Prof. Dr. Ferdinand Werner (1919) – Der Wahrheit eine Gasse – Eine Abrechnung mit dem Judentum und seinen Helfern

Der Wahrheit eine Gasse - Ferdinand Werner

Politik ist ein Geschäft, das auf Dank nicht zu rechnen braucht. Es wird doch alles vergessen, das Gute aber rascher als das Böse. Deshalb müssen die Deutschbewußten von ihren völkischen Gegnern den Wert der Wiederholung und die starre Beharrlichkeit lernen. 5 Jahrzehnte hindurch hat die bürgerliche und sozialistische Demokratie mit dem politischen Kinderschreck „Junker“ gearbeitet und ihr Ziel erreicht, obwohl nur Bruchteilwahrheiten mit ihr gingen. Sollte es so schwer sein, mit der ganzen Wahrheit im Bunde den Sieg zu erstreiten?

Es ist die Zeit, wo das gründlich „neuorientierte“ deutsche Volk nach neuen Wegweisern sucht. Der Glaube an die Wunder der Revolution ist vorbei. Verdrießlich qualmen die erbarmungswürdigen Schutthaufen betrogener Hoffnungen. Bürger, Bauer und „Weltproletariat“ sehen betrübten Angesichts, daß es mit den goldenen Tagen leider nichts ist.

Der Rausch ist ausgeschlafen; grau scheint der Alltag in das wüßte Gemach. Ein ungeheures Unglück ist geschehen.

Der deutsche Mensch steht vor den Trümmern einer großen Vergangenheit. Ein glänzendes Kaiserreich zerschlagen, das Vaterland zerstückelt, geschändet, ausgeraubt, wahnsinnig verschuldet, unter der Sittenaufsicht der Biedermutter entente.

„Die kaiserlose, die schreckliche Zeit“ waltet ihres Amtes. Hoffnungslosigkeit grinst von allen Zweigen die Narren des Weltbürgertums und des Völkerbundes an, die das wärmende Herdfeuer völkischen Lebens zuschütteten und glaubten, sie brauchten, um glücklich zu sein, nur das zu tun, was ihnen das Gesetz Wilsons, des Truftheilands, befahl.

Und so brachen Deutsche – Schurken und Toren – Deutschland selber das Rückrad; so lieferte man Flotten und Tauchboote aus, so verluderte das Erbe ganzer Geschlechter, die ein stattliches Haus gebaut und drin, trotz Wetter, Sturm und Graus, auf Gott vertraut hatten. Wie fror da das Erwachen nach der Meintat vom 9. November 1918 hinunter bis in das tiefste deutsche Leben!

Zwei Internationalen bestanden und blieben bestehen, nachdem sie sich über Wien, Rom, Brüssel und London gegen Protestantismus, zwischen denen mehr Verbindungsfäden laufen, als der große Haufe ahnt, der Stumpf seines Weges trottelt.

„So sehen Sie, mein lieber Koningsby, daß die Welt von ganz anderen Leuten regiert wird, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen sehen.“

Der so sprach, hieß Disraëli und nannte sich später Carl of Beaconsfield, wie sich Rufus Jsaacs, als oberster Richter Englands zum Vorsitzer des Tribunals für unseren Kaiser bestimmt, Lord Reading unbenamte. Und Beaconsfield und Reading sind die Beauftagten der Weltjudenheit, ihres Volkes und „Wissende“ ersten Ranges.

Die dritte Internationale, die des Proletariats aber liegt hoffnungslos am Boden. Sie war der Sturmbock des internationalen und doch einzigartig nationalen Judentums; sie ist der Fetisch der „tumben“ Deutschen, die an sie heute noch zum großen Teil mit aller Inbrunst derjenigen glauben, die „Religion“ für erledigt erachten und dich in ihrer inneren Öde irgendwo einen Halt suchen müssen, die wirklich oder vermeintlich auf der Schattenseite des Lebens gehen und sehnsüchtig nach Erlösung verlangen.

Selber unerschüttlich seine nationale Überlieferung zu bewahren, die ihm gefährlichen Grenzen der Nationalitäten aber zu vermischen, den völkischen Gedanken als „Hurrapatriotismus“, „Chauvinismus“ usw. verächtlich zu machen – das ist dem Judentum nur in Deutschland gelungen. Der Enderfolg ist dennoch nicht auf seiner Seite. Überall loht die Flamme völkischer Bewußtheit höher empor. Nicht Europa-, nicht Weltgewissen – nein, völkisches Gewissen hat Sinn und Geltung in Zukunft.

„International“, im Sinne listiger Täuscher, hat ausgespielt. Das berühmte „Weltproletariat“ spürt kein Klopfen des „Menscheheitsgewissens“, wenn es den deutschen verlorenen Schwimmer im stürmenden Meere erblickt; keinen Finder reckt es dem schwer kämpfenden deutschen „Bruder“ entgegen. Nirgends Rettung, nirgends Land…  Uns so überließ und überläßt es den getreulich das Programm der Weltdemokratie Erfüllenden dem Hunger, dem Bürgerkrieg, der Sklaverei und aller Pein des Würgerfriedens.

Der Sozialismus wird zum schellenlauten Toren und enthüllt jahrzehntealten Trug, und lauter Narrenglöcklein hängen an feiner roten Jakobinermütze. Sein Zerrbild, der marxistische Kommunismus, zieht die blinde Waffe an, der herrschlüsterne Demagogen die „Souveränität“ zusprechen, und die doch das Rasiermesser des radikalen Demokratismus nur benutzt, um sich und dem eigenen Volke schließlich den Hals durchzuschneiden. Streit und Tanzmusik, Kinopest und Papiergeld, das bald nur noch pfundweise gewertet und aufgestapelt sein wird, wie in Rußland, beherrschen die „deutsche“ Welt, deren Schicksal leider von den Internationalen gemacht worden ist.

Judentum und Sozialdemokratie haben die Politik der hinter uns liegenen Jahrzehnte entscheidend beeinflußt. Um ihrer politischen Ziele willen stieß man unser Volk in den Krieg mit Rußland, um jüdischer Belange willen schloß man den frühzeitig möglichen Sonderfrieden mit Rußland nicht, um jüdisch-revolutionärer Grundsätze willen stellte man die Formel auf: „Friede muß werden ohne Sieg!“; um den deutschen Grundbesitzerstand als Herrenschicht zu entwurzeln, schlug man dem deutschen Volke das Gieblertor des Ostens zu.

Wo sind nun die Verheißungen, die Errungenschaften der glorreichen Revolution?

Bettlergleich steht das deutsche Volk da, belogen und betrogen, wie niemals ein anderes auf Erden getäuscht wurde.

Wilson, in Wahrheit ein Drei-Punkte-Mann und Simpelfänger mit seinen berüchtigten 14 Punkten, entpuppte sich als der größte Betrüger der Weltgeschichte und „Volksbeauftragter“ des Judentum, das in der Entente sein Werkzeug gegen die deutsche Menschheit furchtbar geschmiedet hat.

Die Revolution zerbrach das deutsche Schwert und schuf das Chaos. Mit der dem Kaiser geraubten Kommandogewalt schmolzen Diszipin, Autorität im Heer, in den Staats- und Privatbetrieben dahin. Ehre und Scham entflohen zu den Hunden, nachdem die Aufhebung der Zensur noch den Kehraus machte, und Schmutz und Gemeinheit aus tausend jüdischen Rinnsalen in die deutsche Seele träufeln. Denn – so will es Alljuda – dem deutschen Absturz soll diesmal kein Aufstieg folgen. Die Schwarzalben predigen Verständigungsfrieden, aber nur so lange, bis sie gesiegt haben.

In das hellste Freilicht der politischen Bühne schreiten die Drahtzieher hinaus die hinter den Kulisen standen, von denen Disraëli sprach; die Marionetten, die man Regierung nannte, sind in leere luft zerstoben, und von Schauer gepackt schaut aufdämmernde Erkenntnis in eine furchtbare Zukunft hinaus.

Nun begreift auch das schwerfällige Denken Zweck und Ziele und Macher der Kriegsgesellschaftswucherei, der Getreide- und Goldschiebungen, die Zwangswirtschaft und Kommunalverbände, jener Brutanstalten des Judaismus. Nun weiß man, wer die Kriegswucherergesetze verhinderte, die Schweineabschlachtungen durchsetzte und die Druschprämie wieder einführte. Jetzt versteht man Eisenbahner- und Erntestreiks, die Zerstörung von Milliardenwerten, den Zweck des Wahlrechts der Zwanzigjährigen, wie den des Streites um das preußische Wahlrecht im Kriege. Die Eisenbartoperation der Revolution ist gelungen, der deutsche Patient zum mindesten Scheintot.

Und die Kinder, die pfeifen und schreien, um ihre Furcht zu bannen, rufen die Lobfinger des alljüdischen Umsturzes, denen ihr gefräßiger Wechselbalg selber nach den Waden schnappt, immer und immer wieder laut die Schuld „der anderen“ in das Land hinaus, die der „Kriegsverlängerer“, der „Alldeutschen“, der „Schwerindustriellen“, der „Annexionisten“, der „uferlosen Eroberungspolitker“ usw.

Leider finden sich immer noch Gläubiger für diese Prediger des dauernden Volksbetruges.

Ein Jahrhundert Judenemanzipation und fünf Jahrzehnte immer bedrohlicher wachsender, fremdvölklicher Pressedurchseuchung sind nicht umsonst gewesen. Dennoch: die Bastille deutscher Geistesknechtschaft, von deren Turm die blauweißgelbe Fahne des Judentums weht, ist geborsten. Es ist Sturmzeit und Wolfszeit vorm Ende einer alten Welt, der Nathanlegende eines Lessing und der Weltanschauung des wurzellosen Nomadentums. Ein neues Geschlecht wird aus den Ruinen unserer Tage emporsteigen. Man wird Körperzucht und noch mehr Seelenpflege betreiben, nicht bloß reinrassige Tiere, sondern auch Edelmenschen aufziehen. Wir werden vor des Blutes gnadenreicher Spende und seiner Wunderkunde knien lernen, lernen müssen.

Das Licht vom Himmel läßt sich nicht verhängen. Das ist die Botschaft des Heils, die bereits die donnerdunklen Wolken der deutschen Nacht morgenrötlich umsäumt.

In ihrem Geiste wirkt still und beharrlich die Sturmschnell wachende Gemeinschaft der Deutschen, in ihrem Sinne wollen auch diese Zeilen wirken. Die Zeit ist da, die Stunde nah. Der Wahrheit eine Gasse

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