt geblieben sind. – Als aber das Bekanntwerden doch nicht mehr zu unterdrücken war, kamen die anderen jüdischen Kampfmethoden. Man sagte, die Protokolle seien ein Erzeugnis deutscher Nachkriegs-propaganda, um Schuld und Niederlage auf die Juden abzuwälzen. In Amerika verbreitete Zions Presse hauptsächlich, die Protokolle stammen aus russischen Aristokratenkreisen, welche sich an der Revolution rächen möchten. – Ja, aber das Exemplar in London von 1906?

Da erscheint pötzlich in der jüdischen Pressezentrale von Zürich die erlösende Meldung, ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe in London angefragt und von einem christlichen Gelehrten aus London die Antwort erhalten, fragliches Werk von Sergei Nilius sei in London unter Nummer 3296, 17, im Jahre 1906 nicht eingereiht worden. Wie ein Triumphgeschrei flog jetzt diese Nachricht in großen Lettern rund durch den jüdischen Pressewald der Welt: Eine der größten Lügen der reaktionären Antisemiten ist entlarvt – die „Protokolle der Weisen von Zion“ sind das Werk eines dunklen Verbrechers oder eines Wahnsinnigen.

Daraufhin hat der um die Enthüllung jüdischer Pläne sehr verdiente Monsignore Torrin von Paris ebenfalls in London nachforschen lassen mit dem bezeichnenden Ergebnis: Besagtes Werk von Nilius befindet sich wirklich im Britischen Museum unter Nummer  3926, d 17, Einlaufsmarke vom 10. August 1906. – Wenn man beide Nummern vergleicht, sieht man sofort, daß die Juden durch Umstellen der Ziffern 9 und 2 einen echt jüdischen Betrug inszeniert hatten.

Nach dieser Niederlage wurde in der Judenpresse bekanntgegeben, daß man den Verfasser nun kenne. Die Protokolle seien nur ein Plagiat eines längst vergessenen Buches von Maurice Joly: „Dialogues aux enfers entre Macchiavelli et Montesquieu“. – Gleich aber war wieder der Beweis zur Stelle, daß dieser Jolyniemand anderer sei als Moses Joel, einer der Führer der Pariser Kommune vom Jahre 1871. – Und stille ward es wieder in Zions Blätterhain.

Da sonst keine Hilfe mehr, greift Juda jetzt zur Drohung und Einschüchterung. Der jüdisch-deutsche Reichstagsabgeordnete Dr. Georg Gothein läßt in der „Neuen Freien Presse“ verkünden: „Die, die offenkundigen Lügen „Die Weisen von Zion“ als Wahrheit nehmen, sind von Verfolgungssucht beherrscht und von ihr Besessene …. Man wird bei diesen Besessenen ihren Geisteszustand untersuchen müssen und dabei die Frage der gemeingefährlichen Geisteskrankheit zu prüfen haben“. (Anm.: Das Buch (Ritter) ist 1933, – also 5 Jahre vor dem Anschluß in Österreich erschienen. Inzwischen sind rund 66 Jahre vergangen.)

Überblickt man die politische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten 100 Jahre, so ist man erschüttert über den hohen Grad des Eintreffens der Voraussagen und über die weltweite Anwendung der in diesen Protokollen empfohlenen Methoden zur Zerstörung der europäischen Staaten und Volkskulturen.

Es lohnt sich die nachstehende Einleitung zu dem Buch des Autors Th. Fritsch aufmerksam zu lesen, der seine Erkenntnisse schon vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten zu Papier brachte und der nichts hinzuzufügen ist. Seine Ausgabe, „Die Zionistischen Protokolle“ erreichte 1924 eine Auflage von 30.000, bis 1935 insgesamt 107.000.

Die als Grundlage für diese Zusammenstellung der wesentlichsten Passagen verwendete Ausgabe stammt aus dem Jahre 1931 und wurde ebenfalls im Hammer-Verlag gedruckt.

Heute sind die „Protokolle“ aus fast allen Bibliotheken verschwunden. In allen Nachkriegslexika sind sie als Fälschung deklariert. – Wenn dem so ist, so wäre der beste Beweis, daß die historische Wirklichkeit der letzten 100 Jahre die (fälschlichen) Voraussagen der „Protokolle“ widerlegt.

Meine Aufgabe sehe ich darin, auf die zwischenzeitlich eingetretenen Ereignisse und Entwicklungen in diesem Zusammenhang hinzuweisen, (in Klammer gekennzeichnet) und – oder – aus meiner Sicht darzulegen.

Wenn man bedenkt, daß die „Protokolle“ aus dem Jahr 1897(!) stammen und die hiernach eingetretenen Entwicklungen verfolgt, muß man anerkennen, daß es sich (zumindest) um eine prophetische Meisterleistung handelt.

Aus dem Wortlaut der wesentlichsten Aussagen der „Protokolle“ möge sich der aufmerksame Leser durch vergleichen mit selbsterlebter Wirklichkeit während der NS-Diktatur – besonders im Hinblick auf die heutige Medien-Berichterstattung, – aufdie sich heute in Europa (EU), den USA und dem nahen Osten entwickelnden politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, – den eingefügten Beilagen, und anhand der Biographien prominenter und bekannter jüdischer Persönlichkeiten, eine eigene Meinung bilden.

Wer sich näher für die Personen jüdischer Herkunft in führenden Positionen in der Politik, der Wirtschaft, sowie im Bereich der Medien im In- und Ausland innerhalb unseres Jahrhunderts interessiert, dem seien besonders die nachstehenden Bücher, sowie die jeweils angeführten Quellen zu empfehlen.

„Wer ist wer im Judentum“ Bd. 1 u. 2 von David Korn, (FZ-Verlag )

„Die amerikanischen Juden“ von Prof. Leo Trepp (Kohlhammer Verlag)

„Roosevelt und die intern. Hochfinanz“ von Prof. A. Sutton (Grabert-Verl.)

„Die Israel Lobby“ von Paul Findley, – (VGB – Verlagsgesellschaft Berg)

„Die Bankier-Verschwörung“ von Roland Bohlinger, (Verlag für ganzheitl. Forschung und Kultur)

„KZ-Lügen“ von Hartmut Stern (FZ-Verlag München)

„So lügt das Fernsehen“ von Sven Eggers (FZ-Verlag München)

„Verheimlichte Dokumente“ Bd. 1 u.2, Erich Kern bzw. Dr. Bernhard Steidle (FZ-Verlag München)

„Todesursache Zeitgeschichtsforschung“, von Jürgen Graf (Verlag Neue Visionen)

Der Verfasser

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