Vertreibung aus dem Sudetenland – Ein Schlachtfest

Tschechen begrüßen 1945 die Amerikaner als Befreier, zu ihren Füßen ein erschlagener Deutscher. Die Tschechoslowakei. Das Ende einer Fehlkonstruktion, Hrsg. Rolf-Josef Eibicht, in: Deutsche Geschichte 3/4, Berg, 1992

Die Sudetendeutschen sind nicht, wie zahlreiche andere Ostdeutsche vor der Woge der Roten Armee geflohen, von den Russen nicht vor sich hergetrieben worden, weil sie von Anfang an in einer Falle saßen, in der Zitadelle Böhmen (mit deren Vorwerk Mähren), die Anfang Mai 1945 von allen Seiten eingeschlossen war.

So hart viele sudetendeutsche Landschaften von der sowjetischen Besetzung getroffen wurden, so schlimm vor allem das Schicksal von vermutlich vielen Zehntausenden geschändeten Frauen war, so bezeugen alle Berichte übereinstimmend, daß der wahre Schrecken erst mit dem Erscheinen der Tschechen begann und daß die Russen in vielen Fällen den Sudetendeutschen in äußerster Not zu Hilfe kamen.

Der tschechische Terror ging, von geringfügigen Ausnahmen abgesehen, nicht von den im Sudetenland noch ansässigen Tschechen, auch kaum von den in das Sudetenland, wo sie vor 1938 seßhaft gewesen waren, zurückgekehrten Tschechen aus – ein Zeichen dafür, daß kein Anlaß zur Rache vorlag.

Das Sudetenland wurde von einer Armee tschechischer Terroristen regelrecht besetzt, ausgeplündert und einer beispiellosen Schreckensherrschaft unterworfen, die das ganze Land in ein einziges riesiges Konzentrationslager verwandelte.

Diese Armee setzte sich zusammen aus sogenannten Partisanen und Milizionären, die aber erst am 9. Mai 1945 mit der Beendigung des Krieges unter Waffen getreten waren; allerdings assistierten tschechische Polizei und Gendarmerie (vermutlich zum Teil noch aus den Kreisen jener Legionäre, die 1939 entlassen worden waren), vereinzelt auch höhere Beamte und Richter, den diebischen Mörderbanden.

Ihrer sozialen Herkunft nach waren diese Banden zum größten Teil aus dem städtischen Lumpenproletariat hervorgegangen, ihrem politischen Bekenntnis nach waren sie zwar fast ausschließlich Kommunisten, aber kaum solche aus den Reihen der alten KPC, sondern Konjunkturkommunisten der ersten Friedensstunde. Der ideologische Hintergrund des Terrors ist mindestens in sehr weitgehendem Maße der Neohussitismus, eine Mischung von Nationalismus hussitischer Tradition und religiösem, auf dem Boden der Masaryk’schen Weltanschauung erwachsenem Fanatismus, der in den Tschechen eine von der Vorsehung zur Erziehung und Züchtigung der Deutschen ausersehene und auserwählte Nation erblickt; der tschechische Nationalsozialismus und der Legionärsgeist haben erheblich dazu beigetragen, diese Ideologie zu stützen.

Die Besetzung des Sudetenlandes, die Ausplünderung, die Foltermethoden und Morde vollzogen sich offensichtlich nach einem einheitlichen Plan, nach bestimmten Weisungen und überall in der gleichen Form.

Bis in Einzelheiten gleichen einander die auf einem weit ausgedehnten Raum beinahe gleichzeitig, in den letzten Mai- und ersten Junitagen einsetzenden Aktionen. Die gleichen Folter- und Prügelmethoden, die gleichen Beschimpfungen, das gleiche Ritual von Morden und sogar die gleichartige Ausrüstung mit Stahlruten und Gummiknüppeln (von Gewehren und Pistolen abgesehen) bestätigen, daß es sich um eine vorbereitete und gezielt durchgeführte Massen-Mordaktion handelte.

Diese Aktion ist besonders durch zwei Merkmale gekennzeichnet: durch einen abscheulichen Sadismus und eine unstillbare Raubgier, die vor allem in den Dienst persönlicher Bereicherung gestellt wurde.

Der politische Zweck der Aktion war die von dem Benes-Regime beabsichtigte Vortäuschung einer spontanen, dem Volkszorn entsprungenen Austreibung, die fertige Tatsachen schaffen und die Alliierten nötigen sollte, sich damit abzufinden. Obwohl es nicht gelungen ist, eine solche Aktion des Volkes zu entfesseln, sondern die neohussitischen Banden zwar unter den Augen der ganzen Nation, aber meist ohne ihre unmittelbare Beteiligung und ohne ihre Zustimmung (das Treiben der Prager Gasse ausgenommen) raubten, folterten und mordeten, hat die Potsdamer Konferenz Benes’ Forderung erfüllt. Trotzdem wurde auch nachher noch gemordet und geplündert.

In der Zeit zwischen der „irregulären‘ und dem Beginn der regulären Austreibung (Sommer 1945 bis Frühjahr 1946) ebbte der Terror zwar ab, hörte aber nicht auf, und die skandalösen Zustände in Gefängnissen und Lagern dauerten an. Auch jetzt gingen daran noch Tausende zugrunde.

Der „Transfer“ vollzog sich nicht ‚human‘, sondern in noch immer barbarischen Formen.

Nach sehr genau erarbeiteten statistischen Erhebungen der Sudetendeutschen Landsmannschaft und des Bundesvertriebenen-Ministeriums sind mindestens 240 000 von rund drei Millionen Sudetendeutschen ermordet worden, verhungert und infolge jeglicher Hygiene und ärztlichen Betreuung an Seuchen zugrunde gegangen.

Es gibt Dutzende von Vernichtungsaktionen, die in der barbarischen Durchführung wie nach ihrem Umfang die Vernichtung des Dorfes Lidice weit übertreffen, so vor allem die Ermordung von etwa 2 500 Menschen innerhalb von drei Stunden in Aussig am 31. Juli 1945.

Es muß als sicher angenommen werden, daß über die Zahl der ermordeten Sudetendeutschen hinaus Zehntausende als vermißt geltende deutsche Soldaten – fast durchweg Gefangene und Verwundete – von den tschechischen Banditen ermordet wurden. Infolge dieses Terrors haben die meisten Sudetendeutschen trotz ihrer totalen materiellen Verluste die Austreibung am Ende als Erlösung aus einem wahren Höllendasein betrachtet.“

E. Franzel, Die Vertreibung Sudetenland, Bad Nauheim 1967, S. 417 – 420

Drei der  unzähligen in der Literatur vorliegenden Erlebnisberichte:

Das Volksgericht von Landskron

„Von einem sogenannten Volksgericht‘ wurden auf dem Stadtplatz in Landskron viele mir bekannte Personen in mehreren Stunden währenden Prozeduren zu Tode gequält. …

Keine dieser Personen wurde lediglich erhängt oder erschossen. Durch Stock- oder Kolbenhiebe auf Kopf, Gesicht und Rücken wurden diese Männer zu Boden geschlagen und schließlich buchstäblich zertreten. Wer aber nur besinnungslos war, der wurde in einen Wasserbehälter geworfen und danach weiter gnadenlos geprügelt. Sogar die Motorspritze der freiw. Feuerwehr wurde herbeigeholt, um die Halberschlagenen durch einen kalten Wasserstrahl wieder zu beleben. Vorbeikommende Russen sagten, daß sie ein derartiges Wüten von Menschen noch nie erlebt haben. Gegen die tobende Menge der vielen Tschechen jedoch konnten sie nicht an. In den Tagen vom 17. bis 21. Mai treibt man immer neue Kolonnen deutscher Männer und Frauen auf dem Stadtplatz oder in den naheliegenden Straßen zusammen, und die Tschechen tobten sich hier in einer Art aus, daß man meinen mußte, man habe es mit Wahnsinnigen zu tun. Wer es mit ansehen mußte, dem mußte das Blut erstarren. Die tschechischen ‚Partisanen‘ und viele tschechische Halbwüchsige hatten in aller Stille die Stadt umstellt. Die ganze Stadt war von dem furchtbaren Schreien der gequälten Menschen erfüllt. Vor dem Landratsamtsgebäude war ein Richtertisch aufgestellt worden. Jeder der auf dem Platz Zusammengetriebenen mußte sich hier das Strafausmaß bestimmen lassen, das sofort mit Kreide auf dem Rücken vermerkt wurde. 25 Stockhiebe waren die geringste Strafe, die verhängt wurde. Vor der Gastwirtschaft Schmeiser, ungefähr 100 m vom Richtertisch entfernt, waren über Bierfässer Bretter gelegt worden. Dahin mußten alle auf den Knien rutschen, um das am Richtertisch vorgeschriebene Strafausmaß zu empfangen. Die Reihen der stundenlang auf ihre Aburteilung Wartenden blieben dabei von Fußtritten und Knüppelhieben nicht verschont.

Die alteingesessenen Tschechen haben sich – von geringen Ausnahmen abgesehen – an diesen Ausschreitungen nicht beteiligt.

Den Höhepunkt erreichten die Grausamkeiten in den Nachmittagsstunden des 17. Mai. Das Ende der Gerichtssitzung war furchtbar. An den Gaslaternen links und rechts baumelten ein Schlosser- und ein Spenglermeister, dieser der Vater von sechs Kindern. Vor dem Rathaus lagen in einer Blutlache die bis zur Unkenntlichkeit entstellten Toten. Niemand vermag mit Sicherheit anzugeben, wie viele Menschen hier ihr Ende gefunden haben. Am Abend mußten die Leichen der Opfer von Landsleuten auf Handwagen gelegt werden. Sie wurden im Friedhof in einem Massengrab verscharrt. Eine breite Blutspur zeichnete den Weg der Toten. Eine Folge dieser furchtbaren Ereignisse war es, daß allein in diesen Tagen über 100 Personen unserer Vaterstadt freiwillig aus dem Leben schieden.

Ich möchte aber nicht unterlassen, auch den Leidensweg der Männer von Tschenkowitz und Adlerdörfel zu schildern.

Die Männer dieser beiden kleinen Gebirgsdörfchen, etwa 30 an der Zahl, wurden bereits am 9. Mai von den Tschechen verhaftet und in die nächste tschechische Stadt, nach Gabel an der Adler (Orlice), getrieben. Drei Tage und Nächte waren sie hier der tschechischen ,Bestrafung‘ ausgeliefert. Am vierten Tag wurden sie, bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen, nach Tschenkowitz zurückgebracht, um nun mit den anderen deutschen Einwohnern des Dorfes, einschließlich der Kinder, öffentlichen Hinrichtungen beizuwohnen. Neue Prügelorgien folgten. Eine Gegenwehr war unmöglich. Man hatte die Männer gefesselt und aneinander gebunden. Mit zerschlagenen Körpern wurden sie schließlich dem sogenannten Volksgericht auf dem Landskroner Marktplatz überantwortet…

Als Beweis dafür, daß die Geschehnisse in den Maitagen 1945 von höchsten tschechischen Stellen gutgeheißen worden waren, mag die Tatsache gelten, daß die Vorgesetzten dieses Bluttribunals hohe Staatsstellen bekleideten. Zu ihnen gehörte ‚Herr‘ Hrabacek, der Vorsitzender des Nationalen Bezirksausschusses war. Er sowie die Tschechen Hejl und Polak waren auch noch am Tage unserer Austreibung in ihren Ämtern. Hrabacek wurde außerdem als Führer einer tschechischen Abordnung aus Landskron vom Präsidenten der Republik empfangen, als er die im Landskroner Kreis beschlagnahmten Gold- und Silbergegenstände im Werte von mehreren Millionen Kronen übergab. Dieser Abordnung wurde die besondere Anerkennung der Republik ausgesprochen, und die Bilder von der Übergabe des geraubten Schmuckes erschienen in den Zeitungen. Der nächste Abschnitt des Leidensweges der deutschen Bevölkerung begann am 11. Juni 1945, dem Tage, da die Bevölkerung der Gemeinden Türpes, Ziegenfuß und Klein-Hermigsdorf ausgetrieben wurde. Am Leidensweg der nun Vertriebenen blieben jene zurück, die nicht mehr mit konnten und im Straßengraben starben.

Das Staatsoberhaupt des tschechischen Volkes sprach von der ‚humanen‘ Aussiedlung der Deutschen. Es gibt Hunderttausende von Zeugen, die die unmenschliche, ungeheuerliche Art der Vertreibung aus ihrer Heimat, in der Deutsche seit 700 Jahren das Land bewirtschafteten, Dörfer und Städte gegründet hatten und Industrien schufen, erlebt haben…“

Komotau: Zu Tode geprügelt

„Am 9. 6. 1945 wurden durch die Tschechen in meiner Heimatstadt Komotau überall Plakate angeschlagen. Jeder männliche Einwohner der Stadt vom 15. bis 65. Lebensjahr mußte sich am folgenden Tag um 10 Uhr am Jahnturnplatz einfinden. Etwa 8000 deutsche Männer waren davon betroffen, mußten sich in langen Reihen aufstellen und eine Leibesvisitation über sich ergehen lassen…“

Robert Drössler, der lange Jahre als Reichsbahn-Oberinspektor im Ausbesserungswerk gearbeitet hat, schreibt in seinem Bericht weiter:

„Doch dann schlug uns die Schreckensstunde. Wir erhielten den Befehl, den Oberkörper zu entkleiden und beide Hände hochzuheben. Jene, welche die Blutgruppentätowierung in der Nähe der Achselhöhle eingebrannt hatten, wurden aus den Reihen geholt und mit Lederpeitschen zu Tode geprügelt, nur einige Schritte von uns entfernt. Es fällt mir schwer, die grausame entsetzliche Art, wie man diese Männer zerschlagen hat, zu beschreiben. Mit dicken Holzknüppeln, Peitschen und Faustschlägen bearbeitete man die Opfer so lange, bis sie ohnmächtig zusammenbrachen, doch damit nicht genug. Jetzt holten die Tschechen kaltes Wasser, begossen ihre Opfer mit Wasser, und wenn diese wieder Lebenszeichen von sich gaben, begannen die Prügelszenen von neuem. Die armen Menschen waren von oben bis unten mit Blut überströmt. Erst wenn sie sich nicht mehr rührten, erhielten sie den Gnadenschuß.

Als alles vorbei war, mußten die Kolonnen mit Kopfwendung zu den Toten vorbeimarschieren. Von hier aus ging es weiter; in Gebirgsneudorf (Erzgebirge) traf unsere Kolonne bei Sonnenuntergang ein. Ich vermag nicht zu sagen, wie viele den Gewaltmarsch auf der oft steil ansteigenden Gebirgsstraße nicht überstanden haben. Wer sich setzen wollte, wer nicht mehr weiterkonnte, wurde von den schwer bewaffneten Tschechen, die uns begleiteten, einfach niedergeschossen. Unsere Kolonne war endlos lang, aber immer wieder knatterten Schüsse, einmal am Ende, einmal am Anfang der Kolonne. Die zuletzt gingen, haben die Leichen gezählt, die am Wege lagen. Es sollen 75 Männer gewesen sein, die bei diesem Marsch von den Tschechen ermordet worden sind. Die Nacht verbrachten wir im Freien. Ein starker Regen ging über uns nieder. Überall hatten die Tschechen Maschinengewehre postiert. Erst nach drei Tagen ließen die Tschechen die Kolonne wieder antreten, und die Männer wurden weiter in Richtung Grenze getrieben. Ich selbst konnte mit zwei anderen durch einen glücklichen Umstand entweichen, und so gelang es uns, wieder zu unseren zurückgebliebenen Familien zu gelangen. Doch nur für kurze Zeit, dann mußten auch wir die Heimat verlassen…“

Prag: Die lebenden Fackeln

„Eines Tages marschierten wir über den Wenzelsplatz, und ganz oben bei dem Museum sahen wir, wie deutsche Soldaten lebend verkehrt aufgehängt, mit Benzin überschüttet und angezündet wurden, oder man hat sie lebend auf Fleischer-S-Haken im Kinn aufgespießt und aufgezogen. In dem Stadtteil Veitsberg (Zizkov) luden wir an einem Wochenmarkttage Asche auf Autos auf. Die Tschechen kauften ein, übersahen uns aber nicht. Sie kamen zu den Posten mit Geld, Wurstbrötchen u. ä. um sie zu bestechen, damit wir recht gejagt werden sollten (honiti) „Honte je!“ hieß es immer. Unter Peitschenhieben luden und schufteten wir. In zehn Minuten sollten vier Mann ein Lastauto aufgeladen haben. Wir waren fertig, und ein Posten führte uns in eine Ecke abseits. Dann wurden immer zwei Mann abgeführt – wohin konnten wir nicht sehen. – Ich kam in einen kleinen Schuppen, dort wurde ich zunächst einmal geohrfeigt, dann schnitt man mir ein Hakenkreuz in das Haar. Hernach wurden wir über den Platz gejagt, mußten uns immer wieder in den Dreck werfen, auf- und niedermachen. Ich bekam dabei einen Messerstich ins linke Bein, brach zusammen und mußte ins Lager getragen werden. Da lag ich dann einige Tage krank auf dem Parkettboden, und noch nicht geheilt mußte ich wieder arbeiten. In einer SNB-Kaserne (Straz narodni bezbecnosti, eine der verschiedenen plötzlich entstandenen Polizei- bzw. Mörder-Truppen) wurde ich beim Stiegenwaschen mit einem Beil auf den Hinterkopf geschlagen, so daß ich ohnmächtig umfiel. Erst im Lager wachte ich wieder auf. Viel Blut verlor ich damals und ein 3 cm langes Loch hatte ich im Kopf. Drei Monate lebten wir so in Prag, in diesen drei Monaten verlor ich 16 kg an Gewicht. Mein Onkel, der Osterreicher und nur kurze Zeit eingesperrt war, suchte mich mit Erfolg und befreite mich ans diesem schrecklichen Lager.“


Quelle

Siehe auch:

[…] Der ambitionierte Amateurfilmer und Bauingenieur Jiří Chmelíček wollte mit seiner 8-Milimeter-Kamera im Mai 1945 eigentlich die Geburtstagsfeier seiner Tochter dokumentieren, als vor seinem Haus eine Massenhinrichtung stattfand. Er filmte die Szene und so entstand das bisher einzige Filmdokument über das Massaker tschechoslowakischer Milizen nach Kriegsende an unschuldigen deutschen Zivilisten. Chmelíček vergrub die Aufnahmen im Garten, damit der Geheimdienst und die Polizei sie nicht finden konnten. Dort blieben sie auch, bis er 1989 starb. […]

Töten auf Tschechisch

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Ein Kommentar

  1. Friedland

    Davon, was man den Deutschen nach dem WK II angetan hat, wird man noch in 200 Jahren Reden und Berichten.
    Dies wird dann geschehen, wenn alle historischen Lügen zum II. 30ig-jährigen Krieg beseitigt sind und wieder Menschlichkeit in Europa eingekehrt ist.
    Demnächst (Herbst 2016) erscheint ein Weißbuch zum Völkermord an den Sudetendeutschen, damit dieses Verbrechen auf „Ewig“ nicht in Vergessenheit gerät.
    Friedland

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