Wie kam der Jude zum Geld?

Leers - Wie kam der Jude zum GeldVon
Dr. Johann von Leers

Eines der wichtigsten Momente bei der Behandlung der Judenfrage in allen europäischen Ländern ist die Tatsache, daß es sich bei dem Judentum um ein im Vergleich zu anderen Völkern außerordentlich wohlhabendes Volkstum handelt – jedenfalls soweit West- und Mitteleuropa und Amerika in Frage kommen; aber auch in den Massen der Juden in Polen, Litauen und Rumänien steckt neben sehr viel wirklicher Armut und zahlreichen „Luftmenschen“ fast ohne Existenzgrundlage eine große Menge bescheidenen Wohlstandes und eine recht erhebliche Gruppe jüdischen Reichtums.

Die Wohlhabenheit der Juden ermöglicht ihnen, sich immer wieder Politiker dieser und jener Länder zu kaufen, die öffentliche Meinung in demokratischen Ländern zu beeinflussen, auf dem Wege über die Wirtschaft sich Macht über die Staaten zu verschaffen. Der Reichtum hält sie aber auch im Lande. Da sie diesen Besitz insgesamt als ihr rechtmäßiges Eigentum darzustellen bestrebt sind, da mit Recht jeder Staat sich scheut, den Begriff des Eigentum etwa durch Zugriff auf rechtmäßiges, moralisch einwandfrei erworbenes Eigentum noch mehr zu durchlöchern, als er durch die Beschlagnahme des deutschen Privateigentums während des Krieges, die empörendste Räuberei und verantwortungsloseste Erschütterung des Rechtsbewußtseins aller Zeiten, schon durchbrochen ist, so vermögen die Juden immer, wenn man ihnen nahelegt, auszuwandern, die Einrede vorzubringen, daß sie gar nicht in der Lage seien, ihre großen Vermögen wirklich flüssig zu machen, und selbst wenn ihnen dies gelänge, ergäbe sich die große Schwierigkeit, ohne Schaden für die Volkswirtschaft, die die Juden loswerden will, dieses Vermögen ins Ausland zu tranferieren. Sein Reichtum ist für das Judentum sein Schwert, mit dem es die Weltherrschaft zu erkämpfen versucht, mindestens ein sehr wichtiges Schwert in seinem Arsenal – und es ist zugleich sein Schild, hinter dem es sich verbirgt, wenn man seine Abwanderung durchsetzen will. Sein Reichtum ist die Rückzugsstellung des Judentums, hinter der es sich immer noch sichert, wenn ihm auch in einem Land die politischen Einflußmöglichkeiten verlorengegangen sind; die Kontrolle über einen wesentlichen Teil der Volkswirtschaft der nichtjüdischen Völker gibt ihm auch dann noch Möglichkeiten, diese Völker zu beeinflussen und zu schädigen, wirtschaftliche Störungen mit politischen Auswirkungen zu verursachen, wenn ihm die direkte Beeinflussung der Politik und der öffentlichen Meinung versagt ist. Durch seinen Reichtum erwarb sich das Judentum erst die gesellschaftliche Gleichberechtigung, bis sich ihm die staatsbürgerliche Gleichberechtigung auftat – auf seinem Reichtum als Rückzugsstellung zieht es sich dort zurück, wo sein Plan, die anderen Völker gänzlich unter seiner Herrschaft zu zwingen, im Augenblick gescheitert ist, und es eine Atempause bis zu einem neuen Angriff in seinem ewigen Kampf zur Unterwerfung aller Völker unter die ihm von Jahwe verhießenne Herrschaft nötig zu haben glaubt.

Sein Reichtum ist des Juden Schwert, Schild, Burg und Ausfallsfeste.

So ist es vielleicht praktisch und richtig, einmal die Wurzel dieses Reichtums zu untersuchen.

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