Dokumente polnischer Grausamkeit

Dokumente polnischer GrausamkeitSo hat der polnische Zwangsstaat jahrzehntelang den deutschen Boden geraubt, den deutschen Gewerbetreibenden ruiniert, die deutsche Industrie polonisiert und den deutschen Arbeiter zur Erwerbslosigkeit verdammt. Die deutschen Schulen sind detimiert, die Kirchen den Bedrückungen geistlicher und weltlicher Behörden ausgesetzt, das kulturelle Leben der Volksgruppe zum Absterben gebracht worden. Wenn alles dies nicht schnell genug zum Ziele führte, schreckte man nicht vor blutigem Terror zurück.

Am Sonnabend, dem 9., oder Sonntag, dem 10. September 1939, fand ich acht unbeerdigte Leichen zwischen zwei Strohschobern an der Abdeckerei von Hohensalza. Eine Leiche war ganz verkohlt, da man einen danebenstehenden Strohstrohschober in Brand gesetzt hatte. Eine zweite Leiche war halb verkohlt, einer dritten Leiche fehlte das linke Bein, der vierten Leiche waren beide Beine abgehackt, einer fünften Leiche war ein Auge ausgestochen, einer sechsten Leiche beide Augen ausgestochen, einer siebten Leiche die Zunge abgeschnitten und der Bauch aufgeschnitten. An der achten Leiche konnte ich nur noch die Schüsse sehen, die aus kurzer Entfernung abgegeben worden sein müssen, im übrigen war die Leiche schon in starke Verwesung übergegangen. … Die Leiche des Schmiedes Wagner fand ich in der Nähe der Baumschule Fuchs in der Kaule liegend vor. Sie war durch Stichverletzungen am Körper und am Kopf gräßlich verstümmelt. Auf der Leiche selbst lag viel Menschenkot, so daß daraus zu schließen ist, daß die Täter auf der Leiche ihre Notdurft verrichtet haben. … Zahlreiche Leichen waren völlig nackt, so daß daraus zu schleißen ist, daß noch diese Leichen geplündert worden sind.

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Siehe auch:

Polnische Kriegsverbrechen gegen Volksdeutsche

Der Tod in Polen – Die Volksdeutsche Passion

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Ein Kommentar

  1. Man nagelte ihre Zungen an den Küchentisch

    Als die Wehrmacht 1939 in Polen einrückte, um die dort seit Generationen lebenden Deutschen vor den unerträglichen Übergriffen krimineller Banden zu schützen, traf sie in den deutschen Ortschaften nicht nur auf befreite Menschen, die den einrückenden Soldaten freudig zuwinkten. Man kam auch an Orte des Grauens. Zum Beispiel fand man abseits gelegene stille Bauernhäuser, in denen die ganze Familie auf Stühlen um den großen Küchentischtisch herum versammelt saß. Bei diesen Deutschen kam die Wehrmacht oft nur um Stunden zu spät. Da nämlich hatten Kriminelle sie in die Küche getrieben, an den Stuhl gefesselt und ihre Hände an den Tisch genagelt. Anschließen wurde ihr Schädel mit einem groben Werkstück zertrümmert oder mit einer Kugel durchbohrt. Eine Schlesierin erzählte mir anno 1985 von den Schilderungen ihres Vaters und seiner Offizierskameraden, die im Herbst 1939 mit ihren Wehrmachtsverbänden immer wieder auf Gehöfte und Häuser stießen, in denen die ganze Familie einträchtig um den Küchentisch saßen. Alle Bewohner waren zunächst mit der Zunge an der Tischplatte genagelt und danach erschossen worden, Erwachsene, Kinder und Greise.

    Die einstige Kommentatorin “Pro Patria” berichtete am 26.01.2006 um 11:52 Uhr im geschleiften Störtebeckernetz: Auch meine Familie väterlicherseits hat das Schicksal der Vertreibungen erlebt. Ich weiß aus Gesprächen mit Betroffenen von diesen Verbrechen. Ein ehemaliger Arbeitskollege (er gebürtiger Sudetendeutscher) erzählte mir, dass er als Kind mit ansehen musste, wie seine Mutter von mehreren Rotarmisten vergewaltigt wurde. Sein Großvater wurde ebenfalls dazu gezwungen, aber weil dieser es durch seine Tat verhindern wollte, nagelten sie ihn mit der Zunge am Küchentisch an und zwangen ihn somit dazu, dieses unerträgliche Treiben mitzuerleben. Danach haben sie ihn durch eine Salve aus einer Maschinenpistole getötet. Ein polnischer Jude erzählte mir, dass es viele Juden gab, welche die Lager überlebten und anschließend von Polen, die mittlerweile in ihren Häusern wohnten, gemordet wurden. Er sagte mir auch, dass diese Verbrechen nie gesühnt und im sozialistischen Polen bewußt verschwiegen wurden. Auch aus einschlägiger Literatur erfährt man davon. Was ich damit sagen will, ist, dass wenn Juden in großer Anzahl beraubt und gemordet wurden, es doch sehr nahe liegt, dass dieses Verhalten gegenüber dem “Kriegsgegner” Deutschland (Bevölkerung) erst recht nahe liegt.

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