Der Großdeutsche Freiheitskampf – Reden Adolf Hitlers – Band II

B3Vorwort

zum zweiten Band der Reden des Führers im Kriege

Der  erste  Band  der  Reden  des  Führers  im  Kriege endet mit der Ausprache anläßlich des Heldengedenktages 1940. Der vorliegende zweite Band, den ich hiermit der Öffentlichkeitübergebe, findet seinen Abschluß in der Rede, die der Führer  am Heldengedenktag de  Jahres 1941 in Berlin  hielt. Er umfaßt damit die zweite Phase  des großdeutschen Freiheitskampfes, jenes Jahr, in dem die Würfel des Schicksals der Welt fielen und das von der Geschichte einst als das Jahr der Entscheidung bezeichnet werden wird.

Im  Gedenken  an  die  unsterblichen  Lorbeeren  der  deutschen  Truppen  im  Weltkriege,  in Würdigung  der  heroischen  Taten  der  großdeutschen Wehrmacht im Polenfeldzug und in Ahnung  der  kommenden  Ereignisse  sprach  der  Führer  am  10.  März  1940  die  stolzen Worte:

„Kein Volk hat mehr Recht, seine Helden zu feiern, als das deutsche.“

Und  wenn  es  noch  eines  letzten  Beweises  für  die  Wahrheit  dieser  Feststellung  bedurft hätte:  Zu  Lande,  zu  Wasser  und  in  der  Luft  hat  ihn die  deutsche  Wehrmacht  in  diesem hinter uns liegenden Jahre lückenlos erbracht!

Niemand in Deutschland hat, als die große Offensive im Westen begann, auch nur einen Augenblick  an  dem  Sieg  gezweifelt.  Daß  aber  Frankreich,  das  bis  dahin  die  stärkste Militärmacht  auf  dem  Kontinent  war  und  auf  die  Unangreifbarkeit  der  Maginoilinie pochte,  binnen  weniger  Wochen  besiegt  am  Boden  lag, übertraf  alle  Erwartungen.  Ein großes Wunder, war geschehen!

Dies aber ist das Wunder des deutschen Sieges:  die gegenseitige  Ergänzung  und harmonische Verbindung von Führer. Wehrmacht und Volk. Eine starke, in sich geschlossene, unheugsame Nation und eine in Geiste Organisation und Ausrüstung unvergleichliche Wehrmacht unter einer genialen politischen und militärischen Führung!

Denn was bisher nur wenige wissen und ahnen konnten – jetzt wurde es vor dem ganzen deutschen  Volke,  wurde es vor der Welt offenbar: daß wir in Adolf Hitler nicht nur den überragenden Staatsmann sehen dürfen, sondern daß in ihm auch das Genie des Feldherrn in  unerhörter  Vollendung  lebendig  ist.  Seine  kühnen Entschlüsse  angesichts  drohender Gefahren,  seine  bis  ins  kleinste  durchdachten  Operationspläne  und  ihre  todesmutige, durch    einzigartigen    Einsatz    unserer    Truppen    ermöglichte    Durchführung    sind gleichermaßen in die Geschichte eingegangen.

Wo England, getreu seinen seit drei Jahrhunderten erprobten Methoden, mit Ränken und Intrigen  andere  Völker  für  seine  Interessen  in  den Kampf  schickte,  da  mußte  es  eine herbe  Enttäuschung  erleben.  Überall  kam  der  Führer durch  blitzschnelles  Handeln  den arglistigen  Anschlägen  Albione  zuvor  und  schlug  den Gegner  mit  den  Waffen,  die Deutschland  treffen  sollten.  Und  England,  das  gehofft  hatte,  mit  Einkreisung  und Blockade  Deutschland  auf  die  Knie  zu  zwingen,  sieht sich  heute  politisch  isoliert  und spürt  zum  ersten  Male  selbst  empfindlich  die  Auswirkungen  des  von  ihm  erfundenen Blockadekrieges.  Noch  kämpft  es,  aber  es  kämpft  mit der  Verzweiflung  des  gestellten Verbrechers, des Brandstifters, dessen Überwältigung nur noch eine Frage der Zeit ist.

So hat dieses Jahr des Kampfes, dessen Spiegelbild uns aus diesen Blättern entgegenleuchtet,  zwar  nicht  den  Abschluß  des  gewaltigen  Völkerringens gebracht,  aber Deutschlands  Stellung hat sich in dieser  Zeit  in  entscheidender Weise ausgeweitet  und gefestigt. Ausgedehnte Gebiete  sind in deutscher Hand, nahezu der gesamte europäische Kontinent ist der britischen Einflußsphäre entzogen; eine Reihe von Staaten hat sich zur Politik der Achse bekannt; Italien ficht als Verbündeter an der Seite Deutschlands.

Damit   aber  ist dieser Krieg aus dem Stadium eines ausschließlichen Kampfes Deutschlands um seine Freiheit und Unabhängigkeit herausgetreten und zu einem Kampfe  der Völker gegen die anmaßende Unterdrückung und Ausbeutung durch den jüdisch-britischen Kapitalismus geworden. Wiederum, wie schon einmal in der Geschichte, ist dem Reiche die tragende Mission in diesem Kampfe zugefallen, an dessen Ausgang eine dauerhafte Neuordnung Europas steht.

Mit  unerbittlicher  Entschlossenheit ist das deutsche Volk, des Endsieges gewiß, zum letzten Waffengang angetreten.

März 1941.

Philipp Bouhler.

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