Die Geheimnisse des Judenfriedhofes in Prag

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Die Schriftsteller, die es wagten, in das Geheimnis des jüdischen Problems auf die eine oder andere Weise einzudringen, sind vernichtet worden! Das Verfahren ist nicht neu. Ein tödliches Schicksal stürzt sich auf die wenigen unvernünftigen Schriftsteller, die es gewagt haben, in dem mysteriösen Abgrund der internationalen Verschwörung des Judentums zu rühren. Seit den klassischen Zeiten ist solches bekannt. Wieviele grundlegende Werke mögen verschwunden, wieviele Menschenleben wohl vernichtet worden sein!

Wieviele tiefgehende Wahrheiten werden uns immer unbekannt bleiben!

Im Alter von dreiundsechzig Jahren, am 8. November 1878, starb der bekannte Schriftsteller Sir John Retcliffe. Er hat etwa ein halbes Hundert, zu seiner Zeit viel gelesene Romane geschrieben. Einige Titel sind: „Sebastopol”, „Nena Sahib”, „Puebla”, usw.

Der wahre Name dieses Schriftstellers lautete jedoch Hermann Goedsche. Er war kein Engländer, sondern Deutscher und hatte nur dieses literarische Pseudonym gewählt.

1868 veröffentlichte er seinen letzten Roman „Biarritz”, zehn Jahre vor seinem Tode. Nach diesem Werk hat er nichts mehr geschrieben. Mehr noch, das Schweigen breitete sich um ihn aus. Was war geschehen?

In diesem letzten Buch gibt es ein sehr sonderbares Kapitel mit der Überschrift „Auf dem Jüdischen Friedhof in Prag”, das von einem anderen Schriftsteller in einer kleinen Broschüre vor dem letzten Krieg wiedergegeben worden war. Woher hat Retcliffe oder Goedsche die Dokumentation, um dieses Kapitel schreiben zu können? Noch waren die „Protokolle der Weisen von Zion” nicht in der Welt bekannt und Achad Ha-Am selbst hatte seine Ideen in Rußland noch nicht zu erkennen gegeben.

Retcliffe berichtet uns von einem „Kabbalistischen Sanhedrin” (=Ratsversammlung), der 1761 stattfand. Dort hatte der Vertreter des Stammes Ruben, Isaak Beilhacke, von

„der Freimaurerei als das Machtinstrument im Dienste des Judentums, um sein Streben nach der universalen, politischen Herrschaft zu erlangen”,

gesprochen.

Also hatte Goedsche vorausgesagt, was allein im Jahre 1897 auf dem Kongreß in Basel verkündet worden war und was uns durch die „Protokolle der Weisen von Zion” bekannt wurde:

„Die Freimaurerei ist das Instrument, durch welches wir die universale Vorherrschaft erlangen”.


„Die Protokolle der Weisen von Zion“ – Die Welteroberungspläne der Juden

„Die Protokolle der Weisen von Zion“ und die jüdische Weltpolitik

„Die Protokolle der Weisen von Zion“ aus der Sicht nach 100 Jahren


Der im XVIII. Jahrhundert, 1761, stattgefundene Kabbalistische Sanhedrin ist der Vierte Sanhedrin. Der Fünfte Kabbalistische Sanhedrin fand 1851 statt. Die Summe beider Jahreszahlen ergeben dasselbe, nämlich die Zahl 15, deren Summe ihrerseits 6 beträgt, die jüdische Zahl, die der 6 Millionen des Holocaust”. Der Sechste Kabbalistische Sanhedrin hätte 1941 stattfinden müssen, weil die Summe dieser Jahreszahl wiederum 6, eine doppelte 6 ergibt, weil es der Sechste Sanhedrin ist. Es sollte der endgültige sein, der den Sieg und die Herrschaft über die Welt kennzeichnet, mit der Wiedereroberung Jerusalems, des jüdischen, irdischen Chakra”.

Es war 1941 als Vicente Huidobro mir mitteilte, daß Hitler verloren sei. In dem Jahr verbanden sich alle irdischen und außerirdischen Kräfte des Herrn der Finsternisse und seiner Anhänger gegen den Führer und Deutschland. Die Befehle wurden bis zum letzten Winkel des Universums gegeben. Wo mag der Sechste Sanhedrin stattgefunden haben? In Prag kann es nicht gewesen sein, weil dieses von den Deutschen besetzt war. Wir wissen es nicht. Am wahrscheinlichsten ist, an irgend einem Ort der Vereinigten Staaten. Der Fünfte Sanhedrin wurde, laut Retcliffe, auf dem jüdischen Friedhof von Prag durchgeführt, an dem Grab des Großen Meisters der Kabbala, Simeon Ben Jehuda. Dort ist Bilanz gezogen worden seit der Durchführung des Vierten Sanhedrins im vorangegangenen Jahrhundert; die Vertreter der zwölf Stämme Israels haben sich über das Erreichte gefreut, das für die jüdischen Erwartungen so außergewöhnlich gut war. Und es wurden die Anweisungen für die nächsten hundert Jahre erteilt bis zur Wiedererrichtung des Thrones Israel über die Welt. Dies könnte beinahe mit den Protokollen der Weisen von Zion” übereinstimmen, so daß man geneigt ist anzunehmen, daß Achad Ha-Am – Ginzberg – über diese Weisungen unterrichtet gewesen sein mußte.

Ich habe den jüdischen Friedhof in Prag besucht, ein nationales Denkmal für den tschechischen Marxismus. Dort wollte ich das Grab des Rabbi Löw sehen, der Gustav Meyrink als Inspiration für seinen außerordentlichen Roman Der Golem” gedient hat. Die Legende behauptet, daß dieser Rabbiner einen Golem geschaffen hatte in der Zeit als Prag das Zentrum von Alchimisten war, das auch von John Dee und seinem Medium Kelley besucht worden war. Auf dem Grab dieses Rabbi (hier kann man sehen, daß entgegen aller im Umlauf befindlichen Verleumdungen, die Nazis während der Regierung Heydrichs in Prag, den jüdischen Friedhof und seine Gräber unangetastet ließen) liegen immer kleine Steinchen als Teichen der Ehrerbietung, die die Juden dort dauernd vornehmen. Retcliffe beschreibt den Fünften Sanhedrin folgendermaßen:

Als der letzte Glockenton verklungen war, der die Mitternacht in Prag ansagte, wurde auf dem jüdischen Friedhof, am Grabe des Großen Meisters der Kabbala, Simeon Ben Jehuda, ein schwaches Licht angezündet, das 13 seltsame, weißgekleidete Gestalten, angetan mit den rituellen Tunikas (die der Leviten) beleuchtete. Eine rauhe Stimme, wie aus dem Grabe kommend, richtete sich an die Versammelten:

Ich grüße euch, die Auserwählten, die Vertreter der zwölf Stämme Israels”.

Und fuhr fort:

Seid ihr bereit, die Verheißung in den kommenden hundert Jahren zu erfüllen?”

Die Antwort war:

Ja, das sind wir”.

Sagt mir also, was ein jeder von euch darstellt”.

Der Reihe nach sagten sie:

Shebet (= Stamm) Juda aus Amsterdam; Shebet Benjamin aus Toledo; Shebet Levi aus Worms; Shebet Mannasse aus Budapest; Shebet Gad aus Krakau; Shebet Asser aus London; Shebet Issachar aus New York; Shebet Naftali aus Prag; Shebet Simeon aus Rom; Shebet Sebulon aus Lissabon; Shebet Ruben aus Paris; Shebet Dan aus Konstantinopel”.

Der Direktor oder Inspektor (Retcliffe hat weder seinen Namen noch seine Herkunft bekannt gegeben) setzte sich dann auf den Grabstein, während die zwölf Vertreter sich ihm näherten, um ihm leise das Geheimwort ins Ohr zu flüstern, das aus sieben Silben besteht und das ihnen dazu diente, in den Friedhof eintreten zu dürfen.

Der erste, der das Wort ergriff, war der Vertreter des Stammes Levi:

Unsere Väter haben den Bund geschaffen, der alle hundert Jahre, in dem Jahre, das Jehova geweiht ist, die Auserwählten am Grabe des Großen Meisters der Kabbala vereinigt. Seine Lehre sichert den Auserwählten die Herrschaft über die Welt zu, sowie die Macht über alle Generationen des Samens von Ismael, dem Ausgewiesenen. Seit mehr als eintausendachthundert Jahren hat das Volk Israel seinen Kampf für das Abraham verheißene Königreich unter Druck, Tod und Verfolgungen aller Art geführt. Israel hat niemals auf seine Ziele noch auf seinen Kampf verzichtet. So wie Abrahams Volk über die ganze Welt zerstreut wurde, wird die ganze Erde seine sein. Die Weisen unseres Volkes führen den Kampf seit Jahrhunderten. Israel wird aus seiner Niederlage wiedergeboren werden und die Macht, die es offen oder heimlich ausübt, ist schon sehr groß. Weil der Gott der Erde unser Gott ist. Wenn alles Gold sich in unseren Händen befindet, wird die Macht es auch sein. Das Gold ist das neue Jerusalem, die Macht, die Rache, die Genugtuung, alles, was die Menschen fürchten und wünschen. Zum fünften Male versammeln sich an diesem Ort die Weisen des Heiligen Kreises, um unsere Pläne und Strategien festzusetzen. Seit fünfhundert Jahren hat jeder neue Sanhedrin unsere Siege verzeichnet. Dessen ungeachtet, hat noch kein Jahrhundert uns so befriedigen können wie das vergangene, seiner Erfolge werben, weil die Freimaurerei, eine kleine, aber gut ausgesuchte Truppe von Helden, alle erforderlichen Positionen des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens erobert hat, um uns mit unwiderstehlichem Schwung an die Macht zu bringen. Deswegen wissen wir, daß der Augenblick der Herrschaft und der Verheißung schon sehr nahe ist, um sagen zu können: Unser ist die Zukunft!

Die dunklen Zeiten der Gefahr sind schon vorüber … Die Fortschritte der sogenannten liberalen Kultur der heidnischen Völker sind der beste Schutz für unsere Herrschaftspläne. Wenn eine Nation es wagen sollte uns entgegen zu treten, werden wir die ganze Welt alarmieren durch die Propaganda, die sich unter unserer Kontrolle befindet und alle anderen Völker werden den Kampf gegen uns für Vandalismus halten, als ein Verbrechen gegen die Menschheit und die Kultur. Die Nation, die es wagen sollte unverschämt zu werden, würde durch die mächtigen Mittel, über die das universale Judentum verfügt, zerstört werden”. (Und dies wurde 1868 geschrieben!)

Die Stimme desjenigen, der auf dem Grabstein saß, unterbrach:

Prüfen wir doch jetzt einmal die Mittel, über die unser Volk auf den sieben Märkten
verfügt”.

Sie sprachen der Reihe nach. Zuerst der Vertreter des Shebet oder Stamm Ruben:

Fould & Cie.”,

erklärte er,

mit 20 Millionen Franken (man darf nicht vergessen, daß dies im Jahre 1851 geschah und die Währungen einen viel höheren Wert besaßen); A. J. Stern & Cie. mit 30 Millionen Franken; G. L. Halphen & Cie., 20 Millionen; Anton Schnapper, 15 Millionen; Samuel von Haber, 7 Millionen; J. E. Kann & Cie., 5 Millionen; H. J. Renach, 7 Millionen Franken; Bischoffsheim, U. Goldschmidt & Cie., 15 Millionen Franken. Weitere kleine Firmen kommen hinzu mit zusammen etwa 80 Millionen, so daß das Kapital unseres Volkes alleine im heutigen Paris 200 Millionen Franken beträgt”.

Das bedeutet den 47. Teil der Schuld des französischen Staates”,

sagte der Vertreter des Shebet Levi.

Das Haus Pereira & Mires, obwohl sie Marranen sind, gehört doch zu uns. Wir schätzen ihr Vermögen auf einige 30 Millionen”.

Es folgte die Vertretung Londons:

Moses Montefiore, 2 Millionen Pfund Sterling; Moses & Son, Bischoffsheim &
Goldschmitt, Gebrüder Stern, 4 Millionen; R. Raphael & Son, 800.000 Pfund; Luis Cohen & Son, eine halbe Million; Samuel Montague, eine halbe Million. Die kleineren Häuser der City verfügen zusammen über mehr als 4 Millionen, was ein Total von 11 Millionen für London ergibt”.

Es war nun der Vertreter Wiens an der Reihe:

Moritz Koenigswarter besitzt 14 Millionen Gulden; H. Todeskos, 15 Millionen; M. L. Biedermann & Co., anderthalb Millionen; Ephrussy & Co., anderthalb Millionen; Eduard Wiener, anderthalb Millionen; Ludwig Ladenburg, 3 Millionen; Friedrich Schey, zweieinhalb Millionen; Leopold Epstein, 3 Millionen. Die kleineren Häuser dazugerechnet, verfügen wir in Wien über 61 Millionen Gulden, das heißt, 152 Millionen Franken. Die öffentliche Schuld beläuft sich auf 2.268 Millionen Gulden. Im Falle des Konkurses würde sich unser Vermögen verdoppeln”.

Es folgte Berlin:

S. Bleichröder, eine Million; Mendelsohn & Co., eine Million; A. C. Plaut, eine Million; S. Herz, eine Million; N. Reichenheim & Sohn, zwei Millionen; Liebermann & Co., zwei Millionen; Hermann Gerson, anderthalb Millionen; M. E. Levy, anderthalb Millionen; Joel Meyer, eineinviertel Million; Moritz Gueterbrock, dreiviertel Million; Louis Hiess, eine halbe Million. Schließlich die kleineren Häuser zusammen zehn Millionen. Insgesamt verfügt man über 24 Millionen Taler oder 90 Millionen Franken. Auf diese Weise befindet sich der zwölfte Teil der öffentlichen Schuld in unseren Händen. Die Summe ist noch klein; wir werden sie aber erhöhen mittels Beziehungen und weise geplante Ehen zwischen den Goyohrs und den Gojims”.

Hamburg fuhr fort:

H. B. Oppenheimer, vier Millionen Mark; J. E. Oppenheimer, drei Millionen; Gebrüder Jaffre, zwei Millionen; Pintus, zwei Millionen; Natan & Sohn, zwei Millionen; Behrens & Söhne, anderthalb Millionen; Ferdinand Jakobsohn, eineinviertel Million; Samuel Levy & Söhne, anderthalb Million; L. R. Veit & Co., eine Million; A. Alexander, eine Million; Liber und Koenigswarter, eine Million; M. M. Warburg, eine Million; H. Jonas & Co., eine Million; Julius Leser, eine Million; Martin N. Fraenkel, eine Million; Mendelsohn Bartholdy, drei Millionen; Amsel Jakob Ree, eine Million; Hesse Neuman, eine Million; W. S. Warburg, zwei Millionen. Insgesamt sind es 40 Millionen Mark, die kleineren Häuser inbegriffen. Das heißt, 75 Millionen Franken. Der Reichtum der Gojim ist jedoch noch viel größer”.

Es kam Frankfurt an die Reihe:

F. S. Goldschmidt, 7 Millionen Gulden, Marcus Koenigswarter, zwei Millionen; Jakob H. S. Stern, 2 Millionen; Gebrüder Sulzbach, 2 Millionen; Lazarus Speyer Elissen, anderthalb Million; Eduard Moses Kann & Co., 1 Million. Nimmt man die kleineren Häuser und die Lotterie-Agenturen mit hinzu, sind es 3 Millionen, dazu die vereinigten Häuser der Rothschilds in Paris, Frankfurt und Wien mit 100 Millionen, erreichen wir den Betrag von 125 Millionen Gulden, das sind 260 Millionen Franken”.

Es sprach der Vertreter ans Petersburg:

E. N. Günzburg mit 2 Millionen Rubel”.

Es folgten Rom und Neapel:

20 Millionen Lire”.

Amsterdam machte den Schluß:

Hollander & Lehven, Lippmann, Rosenthal & Son, Becher & Fould, Wertheim & Gompertz, insgesamt etwa 40 Millionen Gulden”.

Es ist also so, daß unser Volk, die großen Kapitalisten Israels im Europa des Jahres 1851 über ein Vermögen von mehr als zwei Milliarden Franken verfügen … Ihr wißt, daß die Arbeit der Sklave der Spekulation und der Intelligenz ist. Wir besitzen die Zähigkeit der Schlange, das Auge des Falken, das Gedächtnis des Hundes, die Gemeinschaft der Biber … Unsere Häupter haben sich über die Nationen erhoben und wir werden sie in Zukunft versklaven. Es gibt viele, die sich taufen lassen; doch das Wasser schwächt nicht den Geist, sondern das Fleisch. Diese Abtrünnigen gehören weiterhin zu uns und wir beten für sie am Tage der Sühne. Es ist nicht der Jude, der sich in einen Christen verwandelt, sondern der Christ wird über Generationen zum Juden, dank der Vermischung seines Blutes. Die Getauften sind die Leiter, auf welcher wir nach oben gelangen, die Wege, die unserem Volk verschlossen waren. Jeder Vermischte bleibt uns treu und nicht denen, die nicht seines Fleisches und Geistes sind, trotz der Taufe, vorausgesetzt, daß Israel sie nicht wie Aussätzige verstößt, etwas, das wir nicht tun …”

Brüder”,

fuhr der Levit fort,

es ist Zeit, daß wir hier die Wege zeichnen, gemäß der Führung unserer Weisen und der gewonnenen Erfahrung in diesen verflossenen letzten hundert Jahren, um die nächsten hundert Jahre immer in Richtung des Endzieles zu schreiten. Wir, die Weisen, sind das Hirn, das der blinden Masse, der Herde der Gojims befiehlt. Wir sind die unempfindlichen Architekten, die die Bausteine für den Turm setzen, der den Himmel erreichen wird.

Es spreche also Shebet Ruben, um uns darüber zu unterrichten, wie Israel die Herrschaft über alle Völker der Erde erreichen wird”:

Und der Weise des Stammes Ruben fing an zu sprechen:

Alle regierenden Häuser und die Länder Europas sind voller Schulden. Das bewegliche Kapital wird in unseren Händen sein. Wir werden das Vermögen der Staaten überwachen. Wir müssen den Regierenden das Schuldenmachen erleichtern, so daß wir sie immer mehr kontrollieren können. Unser Kapital wird dann gegenüber den Staaten um Garantien nachsuchen bei den öffentlichen Einrichtungen, den Eisenbahnen, den Steuerbehörden, Bergwerken, dem staatlichen Eigentum. Der Papiermarkt ist eine glückliche Erfindung, die ganz in unseren Händen liegt”.

Shebet Simeon ergriff das Wort:

Auch das Grundeigentum muß in die Hände Israels übergehen. Das wird nicht schwierig sein, wenn es uns gelingt, das bewegliche Kapital zu kontrollieren. Es muß daher das wichtigste Streben Israels sein, die jetzigen Besitzer der Ländereien zu vertreiben. Gefährlich ist für uns vor allem das Eigentum der Großgrundbesitzer. Deswegen müssen wir es den jungen Edelleuten leicht machen, Schulden in den Städten einzugehen. Auf diese Weise und aus Angst vor einem Skandal, wird der Adel durch uns ruiniert. Das Immobilien-Eigentum muß auch geändert werden, indem man daraus eine Handelsware macht. Je mehr wir es erreichen aus den größeren kleinere Grundstücke und Parzellen zu machen, umso leichter und billiger werden sie uns zufallen … Wir haben mit dem Erwerb des Immobilien-Eigentums begonnen. In Paris und Wien befindet sich der größte Teil aller Häuser in unserem Besitz …”

Shebet Simeon schwieg und es begann Shebet Juda:

Die Handwerkerklasse ist die Stärke des Mittelstandes, wie das Landeigentum die Stärke des Adels ist und diese erschweren Israel den Weg. Der Handwerker muß vernichtet werden”.

(Ich habe zehn Jahre in der Umgebung der Stadt Lugano gelebt. Diese schöne und kleine Stadt im Tessin, mit langobardischen und keltischen Vorfahren, wurde in seiner überlieferten Handwerkerklasse durch die großen Kaufhäuser zerstört, wie das “Innovazione”, die alle in jüdischer Hand sind.)

Der Handwerker darf nichts anderes sein als ein Arbeiter”,

fuhr Shebet Juda fort.

Wir werden ihn dazu bringen, durch die bedingungslose Freiheit der Berufe. Ein jeder kann es werden. Der Großfabrikant wird den Handwerker-Meister ersetzen. Das Kapital ersetzt die Geschicklichkeit; Mit der Umbildung des Handwerkers in einen Industrie-Arbeiter, werden wir die Massen für politische Ziele beherrschen können. Wer diesem System widersteht, muß durch den Wettbewerb vernichtet werden. Die Masse des Volkes wird auf unserer Seite sein in diesem Kampf gegen den Handwerker, weil sie Ware zu niedrigeren Preisen erstehen kann”.

Es sprachen einige andere Shebet.

Shebet Naphtali sagte:

Wir werden niemals untergeordnete Posten annehmen. Für ganz besonders wichtig halten wir die Justiz und die Anwaltschaft für uns. Sie geben uns die Möglichkeit, uns über die Lage unserer Feinde und ihrer wahren Macht in Kenntnis zu setzen. Wir haben schon in vielen Staaten den Finanz-Minister und auch den Justiz-Minister gestellt. Unser Ziel muß das Kultus- Ministerium sein. Wir müssen es erreichen, indem wir die zivile Parität und die Gleichheit reklamieren …” “Ein mildes Gesetz über Konkurse wird wie eine Goldmine in unseren Händen sein. Vor allem müssen wir danach trachten, daß die Gesetze gegen Wucher in allen Ländern aufgehoben werden. Wir müssen unsere Feinde davon überzeugen, daß man auf diese Weise das Geld billiger bekommt. Das Geld ist eine Ware wie jede andere und das Gesetz muß uns das Recht geben, seinen Preis zu erhöhen, wenn es uns am besten nützt”.

Danach ergriff Shebet Benjamin das Wort:

Israel muß Ruhm und Ehre erlangen, damit seine Söhne, die bis in die Spitzen der Gesellschaft gelangen, sich dort damit, sowie in der Kunst und Wissenschaft, zur Schau stellen können. Als musikalische Ausführende und Darstellende werden wir große Ehren einheimsen können, denn in diesen Berufen erzielt die Spekulation ein weites Feld. Wir brauchen die Medizin und Philosophie für uns, darin den spekulativen Theorien großen Raum gebend. Der Arzt dringt in die Geheimnisse der Familien ein und hat das Leben derselben in seinen Händen”.

Nun kam Shebet Asser an die Reihe:

Wir müssen auf die Freiheit der Ehen zwischen Juden und Gojims dringen. Unsere Söhne müssen in die aristokratischen und einflußreichen Familien der Heidnischen einheiraten. Wir geben das Geld und sie übergeben uns Einfluß und Macht. Die Vermischung mit den Gojims hat auf uns keinen wirklichen Einfluß; aber wir doch auf sie”.

(Diese letzte Behauptung ist außerordentlich wichtig: Erzvermischte Menschen, die Quintessenz der Bastardisierung, hat es aber fertig gebracht, diesen düsteren, mächtigen, ungeheuren Kern, den ich das “Gegenblut” genannt habe, zu bewahren. Für durch einen mysteriösen und teuflischen “Pakt” wird sich diese außermenschliche und antibiologische Beharrlichkeit halten können, die wir geneigt wären als geistig zu definieren, wenn es nicht gerade ein Produkt des Gegengeistes, der Gegenrasse wäre. Aber auch übermenschlich, wenn nicht infra-human. Im Hitler-Deutschland wurde die Ehe zwischen Ariern und Juden gesetzlich verboten. Und nun stellen wir fest, wie recht es damit hatte!)

Niemals darf ein Jude eine Tochter seines Volkes zur Prostituierten machen. Wenn er seine fleischlichen Gelüste befriedigen will, wird es dafür genügend nicht-jüdische Weiber geben … Macht aus der Ehe der Heidnischen einen Handelsvertrag und ihre Frauen und Töchter werden in unseren Händen noch gefügiger sein”.

Zum Schluß ergriff der Vertreter der Shebet Manasse das Wort:

Wenn das Gold die erste Macht der Welt ist, so ist die Presse die zweite. Nur dann, wenn wir die gesamte Presse in Händen haben, werden wir die hier gemachten Vorschläge verwirklichen können; dann werden wir das Ziel erreicht haben. Unsere Leute müssen die Tagespresse lenken. Wir müssen die Eigentümer der Morgenzeitungen und der politischen Blätter werden, die die öffentliche Meinung verbreiten über die literarische Kritik, die Nachrichten, die Theater. Nach und nach werden wir die Gojims verdrängen. Danach schreiben wir der Welt vor, was sie zu denken und zu glauben, zu loben oder zu verdammen hat. Auf hundert verschiedene Arten werden wir den Schmerzensschrei Israels und den Jammer unserer Unterdrückung, unserer Folter ertönen lassen. Somit wird die Masse immer auf unserer Seite sein, obwohl jeder Mensch persönlich gegen uns sein könnte. Mit der Presse unter unserer Kontrolle werden wir das Recht in Unrecht und die Schmach in Ehre verwandeln. Wir werden den Glauben an all das, was unsere Feinde schätzen, zerstören. Wir können den Krieg oder den Frieden diktieren. Das Talent erhöhen oder erniedrigen, es verfolgen oder der Grabesstille aussetzen. Wir werden niemanden etwas umsonst geben … Sobald Israel das Gold und die Presse besitzt, können wir uns schon die Frage stellen, an welchem Tage wir uns die Krone aufsetzen möchten, um das Zepter über die Völker der Erde zu ergreifen …”

Nun nahm der mysteriöse Direktor des Kabbalistischen Sanhedrin das Wort, sich von dem Grabstein erhebend, um diese unheilvolle Versammlung zu schließen:

Die Roshe-Bathe-Aboth der 12 Shebatim (Vertreter der zwölf Stämme) Israels haben an diesem Abend weise Worte gesprochen. Weise und schwerwiegende. Diese werden die Säulen kommender Zeiten sein, in denen Davids Thron wieder errichtet wird, wenn weitere hundert Jahre vergangen sind und in dem Jahwe geweihten Jahr 1941 die Leiter des Shebatims wieder zusammenkommen. Jetzt muß Jakobs Samen sich einig im Glück, im Reichtum und in der Macht erhalten, so wie er sich einig war im Unglück, der Gefahr und der Verfolgung. Ein jeder muß dem anderen helfen. Die mächtige Hand unseres Herrn Jahwe hat uns während vierzig Jahre durch die Wüste geführt, uns zur Eroberung Kanaans geleitet und wird uns auch noch 45 mal 40 Jahre der Wanderung durch die Welt zur Herrschaft und Eroberung des gesamten Universums führen. Wenn Israel die hier gegebenen Ratschläge befolgt, die vom heutigen Sanhedrin beschlossen wurden, werden unsere Nachfolger, nachdem die Jahwe geweihten hundert Jahre vergangen sind und sie hierher kommen an diesen Ort, an das Grab des Gründers unserer Bruderschaft, ihm mitteilen können, daß sie die wahren Königssöhne der Erde sind und daß sich das dem Volk Israel gegebene Versprechen erfüllt hat. Es wird der Herr sein und alle anderen Nationen seine Diener … Erneuert jetzt euren Eid und ziehet hin mit dem Wind an alle Grenzen der Erde …”

Ein jeder nahm aus seiner Tasche einen kleinen Stein und ließ ihn auf das Grab fallen in dieser Nacht, die noch dunkler wurde.


Von Ostfront

 

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2 Kommentare

  1. spöke

    Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das Fritz Todt 1941 zu A. Hitler sagte:, das der Krieg verloren sei.
    1941 wurde Italien (über die Mafia) vor die Wahl gestellt das Lager zu wechseln.
    1941 trat die USA in den Krieg ein.

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    • Moin Spöke!

      Ich bin mir nicht sicher, aber könnte es womöglich sein, daß Dein Kommentar woanders platziert werden sollte, und dann aber versehentlich – oh je – auf dem jüdischen Friedhof in Prag landete? 😉

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