Das verblendete Polen…

Hitler Warschau…Ein lächerlicher Staat, der wirklich geglaubt hat Deutschland zu vernichten! 

„…Man zerbrach sich ja nur mehr den Kopf, ob man unsere Armeen noch vor oder hinter Berlin vernichten sollte. Ein polnischer Marschall, der jetzt jammervoll seine Armee im Stich gelassen hat, er erklärt, daß er Deutschland und die deutschen Armeen zerhacken werde.

…Und parallel damit setzt ein Martyrium ein für unsere Volksdeutschen. Zehntausende werden verschleppt, mißhandelt, in der grausamsten Weise getötet; sadistische Bestien lassen ihre perversen Instinkte aus, und – diese demokratische fromme Welt sieht zu, ohne mit einer Wimper zu zucken.

…Ich habe mir oft die Frage vorgelegt: Wer kann Polen so verblendet haben? Glaubte man wirklich, daß die deutsche Nation sich das auf die Dauer von einem so lächerlichen Staat bieten lassen würde? Glaubte man das im Ernst?…“ (Quelle: Auszug aus der Führer-Rede vom 19. September 1939 im Artushof Danzig)

Die polnische Elite von 1919 wollte geographisch an 1772 anschließen. Die Elite in Polen betrachtete sich als legitimen Erben der Polnisch-Litauischen Union, in der die Polen bis 1772 als Oberschicht über viele Völker fremder Sprache herrschten. 

So sagte der polnische Delegierte bei den Versailler Verhandlungen Dmowski, daß die dem neuen Staate Polen zugestandenen Gebiete »nur eine Anzahlung auf ein wirkliches Großpolen sind.« 

Polen verlangte in Versailles, daß ihm auch Teile von Pommern, ganz Ostpreußen und Oberschlesien angeschlossen werden müßten.

Die Verantwortlichen Herren dieser sonderbaren Friedenskonferenz in Versailles –ein Zionisten-Kongress– schufen nicht nur “neue Staaten”sondern übten natürlich auch “demokratischen Einfluss” in den neu geschaffenen Staaten -auf dessen Bevölkerung, Kultur, Wirtschaft, Politik und natürlich die Medien, aus.  

Was meist vergessen wird, ist die Tatsache, dass in dem neu geschaffenen Polen, auch der “Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe” der Chauvinismus, bewusst in Volkes Hirn gehämmert wurde.

Gesteuert und gestützt wurde dieser “Glaube an die Überlegenheit der Polen” aus London, die Verantwortlichen saßen wieder einmal in den edlen Club’s der City und zelebrierten ihr Spiel um Macht. Dabei hatten sie sich Polen, als “nützlichen Idioten” zurecht gerichtet und nebenbei auch noch militärisch aufgerüstet.

Davon waren besonders die Deutschen betroffen, da man sie als Erbfeinde ansah.

Von den Deutschen wurde ein Bild vermittelt, wonach diese vortäuschten kultiviert und gebildet zu sein, doch seien sie in Wirklichkeit brutale Barbaren. Bis heute gibt es leider noch genug Feindseligkeit und Vorurteile gegen Deutsche in Polen. Dies wird z.B. auch daran deutlich, das die Polen ihren Unabhängigkeitstag auf das Jahr 1918 datieren. Offenbar soll verschwiegen werden, daß es die deutsche Regierung war, die den Polen im Jahr 1916 die nationale Unabhängigkeit geschenkt hat.

Aggressionen der Polen,

  • 1918 Posen mit Waffengewalt besetzt.
  • der Versuch Westpreußen zu erobern.
  • 1919 Überfall auf  Ostgalizien und Ostlitauen.
  • Einfall 1920 in die Ukraine und in das tschechische Olsa-Gebiet.
  • 1938 Besetzung von sechs slowakischen Grenzkreisen.
  • Misshandlung der deutschen Minderheit seit 1921.

Die jahrzehntelange Mißhandlung der deutschen Minderheit wurde sogar vom Ausland bestätigt. So schrieb der britische Botschafter Sir Nevile Henderson am 16.8.1939 an seine Regierung:

»Wenn ein Waffenstillstand bewahrt werden soll – und dies ist die letzte Hoffnung –, dann muß die Mißhandlung der deutschen Minderheit in Polen beendet werden.«

Aber die Polen gingen nicht nur gegen die Deutschen vor. Auch andere Minderheiten wurden angegriffen.

Der Manchester Guardian berichtete bereits am 17.1.1930:

»Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.« Und am 24.12.1931: »Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa.«

Der Überfall Hitlers war Anlass für England und Frankreich, Deutschland und dem deutschen Volk, nicht Hitler, den Krieg zu erklären. Der” nützliche Idiot Polen” hatte seine Aufgabe erfüllt, jetzt nahm man keine Rücksicht mehr. Freilich hat Hitler Polen angegriffen, da gibt es nichts zu beschönigen, trotzdem stellt diese Aktion -nach heutigen westlichen Moralwerten- nichts anderes als eine “humanitäre Mission” dar. Die Menschenrechtsverletzungen in Polen 1939 sind selbst bei systemgetreuen Historikern in der BRD anerkannt.

Heute stellen sich die Polen allzugern als Opfer dar, wer die Geschichte kennt weiß: Polen ist kein Opfer der Deutschen gewesen, sondern der „nützliche Idiot“ im Dienste der anglo-amerikanischen Hochfinanz. Ähnlich sehe ich das auch heute im Konflikt um die Ukraine, da spielt Polen wieder die Rolle des „nützlichen Idioten“!

Ein gutes Beispiel, für den Größenwahn der polnischen Elite, geben uns die damals kursierenden Landkarten die mir kürzlich zugeschickt wurden. Diese Karten geben einen Einblick in die tatsächliche Geisteswelt in Polen vor dem 2. Weltkrieg

„Es gibt kein Danzig ohne Polen“ nennt sich die erste Karte.
Bildlich wird ganz Ostdeutschland als polnisches Interessensgebiet beansprucht. Organisationen wie der einflußreiche „Westmarkenverband“ propagierten in der Zwischenkriegszeit Polens Expansion nach Westen.

Bild aus: Herbert Drescher und Freiherr du Prel: „Die Polen vor Berlin. Deutschland im Spiegel der polnischen Kriegspropaganda“. Krakau 1940

Karte Polen 1

Diese Karte für „Polens historische Grenzen“ wurde seit 1930 vom Westmarkenverein verbreitet. Sie beinhaltet ein Zitat von Adam Mickiewicz:

„Und jeder von Euch hat im Herzen ein Samenkorn künftiger Rechte und künftiger Grenzen.“

Bild aus: Hans Schadewaldt: „Die polnischen Kriegsziele“ in „Volk und Reich“ 8/1939

Die nächste Karte veröffentlichte die Posener Zeitung „Dziennik Poznanski“ in ihrer Ausgabe vom 26. Juni 1939, Nr. 147.

Zeichenerklärung:

1. heute ausschließlich deutsches Wohngebiet;

2. weitester slawischer Raum gegen Westen nach der geographischen Feststellung von St. Kozierowski;

3. polnische Westgrenze zur Zeit Boleslaw I. Chrobry nach Prof. Wl. Semkowicz;

4. polnische Westgrenze zur Zeit Boleslaw Krzywoustys nach Prof. Semkowicz;

5. heutige polnische Westgrenze.

Bild aus: Hans Schadewaldt: „Die polnischen Kriegsziele“ in „Volk und Reich“ 8/1939

Karte Polen 4

Die nächste polnische Propagandakarte von Stanislaw Wendeker zeigt unverhüllt polnische Wünsche und Ziele. Die Zeichenerklärung folgender Karte lautet in sinngemäßer Übersetzung:

  • Gebiete mit polnischer Mehrheit (dunkelrot) Gebiete mit polnischer Minderheit (hellrot)
  • Grenze der weitesten Ausdehnung des polnischen Staates im Laufe der Jahrhunderte (dicke rote Linie)
  • Mehr als 50000 Polen in einem französischen Departement
  • Mehr als 20000 Polen in einem französischen Departement
  • Mehr als 5000 Polen in einem französischen Departement
  • 1000 = absolute Zahl der in einem Departement lebenden Polen
  • Departementsgrenzen
  • Staatsgrenzen

Bild aus: Hans Schadewaldt: „Die polnischen Kriegsziele“ in: „Volk und Reich“ 8/1939 Quelle aller Karten: anozin-ofa.de. Meinen Dank an Werner, sagt Maria Lourdes!

Mein Dank gilt auch dem Kommentator „Rassinier-Fan“, der sich die Mühe machte, passende Links zum Thema rauszusuchen!

  • James Forrestal, ein amerikanischer Staatssekretär, veröffentlichte Tagebücher, in denen er schrieb, wie er Josef Kennedy sagen hörte, Chamberlain habe diesem gesagt, „America and world jewry forced England into the war“. Forrestal kam unter mysteriösen Umständen zu Tode. Hier ist das Faksimile dieser Aussage aus „Life“
  • Der empfehlenswerten Dokumentensammlung „Verheimlichte Dokumente – Was den Deutschen verschwiegen wird“ von Erich Kern entnahm ich folgende Passagen: „Reichskanzler Wirth (Weimarer Republik): Mit Polen bitterste Erfahrungen“
  • Krupp-Prozeß, Verteidigungsdokumentenbuch 2a Nr. 47 „Vatikan verurteilt polnische Deutschenverfolgung“ Passauer Bistumsblatt, 9. 7. 1939
  • „Mißhandlung der deutschen Minderheit“ – Britischer Botschafter Henderson in Berlin, 16. 8. 1939 – Documents on Foreign Policy 1919-1939, Vol. IV. Doc 37
  • „Zweifellos wird Amerika kämpfen“ – Bericht des polnischen Botschafters in Washington, Jerzy Potocki 21. 11. 1938
  • „Dem Krieg mit vollem Bewußtsein zustreben“ schrieb Potocki am 12. 1. 1939 nach Warschau (Der polnische Botschafter in London, Raczynski, in seinen Memoiren „In Allied London“ (S. 51) „The documents are certainly genuine)
  • „Ideal ist Oder und Neiße als Westgrenze“ – Warschauer Blatt „Die Liga der Großmächte“ unter der Überschrift „Polnische Kriegsfanfaren“, zitiert in den Münchner Neuesten Nachrichten vom 3. 10. 1930
  • „SPD-Braun klagt polnischen Terror an“ – November 1930 in Königsberg (zit. nach Chr. Höltje, „Die Weimarer Republik und das Ostlocarno-Problem 1919-1933, S. 209)
  • Am 24. 10. 1938 bot Deutschland Polen die Anerkennung der Grenzen an – (alle Weimarer Regierungen forderten die Wiederherstellung der Grenzen von 1914)
  • Das statistische Bundesamt veröffentlichte 1958 das Buch „Die deutschen Vertreibungsverluste“. Demnach wurden zwischen 1919 und 1939 rund eine Million Deutsche vertrieben. S. 271 ff, S. 284-285 ff.
  • Hier eine Auflistung von Grenzzwischenfällen in der den letzten Tagen und Wochen vor Kriegsausbruch. hier weiter
  • Ich selbst habe Leserbriefe von Zeitzeugen gesammelt. In diesem Fall aus dem Münchner Merkur/Oberbayerisches Volksblatt. Ein Herr Paul Rohkst, Kolbermoor, schrieb z. B. 1999, er habe als Zeitzeuge im ostpreußischen Elbing erlebt, wie dort im Sommer 1939 alle Turnhallen etc. mit deutschen Flüchtlingen aus dem Korridorgebiet überfüllt gewesen wären, die von Morden und Gewalttaten berichteten. Frau Alma Klaschka, heute Gstadt am Chiemsee, berichtet von ihrer Kindheit als Mitglied der deutschen Minderheit in Galizien. Eines Tages habe ihr ihre Mutter eröffnet, sie werde nie zur Schule gehen, weil die deutsche Schule geschlossen wurde, der Lehrer und der Pfarrer von den Polen eingesperrt wurden. In einem anderen Brief berichtet sie, wie der elterliche Bauernhof von polnischen Milizen in Brand gesteckt wurde. Die Leserbriefe kann man hier als Bild sehen und lesen:

https://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2014/06/leserbrief-paul-rohkst.png?w=710

  • Eine Menge Informationen finden sich auch bei Udo Walendy: http://nsl-archiv.com/Buecher/Historische Tatsachen Nr. 11, Deutsches Schicksal Westpreussen Nr. 28, Polens imperialistischer Volkstumskampf

Quelle

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Ein Kommentar

  1. Waffenstudent

    Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Von Else Löser, Kaiserslautern, im Jahre 1982

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/04/21/polen-und-die-faelschungen-seiner-geschichte-teil-1-2/

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