Rußlanddeutsche unter dem roten Stern

Am nächsten Tag in der Taiga habe ich mit einem Weißrussen zu zweit gearbeitet, alleine war ich nicht mehr in der Lage, die Säge zu ziehen. Zu ihm habe ich gesagt: „Ich mache Schluß, ich halte es nicht mehr aus“, habe mein Bein gegen einen Baum angelehnt, das Beil genommen und in die Wade reingehackt, zwei Mal […]

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Rußlanddeutsche unter dem roten Stern

Am nächsten Tag in der Taiga habe ich mit einem Weißrussen zu zweit gearbeitet, alleine war ich nicht mehr in der Lage, die Säge zu ziehen. Zu ihm habe ich gesagt: „Ich mache Schluß, ich halte es nicht mehr aus“, habe mein Bein gegen einen Baum angelehnt, das Beil genommen und in die Wade reingehackt, zwei Mal […]

Die Wehrmacht in Russland

Ob Sie es glauben oder nicht, aber ich erinnere mich nicht an einen einzigen Fall, dass die deutschen Soldaten bei Treffen mit Kindern, uns Kindern nicht etwas gegeben hätten. Die haben das immer gemacht!

In der deutschen Armee war die Disziplin traditionell auf einem sehr hohen Niveau, und die Befehlshaber haben immer für Moral gesorgt und ihre Soldaten haben strikt gefolgt.

Plünderungen und Gewalt gegen Frauen führen immer zur Demoralisierung und schließlich zum Zerfall der Armee, weshalb man in der Wehrmacht und der Waffen-SS dafür mit dem Tode bestraft wurde.

Die Wehrmacht in Russland

Ob Sie es glauben oder nicht, aber ich erinnere mich nicht an einen einzigen Fall, dass die deutschen Soldaten bei Treffen mit Kindern, uns Kindern nicht etwas gegeben hätten. Die haben das immer gemacht!

In der deutschen Armee war die Disziplin traditionell auf einem sehr hohen Niveau, und die Befehlshaber haben immer für Moral gesorgt und ihre Soldaten haben strikt gefolgt.

Plünderungen und Gewalt gegen Frauen führen immer zur Demoralisierung und schließlich zum Zerfall der Armee, weshalb man in der Wehrmacht und der Waffen-SS dafür mit dem Tode bestraft wurde.

Neujahrsempfang 1942 im Verbannungsort

Plötzlich klang aus einem kleinen Häuschen ein Lied auf, ein altes deutsches Volkslied. Wir blieben stehen. Es klang so rein, so echt deutsch. Beglückt ging ich näher und hörte zu. Ich spürte keine Kälte mehr. Da schwang noch etwas anderes in mir, etwas unsagbar Glückliches, Sehnsuchtvolles. Auch hier in der Verbannung, unter dieser Demütigung, verschwand das Deutsche nicht.

Neujahrsempfang 1942 im Verbannungsort

Plötzlich klang aus einem kleinen Häuschen ein Lied auf, ein altes deutsches Volkslied. Wir blieben stehen. Es klang so rein, so echt deutsch. Beglückt ging ich näher und hörte zu. Ich spürte keine Kälte mehr. Da schwang noch etwas anderes in mir, etwas unsagbar Glückliches, Sehnsuchtvolles. Auch hier in der Verbannung, unter dieser Demütigung, verschwand das Deutsche nicht.

Operation „Double Strike” – „Schweinfurt trotzt dem Bombenterror” am 14. Oktober 1943

Durch Zufall fand ich in einem neu erworbenen, antiquarischen Buch eine zusammengefaltete Zeitung aus dem Jahr 1943. Ich staunte nicht schlecht als ich in der „Schweinfurter Zeitung” die gewaltige Schlagzeile „Schweinfurt trotz dem Bombenterror” lesen durfte. Im Internet hatte ich schon einiges vom „Wunder von Schweinfurt” gehört, bei dem auf wundersamer Weise eine große Anzahl feindlicher Flugzeuge abgeschossen wurde. Hilfreich für alle, die sich für dieses Thema interessieren, ist sicherlich mein originaler Zeitungsbericht vom 16. Oktober ’43:

Operation „Double Strike” – „Schweinfurt trotzt dem Bombenterror” am 14. Oktober 1943

Durch Zufall fand ich in einem neu erworbenen, antiquarischen Buch eine zusammengefaltete Zeitung aus dem Jahr 1943. Ich staunte nicht schlecht als ich in der „Schweinfurter Zeitung” die gewaltige Schlagzeile „Schweinfurt trotz dem Bombenterror” lesen durfte. Im Internet hatte ich schon einiges vom „Wunder von Schweinfurt” gehört, bei dem auf wundersamer Weise eine große Anzahl feindlicher Flugzeuge abgeschossen wurde. Hilfreich für alle, die sich für dieses Thema interessieren, ist sicherlich mein originaler Zeitungsbericht vom 16. Oktober ’43:

„Ich sprach mit Hitler“ – „Lloyd Georges Besuch“ in Deutschland

Am 17. September 1936 erschien in der britischen Tageszeitung „Daily Express“ ein Artikel von David Lloyd George, mit dem Titel: Ich sprach mit Hitler“.

 

Dieser Artikel spiegelt David Lloyd George`s Eindrücke von seinem Besuch am 4. September 1936 mit Reichskanzler Adolf Hitler in Deutschland wieder, das eben alles andere wollte, nur keinen Krieg:

„Ich sprach mit Hitler“ – „Lloyd Georges Besuch“ in Deutschland

Am 17. September 1936 erschien in der britischen Tageszeitung „Daily Express“ ein Artikel von David Lloyd George, mit dem Titel: Ich sprach mit Hitler“.

 

Dieser Artikel spiegelt David Lloyd George`s Eindrücke von seinem Besuch am 4. September 1936 mit Reichskanzler Adolf Hitler in Deutschland wieder, das eben alles andere wollte, nur keinen Krieg:

Die Höß-Geständnisse

rudolf_hoess_-_erklaerung_vom_16-_maerz_1946

Das dunkelste Kapitel bei der Durchführung der Nürnberger Prozesse bilden die auf Grund der von der Anklagebehörde durchgeführten Verhöre hergestellten berüchtigten Affidavits. […] Wo die echten Unterlagen (Akten, Dokumente u. ä.) der Anklagebehörde nicht in den Kram paßten oder zur Erreichung der von ihr erstrebten Verurteilung nicht genügten, wurden „Affidavita“ zusammengeschustert. Das Auffallende an diesen merkwürdigen Prozeßunterlagen ist, daß die Angeklagten in ihnen sich oft selbst beschuldigten.

Die Höß-Geständnisse

rudolf_hoess_-_erklaerung_vom_16-_maerz_1946

Das dunkelste Kapitel bei der Durchführung der Nürnberger Prozesse bilden die auf Grund der von der Anklagebehörde durchgeführten Verhöre hergestellten berüchtigten Affidavits. […] Wo die echten Unterlagen (Akten, Dokumente u. ä.) der Anklagebehörde nicht in den Kram paßten oder zur Erreichung der von ihr erstrebten Verurteilung nicht genügten, wurden „Affidavita“ zusammengeschustert. Das Auffallende an diesen merkwürdigen Prozeßunterlagen ist, daß die Angeklagten in ihnen sich oft selbst beschuldigten.

Die Kinder von Breslau

„Die Kinder von Breslau“, ein Gemälde des deutschen Künstlers Herbert Smagon, das den Kampf von Mitgliedern der Hitler-Jugend gegen die vordringende Rote Armee zeigt:

 

bresslau_smagon_herbert_festung

 

Überall in Deutschland waren es die Kinder der „Hitlerjugend“, die schon gegen den Bombenterror für ihre Familien kämpften. In einer Fernsehsendung hieß es:

Die Kinder von Breslau

„Die Kinder von Breslau“, ein Gemälde des deutschen Künstlers Herbert Smagon, das den Kampf von Mitgliedern der Hitler-Jugend gegen die vordringende Rote Armee zeigt:

 

bresslau_smagon_herbert_festung

 

Überall in Deutschland waren es die Kinder der „Hitlerjugend“, die schon gegen den Bombenterror für ihre Familien kämpften. In einer Fernsehsendung hieß es: