„Schicht im Schacht“ – Der wahre Sinn des jüdischen Schächtens

Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und dein Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.

Hermann Göring

Das Schächten ist eine bei den Juden und sonst im Orient übliche, besondere Art des Blutentzuges, und zwar am unbetäubten Tiere. In der größten Mehrzahl der Fälle geht das Schächten wie folgt vor sich:

Dem Schlachttiere wird ein Seil um die Füße gelegt, dieses Seil wird über eine Winde geführt, durch Andrehen der Winde werden die Füße zusammengezogen, und das Tier wird so zum Umstürzen gebracht. Natürlich geht das nicht ohne heftigen Widerstand, besonders bei jungen Tieren. Sobald sie die Fesselung merken, springen sie hin und her stoßen ein ängstliches Brüllen aus, stürzen bald vorn in die Knie, bald hinten auf die Hacken, um sich jedesmal wieder zu erheben, und kommen endlich mit mehr oder minder dröhnendem Aufschlagen des Körpers, des Kopfes und besonders der Hörner auf die Seite zu liegen. In dieser Lage wird der Kopf nach hinten auf die Hörner gesetzt, so daß die unteren Halspartien nach oben zu liegen kommen. Durch Druck auf den Unterkiefer werden die Halsmuskeln gespannt, und nun durchschneidet der Schächter mit einem langen, scharfen Messer in drei Zügen die Halsmuskeln mit den darunter liegenden Organen bis auf die Halswirbel. Weit spritzt das Blut aus den Halsblutgefäßen, und das Tier rüttelt mit Gewalt an seinen Fesseln. Ebenso versucht es, den Kopf frei zu bekommen, was auch vielfach gelingt. Gelingt den Tieren die Befreiung des Kopfes, so heben sie ihn vom Boden auf und bewegen ihn heftig hin und her. Die zerrenden Bewegungen der Beine gegen die Fesseln, denen man zielbewußte Arbeit deutlich anmerkt, kehren dabei während der Ausblutung immer wieder.

Das Herausspritzen des Blutes aus den durchschnittenen großen Blutgefäßen läßt meistens nach einiger Zeit nach. In diesen Fällen faßt der Metzger in die klaffende Wunde, sucht den durchschnittenen Gefäßstumpf der dem Herzen zugekehrten Seite auf, zieht ihn vor und schneidet ihn nochmals durch, worauf dann das Blut wieder stärker fließt. Dieser Eingriff muß in vielen Fällen noch ein- oder zweimal wiederholt werden. Fast immer sieht man dabei die Abwehrbewegungen von neuem einsetzen, wohl ein Zeichen dafür, daß das Tier es als Schmerz empfindet. Die Zeit von Beginn des Schnittes bis zur Ausblutung wird auf 4-10 Minuten geschätzt.

Das Schächten entspricht den rituellen Speisevorschriften und nicht, wie die Juden den Anschein zu erwecken suchen, Vorschriften für eine gottesdienstliche Handlung. Die Vorschriften über das Schlachtverfahren stehen im Talmud. Dort ist der Halsschnitt vorgeschrieben, und es wird gelehrt, daß diese Vorschrift des Talmud durch mündliche Überlieferung auf Moses zurückgehe, der den Halsschnitt meine, wenn er im 5. Buche 12, 21 befiehlt: „Schlachte von deinen Rindern und Schafen, die Jehova dir gab, wie ich dir gebot.“ Die Weigerung, die Schlachttiere vor dem Blutentzug zu betäuben, beruht auf folgendem: Schon in der Bibel steht das Verbot, „Gefallenes und was von einem wilden Tier zerrissen (therepha) ist“, zu essen (z.B. 3. Mos. 22, 8). Dazu gibt der Talmud eine lange Aufzählung, in welchen Fällen das Fleisch eines Tieres dem Fleisch solcher Tiere gleichzuachten sei, die von wilden Tieren zerrissen (therepher) sind. Als einen dieser Fälle bezeichnet er den, wenn die Hirnhaut durchlöchert ist. Diese Durchlöcherung der Hirnhaut war bei allen bisherigen Betäubungsmethoden üblich.

Das Hindernis, das Tier durch Verletzung der Hirnhaut zu betäuben, beruht also ausschließlich in einer erst durch den Talmud gegebenen Vorschrift.

Ein Verbot, die Tiere überhaupt zu betäuben, enthält auch der Talmud nicht.

2.

Das Urteil der Sachverständigen

Ehe wir das Schächten vom arischen Standpunkt aus betrachten, wollen wir uns kurz mit dem Urteil der Sachverständigen beschäftigen. Als Sachverständige sind lediglich die zu betrachten, die bei wissenschaftlicher Vorbildung das Schächten aus eigener hinreichender Erfahrung kennen. Sachverständige sind somit vor allem die Tierärzte. Aus diesen Kreisen, und zwar von 41 tierärztlichen Vereinen und 612 deutschen Schlachthoftierärzten wurde bereits im Jahre 1910 dem Reichstage eine Erklärung folgenden Inhalts abgegeben:

„Fast alle deutschen Tierärzte halten heute das rituelle Schächten der Juden für eine tierquälerische, den Forderungen der Humanität nicht entsprechende Schlachtmethode, die im Vergleich mit der modernen Anwendung der Schußbetäubung vor der Blutentziehung, durch welche sich die Schlachtviehtötung blitzschnell und schmerzlos ohne Fesselung und Niederwerfung und ohne hygienische oder gewerbliche Nachteile bewerkstelligen läßt, als verwerflich angesehen werben muß.

Bei der Schächtmethode sind schon die unumgänglichen Vorbereitungen, das Fesseln und Niederwerfen, sowie das gewaltsame Verbiegen des Halses in die Strecklage quälerisch und in hohem Grade ängstigend für die Tiere, zumal sich in der täglichen Praxis erfahrungsgemäß diese Handlungen kaum so schonend ausführen lassen; quälerisch ist zweifellos der bei großen Tieren bis zu 75 cm lange Schächtschnitt selbst, der die Tiere bei vollem Bewußtsein und Empfindungsvermögen trifft, die meist auch nicht, Wie in der Theorie irrtümlich angenommen wird, schon nach wenigen Sekunden dauernd schwinden, sondern häufig erst nach Verlauf von für die Tiere quälerischen Minuten.

Der ganze Schächtakt wirkt auf den unbeteiligten Zuschauer grauenerregend und ist danach angetan, bei der heranwachsenden Metzgerjugend Verrohung hervorzurufen.“

Diese Erklärung ist bis in die neueste Zeit durch zahlreiche Entschließungen tierärztlicher Vereine und Zuschriften zahlreicher einzelner Tierärzte wiederholt bzw. bekräftigt worden.

3.

Der Arier — der Jude

Gerade die Beurteilung des Schächtens durch die Arier einerseits und durch die Juden andererseits zeigt deutlich, wie verschieden die inneren Empfindungen bei diesen beiden Rassen sind.

Der Arier, soweit er nicht sittlich verroht ist, kann in dem Schächten nur einen Akt höchster Grausamkeit erblicken. Soweit er seine natürlichen Empfindungen bewahrt hat, kann er nicht anders, als sich mit Ekel und Abscheu Don einer solchen Prozedur abwenden. Deshalb sind diejenigen Deutschen, die Gelegenheit hatten, einer Schächtung beizuwohnen, gleichviel, ob sie mit den Juden sympathisieren oder sie bekämpfen, einig in dem Urteil, daß das Schächten eine himmelschreiende, unverantwortliche Grausamkeit und eine Kulturschande für ein zivilisiertes Volk ist.

Demgegenüber bestreitet der Jude das Vorliegen der Grausamkeit beim Schächtakt. Von seinem Standpunkt aus mit Recht, weil seine inneren Empfindungen als diejenigen einer anderen, einer minderwertigen Rasse andere sind und sein müssen wie die unsrigen. Wenn schon der Jude kein Mitleid mit dem Menschen empfindet (welche große Grausamkeit liegt z.B. in dem den Juden in erster Linie vorbehaltenden Mädchenhandel), wie sollte er ein solches Gefühl für Tiere besitzen? Nur aus diesen Rassegegensätzen lassen sich die entgegengesetzten Ansichten über das Schächten bei uns Deutschen und bei den Juden erklären.

4.

Der wahre Sinn des Schächtens

(Eine Frage, die nur von dem Kenner des Judentums beantwortet werden kann, ist die nach dem wahren Sinne des Schächtens).

Schon eingangs ist darauf hingewiesen worden, daß das jüdische Schächten lediglich eine im Talmud festgelegte Speisevorschrift ist. Es ist beachtenswert, daß an dieser Stelle nicht nur die Vorschrift steht, die eine Betäubung aus dem oben angegebenen Grunde unmöglich macht, sondern auch andere Vorschriften, die beim Schächten zu beachten sind. Während aber die Juden an der ersten Vorschrift festhalten, sind Abweichungen von der letzteren die Regel.

Ferner wird bei der jüdischen Fleischbeschau vielfach gefunden Fleisch wegen harmloser Merkmale für „trepher“ erklärt und ebenso wie die Hinterkeulen der geschächteten Tiere an die nicht jüdische Bevölkerung abgestoßen. Auf diese Weise fällt täglich bei den Schächtungen eine große Menge gefunden Fleisches an, das von den Juden nicht genossen wird. Daher ist die Durchführung der Ritualgesetze in einem rein jüdischen Staate, in dem also Abnehmer des rituell nicht geeigneten Fleisches fehlen würden, überhaupt nicht denkbar, da die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Staatswesens die durch die rituelle Beschau erfolgten Verluste auf die Dauer nicht zulassen können.

Auch können wir die Feststellung machen, daß ein sehr großer Teil der Juden nicht mehr die Speisegesetze innehält. Es gibt heute schon ganze Städte, deren jüdische Bevölkerung keinen Wert mehr auf „koscheres“, das ist von geschächteten Tieren stammendes Fleisch legt.

Neuerdings kommt noch etwas hinzu, das selbst den unbefangensten Menschen stutzig machen müßte. Wie oben angegeben, darf deshalb eine Betäubung vor dem Schächten nicht stattfinden, weil mit den bisher uns bekannten und bisher angewandten Betäubungsarten stets eine Verletzung der Hirnhaut verbunden war, wodurch das Fleisch „trepher“ wurde. Nun ist aber vor kurzem eine brauchbare neue Methode erfunden worden, die elektrische Betäubung, die ohne jede Verletzung, insbesondere also auch ohne Verletzung des Gehirns, vor sich geht. Man müßte daher annehmen, daß die Juden sich nun mit dieser Art der Betäubung vor dem Schächten einverstanden erklären würden. Aber weit gefehlt. Die Rabbiner haben die elektrische Betäubung abgelehnt, hauptsächlich unter Berufung auf ein Gutachten des Wiener Elektropathologen Prof. Jellnick (Jude), der bei Personen, die durch elektrische Unfälle getötet worden sind, mikroskopisch nachweisbare Zellockerungen im Gehirn festgestellt haben will (!).

Nach dem im letzten Abschnitt Ausgeführten kann rein Zweifel darüber bestehen, daß es keine Gründe religiöser Art sein können, die den Juden am betäubungslosen Schächten festhalten lassen. Was kann also der wahre Grund sein? Der Jude weiß genau, daß das Schächten dem arischen Empfinden ganz entschieden wider» spricht, er weiß auch, daß es ein Unding ist, daß 99% eines Wirtsvolkes ihre natürlichen und religiös-sittlichen Empfindungen und ihr Gewissen von 1% Gästen vergewaltigen lassen sollen. Und doch beharrt er auf seiner Forderung. Denn der Jude bildet einen eigenen Staat im Staate, er hat seine eigenen Gesetze und denkt nicht daran, diese den Gesetzen seines Wirtsvolkes unterzuordnen.

Für den Juden ist also das Festhalten an dem betäubungslosen Schächten nichts anderes wie eine Machtprobe.

(Quelle)


Das Schächten ist eine bei den Juden und sonst im Orient übliche, besondere Art des Blutentzuges, und zwar am unbetäubten Tiere.

Daß dem längst nicht mehr so ist, zeigt auch der folgende Hinweis:


Hähnchen- und Putenschlachthöfe in Deutschland streng nach Mekka ausgerichtet

Am Dienstag Abend um 22.15 Uhr lief im ZDF eine interessante Dokumentation aus der Reihe “37 Grad”, in der das Team um Autor Manfred Karremann einen Blick in deutsche Hähnchen- und Putenschlachthöfe wirft.

Dabei wird mehr am Rande erwähnt, dass die modernen Schlachthöfe in Deutschland, die bis zu 240.000 Hühner am Tag töten – der Hähnchenkonsum hat sich von 2001 bis 2010 mehr als verdoppelt -, aus Rücksicht auf die Muslime streng nach Mekka ausgerichtet sind.

In der Mitte der Dokumentation “Unser täglich Tier” (hier in der ZDF-Mediathek zu sehen) wird dann genau beschrieben, wie der Schlachtvorgang der Hühner abläuft. Ab Minute 22:20 heißt es:

[…] Die Bänder führen zu einem rotierenden Messer, das den Hals der Tiere anschneidet. Hähnchen sterben dann, wie alle Schlachttiere, durch Ausbluten. Die Schlachtung ist nach Mekka ausgerichtet, für die islamische Kundschaft in Deutschland. […]

Und auch bei der Schlachtung von Puten weisen eindeutige “Allahu Akbar”-Schilder auf Arabisch und Deutsch darauf hin, welchem “Gott” hier Tribut gezollt wird:

gottistgross2

Im Film zu sehen ab Minute 33:25:

[…] Puten sterben durch Entbluten, wie Hähnchen und alle anderen Schlachttiere auch. Ein elektrisches Messer schneidet die Kehle auf. Ein Arbeiter kontrolliert nach. Auch diese Schlachtung ist nach Mekka ausgerichtet. Die Muslime in Deutschland werden eine immer wichtigere Kundschaft. Aufgrund ihres Glaubens essen sie kein Schwein, dafür mehr Geflügel. […]

Wir wiederholen: Hähnchen und Puten, die für den allgemeinen Verkauf bestimmt sind – also nicht nur für Muslime in Deutschland(!) -, werden in modernen Schlachthöfen halal geschlachtet.

Ist noch irgend jemand der Meinung, es gibt keine Islamisierung Deutschlands?


(Quelle)

Advertisements

Schreiben Sie gerne einen Kommentar, welcher dieses Thema ergänzt

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: