Die Wehrmacht in Russland

Fast überall wurden die deutschen Soldaten als Befreier mit Blumen begrüßt. Und es gab einen Grund dafür. In den vom Bolschewismus befreiten Gebieten haben die Deutschen für die Bevölkerung alle Voraussetzungen für freie Arbeit und ein normales Leben geschaffen.

Diese Ereignisse waren nicht spontan, sondern wurden im Voraus geplant und absichtlich von der deutschen Führung durchgeführt.

Bereits im Frühjahr 1942 hat die Reichsregierung die Deklaration über das Privateigentum der Bauern auf dem Land in den befreiten Gebieten verabschiedet. Um zu verstehen, wie die Deklaration der Verteidigung der Interessen der Bauernschaft, allen, ohne Ausnahme, diente, geben wir einen kleinen Auszug:

„Alle Bauern bekommen ihr Land zurück, so wie sie es zur Zeit besitzen mit vollen Rechten. Aber auch diejenigen, die jetzt kurzfristig nicht da sind, zum Beispiel, die derzeit in Deutschland auf Arbeit sind, beim Militär, Kriegsgefangene, Soldaten der Roten Armee, Evakuierte oder von der sowjetischen Regierung in Verbannung geschickt worden sind, erhalten ihr Land mit vollen Rechten zurück.“

Deutschland betrachtet in das freie russische Volk als seine potentiellen Verbündeten, Deutschland hat Fürsorge auch für diejenigen, die den Deutschen bewaffneten Widerstand geleistet haben, vorgesehen, (die nach der Mobilisierung gegen die Deutschen gekämpft hatten und von der sowjetische Macht mobilisiert wurden).

Als besonderen Tribut an die tapferen russischen Kosaken hat die deutsche Regierung am 10. November 1943 eine Erklärung über die Kosaken veröffentlicht, in der sie, unter Hinweis auf die besonderen Erfolge im Kampf gegen den Bolschewismus, die Rechte für Kosaken, die sie in der vorrevolutionären – zaristischen Zeit Russlands hatten, bestätigt.

Die Deklaration hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kosaken ein Recht haben auf:

1) Alle Rechte und Vorteile des Dienstes, welche Ihre Vorfahren in den alten Tagen (vor der Revolution) hatten.

2) Ihre Identität, auf die sich ihr historischer Ruhm gründet.

3) Die Unverletzlichkeit ihres Landes, das sie mit dem Verdienst und Blut Ihrer Vorfahren erworben haben

4) Falle es die Umstände wegen des Krieges zur Zeit nicht erlauben, sie zurück auf das Land ihrer Vorfahren gehen zu lassen, werden wir ihnen unter dem Schutz des Führers Land in Osteuropa bieten, und alles was sie brauchen, um ihre Identität zu bewahren.

Aber zusätzlich zu der Wiederherstellung des wirtschaftlichen Lebens des russischen Volkes brauchte es viel mehr die geistliche Wiedergeburt, weil die bolschewistische Ideologie vor allem die Seele des Menschen, seine moralische und ethische Grundlagen zerstört hat.

Und nur die russisch-orthodoxe Kirche könnte diese Aufgabe übernehmen. Entgegen der landläufigen Meinung, die von der Sowjet-Propaganda behauptet wurde, hat die deutsche Regierung nie die Russische Orthodoxe Kirche verfolgt, sondern sah sie als verbündete Kraft.

Sie haben begonnen, die Kirche und das Ordensleben nach vielen Jahren der Vergessenheit zu öffnen und wieder zu beleben. Die russische Auslandskirche begann, den Versand der religiösen Literatur zu liefern.

Die sowjetische Propaganda versuchte, die deutschen Soldaten als grobe Vergewaltiger und Plünderer zu präsentieren (Es gibt Dutzende von Filmen und viele Bücher über den Krieg mit komischen Szenen, in denen die Deutschen am Nachmittag das Vieh – Schweine und Hühner – jagen, und am Abend Frauen belästigen.) Der Schriftsteller J.W. Shilov, einer der Zeugen der Ereignisse, der auf dem von deutschen Truppen besetzten Territorium lebte, bezeugt:

„Ich erinnere mich an die sowjetischen Zeitungen, voll mit Berichten über Plünderungen und Gewalt der Besatzer – und die haben uns zum Lachen gebracht: Was konnte man zum Beispiel, bei uns nehmen? Mein Vater war ein Ingenieur und die Mutter eine Krankenschwester, das heißt, wir gehörten zu der sogenannten Mittelschicht, aber niemand in unserer Familie hatte, sagen wir, Uhren, es gab es kein anständiges Radio, kein Plattenspieler, nicht einmal eine Schreibtischlampe. Das Beste war: Mein Vater hatte einen einzigen anständigen Anzug. Uns so zu berauben wie uns die Sowjetmacht, beraubt hat, würde niemand in der ganzen Welt in der Lage sein.

Die Deutschen haben alle gute, qualitativ hochwertige Waren gehabt.

Ob Sie es glauben oder nicht, aber ich erinnere mich nicht an einen einzigen Fall, dass die deutschen Soldaten bei Treffen mit Kindern, uns Kindern nicht etwas gegeben hätten. Die haben das immer gemacht!

In der deutschen Armee war die Disziplin traditionell auf einem sehr hohen Niveau, und die Befehlshaber haben immer für Moral gesorgt und ihre Soldaten haben strikt gefolgt.

Plünderungen und Gewalt gegen Frauen führen immer zur Demoralisierung und schließlich zum Zerfall der Armee, weshalb man in der Wehrmacht und der Waffen-SS dafür mit dem Tode bestraft wurde.

Darüber hinaus hat die europäische Kultur immer Frauen mit besonderer Ehrfurcht behandelt.

Wieder mit Bezug auf den Erinnerungen J.W.Shilov:

„Ich lebte in der Besetzung … und habe nicht einmal von einem einzigen Fall von Vergewaltigung gehört. Mein Freund N.N. Zhigalov, ein Übersetzer in der Roten Armee, hat sich mit diesem Thema speziell befasst, er hat bei der Bevölkerung der besetzten Gebiete von Smolensk bis Brest Umfragen gemacht. Er tat dies, natürlich, sehr sorgfältig und vorsichtig. Und das Ergebnis? Kein einziger Fall! Ich verstehe, dass das unwahrscheinlich klingt, und doch sind das die Tatsachen, es ist wahr.“

Sprechen wir über Strafmaßnahmen, die gegen die Partisanenbanden, gegen ihre Mitarbeiter und Agenten des NKWD geleitet wurden.

Oft beteiligten sich an Anti-Partisanen-Überfällen Polizisten und Ordner von Freiwilligen aus der Bevölkerung.

Zur Zivilbevölkerung, die die Sowjetmacht nicht unterstützt hat, war das Verhalten der Deutschen ganz korrekt.

Die Partisanen sahen, dass die Bevölkerung eine sehr freundliche Haltung zu den Deutschen hatte, und sie fingen an, auf die alte bolschewistische Methode zurückzugreifen – sie haben die Uniformen der Gegner verwendet, gerade so wie sie das erfolgreich im Bürgerkrieg gemacht haben.

Sie haben deutsche Uniformen angezogen und in dieser Gestalt haben sie Dorfbewohner mißhandelt, um einen Schatten auf die deutsche Armee zu werfen. (Es gibt viele solche Episoden in der Erinnerung der Bewohner der „besetzten Gebiete“, auch von Kämpfern Befreiungsbewegung und selbst von Partisanen).

Über Partisanen kann man überhaupt Besonderes erzählen.

„Das hättest Du sehen sollen, wie im besetzten Gebiet die Bauern zu den Partisanen waren“ – bezeugt B. Rudinskij

Die Bauern hassten sie, sie verrieten die Partisanen an die Deutschen, oft haben sie Selbstjustiz geübt, mit großem Erfolg haben sie Antipartisanen-Truppen organisiert – manchmal ohne Einmischung von Deutschen.

Die Bauern hassten sie wegen des Diebstahls – weil sie (die Partisanen) bei den Bauern gestohlen haben.

Sie hassten sie, weil Partisan ein Synonym für Parteimitglieder war.

Bei Annäherung der Deutschen an die Dörfer sind nur Partisanen, Vertreter der Behörde, Funktionäre der Kolchosen, Menschen, die mit dem NKWD verbunden waren, und so weiter, geflohen.

Und wofür die Partisanen kämpften, war den Bauern fremd…

Rund um die Partisanen haben sich schreckliche Geschichten abgespielt.

Es gab natürlich auch andere Partisanen. Die waren als Parteimitglieder ins Hinterland geschickt worden, aber bei der ersten Möglichkeit ergaben sie sich den Deutschen nach ziellosem Herumirren und Hunger in den Wäldern.

S. Sadovoi Wache-Leutnant Russische Befreiungsarmee (С. Садовой, гвардии лейтенант Русской Освободительной Армии).

S. Hazanov-Pashkovskij, Vorsitzender des „Imperial Crusade“( С. Хазановъ-Пашковскiй, председатель «Имперского Авангарда»)


Quelle

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