Der erste Holocaust

Die verbotene Wahrheit

Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will, Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist – Die verbotene Wahrheit

Weil wir fast täglich auf den Holocaust-Begriff in der vierten Macht, den Medien, stoßen, verbinden die meisten Deutschen damit in der Regel zwei unwandelbare, da „offenkundige“ Tatbestände: anscheinend zum einen ereignete sich der Holocaust im Zweiten Weltkrieg, zum anderen fielen ihm sechs Millionen Juden zum Opfer.

Obwohl oder weil die Zahl der von den Deutschen oder unter deutscher Verantwortung angeblich oder tatsächlich ermordeten Juden im Laufe der letzten sechzig Jahre sehr starken Schwankungen unterworfen war, ist die laut Gerichtsurteil symbolisch zu wertende Zahl von sechs Millionen Ermordeter kanonisiert und so einer historisierenden, vergleichenden und einordnenden Debatte weitgehend entzogen worden.

Es wird daher viele überraschen, daß der Begriff „Holocaust“ nicht erst seit der Übertragung des amerikanischen Mehrteilers gleichen Titels im deutschen Fernsehen im Jahre 1978/79 zum Synonym für den Massenmord an Juden im Zweiten Weltkrieg wurde. Das altgriechische Wort holocauston und das abgeleitete Wort holocautoma wurden und werden in der griechischen Übersetzung der hebräischen Bibel nicht nur für die religiösen Opfer der Ganzverbrennung einzelner Tiere benutzt, sondern auch für Massenopferungen.

Es waren wohl die etwa 300 solcher Bibelstellen im Alten Testament, die später die gedankliche Verbindung des Wortes „Holocaust“ zu Massentötungen schufen. Mit der Übernahme des latinisierten holocaustum in die Vulgata, die lateinische Übersetzung der Bibel, und von dort in volkssprachliche Bibelübersetzungen gelangte das Wort in mehrere romanische Sprachen und ins Englische. Daher ist es auch bei Schriftstellern früherer Jahrhunderte wie beispielsweise Milton, Chateaubriand, Sand, Flaubert, d‘ Annunzio und auch in den Kriegsmemoiren des Generals De Gaulle zu finden. Allerdings fehlt dort zumeist der sakrale Bezug, da das christlich geprägte Europa blutige Tieropfer als heilige Handlungen nicht kennt.

Beim ersten Genozid an den Armeniern durch Sultan Abdulhamit II. im Jahre 1895 wird von einer Augenzeugin, der amerikanischen Missionarin Corinna Shattuck, die Verbrennung von 3 000 armenischen Zivilisten in der Stadtkirche von Urfa in einem Brief als „the great holocaust“ beschrieben. Ebenfalls aus dem angelsächsischen Raum stammte 1913 die erneute Verwendung des Begriffs „Holocaust“: 1909 waren 20 000 Armenier in der osmanischen Provinz Adana von den Türken ermordet worden.

Die Bunker von Auschwitz

Die „Bunker“ von Auschwitz sollen die ersten Menschengaskammern in Auschwitz gewesen sein, die Anfang 1942 extra für diesen Zweck errichtet worden sein sollen. Für die vorliegende Untersuchung einer kritischen Komponente der Auschwitzer Vernichtungslegende hat der unermüdliche Carlo Mattogno Zehntausende von Dokumenten aus den Akten der Zentralbauleitung von Auschwitz durchkämmt – mit der Schlussfolgerung, dass diese „Bunker“ niemals existiert haben.

Ab 1942 wird der Massenmord an den europäischen Juden überwiegend als „Holocaust“ bezeichnet, ein Begriff, der in der Unabhängigkeitserklärung Israels vom 15. Mai 1948 in der englischen Übersetzung als „Nazi holocaust“ wiederkehrt.

Aber erst ab 1957 wurde in englischsprachigen Veröffentlichungen der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem das Wort „Holocaust“ in Großschreibung als Namensgebung für den Genozid an den Juden geprägt.

Geradezu sensationell ist die Erinnerung daran, daß in der amerikanischen Presselandschaft während des Ersten Weltkrieges schon einmal eine angeblich genozidartige Bedrohung der europäischen Juden sowohl mit dem Wort „Holocaust“ als auch mit der Zahl sechs Millionen über einen Zeitraum von fast vier Jahren in Verbindung gebracht wurde.

Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert begannen jüdische Organisationen in der amerikanischen Presse gezielte Kampagnen gegen europäische Staaten zu eröffnen, in denen eine große Anzahl von Juden unter angeblich diskriminierenden Umständen lebte. Damals lenkte die jüdische Welt nach dem 1880 in Deutschland stattgefundenen „Antisemitismusstreit“ ihren Blick auf das zaristische Rußland, denn dort hatten sich mehrere Pogrome gegen Juden ereignet. Dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde von New York, Jacob Schiff, gelang es nicht nur, Spenden für die russischen Juden zu sammeln; zwar konnte er den amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt nicht bewegen, einen „Pazifizierungsangriff“ gegen Rußland durchzuführen, aber er konnte die Kreditvergabe an die osteuropäische Großmacht empfindlich einschränken und im Russisch-japanischen Krieg von 1905 die Japaner mit bedeutenden Summen unterstützen. Die Presse als Mittel für jüdischen Lobbyismus hatte ihre Bewährungsprobe bestanden.

Nach den erfolgreichen Abwehrschlachten von 1914 und 1915 an der deutschen Ostfront bei Tannenberg und den Masurischen Seen verlagerte sich der dortige Kriegsschauplatz immer tiefer in das von Rußland besetzte Polen hinein. Dort lebten mehrere Millionen Juden, die wie die polnische oder ukrainische und zuvor die deutsche Bevölkerung unter den Drangsalen des Krieges litten. 1916 wurde auch Serbien von den verbündeten Truppen der Mittelmächte unter der Führung von Generalfeldmarschall Mackensen erobert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte man in der jüdisch-amerikanischen Presse nur darauf hingewiesen, daß

„die christlichen Polen, Ukrainer und Deutschen die unvermeidbaren Härten, die jede Kriegführung mit sich bringt, [erlitten]; aber die Juden, die schon von den Russen und Polen verdammt worden waren, begegneten einer konzentrierten Orgie von Haß, Blutdurst und Rache, die sie in einem großen Holocaust auszulöschen drohte“.

Als neue Besatzungsmacht wurden von nun an die Deutschen für die materiellen Engpässe und Entbehrungen, die zwangsläufig während eines Krieges auftreten und alle besetzten Bevölkerungsteile in etwa gleichem Maße treffen, verantwortlich gemacht.

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Martin H. Glynn, „Die Kreuzigung der Juden muß ein Ende haben“, in: American Hebrew, 31. 10. 1919. Glynn war übrigens zwischen Oktober 1913 und Dezember 1914 Gouverneur von New York.

Am 22. März 1916 allerdings bereicherte die britische Tageszeitung Daily Telegraph die amerikanische Kampagne um ein Element, das ein Vierteljahrhundert später wiederkehren sollte: ein „eigener Korrespondent“ berichtete aus Serbien mit „glaubwürdigen“, aber nicht genannten „Quellen“, daß

„[…] Frauen, Kinder und alte Männer […] durch die Österreicher in Kirchen eingeschlossen und entweder mit dem Bajonett erstochen oder durch erstickendes Gas erstickt (wurden). In einer Kirche in Belgrad wurden auf diese Weise 3000 Frauen, Kinder und alte Männer erstickt […].“

Diese Ereignisse waren natürlich frei erfunden und wurden nie zurückgenommen. Sie eigneten sich aber hervorragend zur Stimmungsmache gegen die Mittelmächte und zu einer Aktivität, die den Krieg wie ein roter Faden durchzieht: das Spendensammeln.

Mehrere jüdische Hilfsorganisationen wurden ins Leben gerufen, deren Aufgabe die Linderung der Not der Glaubensbrüder im fernen Europa sein sollte. Eine der bedeutendsten war das „Joint Distribution Committee of Jewish War Sufferers“ (Vereinigtes Komitee der jüdischen Kriegsnotleidenden) in New York. Dessen Vorsitzender Jacob Schiff forderte wiederholt ein Ende „dieses Holocausts“. Diese Kampagnen endeten keineswegs mit dem Kriegsende. Bis in die frühen zwanziger Jahre veröffentlichten zum Beispiel die New York Times oder der American Hebrew Kassandra-Berichte, denen zufolge die jüdische Bevölkerung Osteuropas nach dem Krieg ausgelöscht zu werden drohte. Am 31. Oktober 1919 schrieb Martin H. Glynn, ehemaliger Gouverneur des Staates New York, im American Hebrew unter der Überschrift „Die Kreuzigung der Juden muß ein Ende haben“:

„Aus Übersee rufen 6 Millionen Männer und Frauen um Hilfe und 800 000 kleine Kinder schreien nach Brot […]. 6 Millionen Menschen werden zum Grabe gewirbelt… 6 Millionen Männer und Frauen sterben… in diesem drohenden Holocaust des menschlichen Lebens […]. 6 Millionen ausgehungerte Männer und Frauen […]“

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Anzeige aus der New York Times vom 1. Mai 1920, S. 8.

Ein großer Teil der in den Kriegs- und Nachkriegsjahren gesammelten Hilfsgelder kam allerdings nicht den wirklich bedürftigen und notleidenden Juden in Osteuropa zugute, sondern es wurden riesige Summen für zionistische und kommunistische „Aufbauprojekte“ ausgegeben, es wurde in polnische Banken, Gewerkschaften und Industriegesellschaften, zumeist mit jüdischem Hintergrund, aber auch in Kibbuze investiert. Dabei gingen nach zeitgenössischen Vorwürfen aus den eigenen Reihen bis zu 40 Prozent bei Geldwechsel-Manipulationen verloren. Die Kritiker wurden damals genauso übergangen oder mundtot gemacht wie im Jahre 2000 Norman G. Finkelstein, der in seinem Aufsehen erregenden Buch Die Holocaust-Industrie die moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischer Leiden durch jüdisch-amerikanische Interessenverbände gebrandmarkt hat.


Quelle: Der Große Wendig, Band 1

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Hier mehr:

Es folgt eine mit Toshiros Hilfe zusammengestellte Liste mit Zitaten aus Zeitungsartikeln, Zeitschriften und Büchern aus dem Zeitraum 1900-1945 mit der ausdrücklichen Behauptung, daß sechs Millionen/6.000.000 Juden in Gefahr waren, getötet werden oder getötet wurden.

In den späteren Einträgen von 1944 bis 1945 behaupten Juden oder zionistische Nichtjuden, daß die Nazis 6.000.000 Juden töteten — bevor dieser korrupte Deutsche, Wilhelm Höttl, der später für die CIA arbeitete, diese Zahl als Schätzung der Nazis „gestand“.

Acht jüdische Holocausts sind ebenfalls aufgeführt. Die meisten der Artikel können auf der Blogseite WINSTON SMITH MINISTRY OF TRUTH gefunden werden, die regelmäßig weitere hinzufügt.

6.000.000


 

Siehe auch:

judenshirt

„Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.”

Das Lager Auschwitz-Birkenau in den Augen eines ausgezehrten Landsers:

Ein Deutscher Soldat in Auschwitz und Buchenwald

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