Über die Lebensbedingungen in den Konzentrationslagern

schutzhaftlager_sachsenhausen_1940

 

„Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.

 

Gitta Sereny, London Times 2001. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

Über die Lebensbedingungen in den Konzentrationslagern

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„Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.

 

Gitta Sereny, London Times 2001. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

Hanna Reitsch über die Lügen im Film: „Hitler, die letzten 10 Tage“

hitler-die-letzten-zehn-tage

Im Jahre 1973 wurde der mit monumentaler Ausstattung gedrehte Film „Hitler, die letzten 10 Tage“ aufgeführt, in dem Sir Alec Guinness die Rolle Hitlers spielt. Darin wird über die letzten Tage im Führerbunker 1945 viel Falsches dargeboten.

 

Als Zeitzeugin hat die große Fliegerin Hanna Reitsch*, die am 26. April 1945 Generaloberst Robert Ritter von Greim* in das bereits eingekesselte Berlin flog, bei Hitler war und dann am 29. April auch wieder mit dem Generalfeldmarchall hinausflog, eine Richtigstellung zu dem Film veröffentlicht, in der es heißt:

 

„Was nun die Darstellung meiner Person, mein Tun und die Worte, die ich dort gesprochen haben soll, betrifft, so ist aber auch jedes Wort und Geschehen unwahr…

Hanna Reitsch über die Lügen im Film: „Hitler, die letzten 10 Tage“

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Im Jahre 1973 wurde der mit monumentaler Ausstattung gedrehte Film „Hitler, die letzten 10 Tage“ aufgeführt, in dem Sir Alec Guinness die Rolle Hitlers spielt. Darin wird über die letzten Tage im Führerbunker 1945 viel Falsches dargeboten.

 

Als Zeitzeugin hat die große Fliegerin Hanna Reitsch*, die am 26. April 1945 Generaloberst Robert Ritter von Greim* in das bereits eingekesselte Berlin flog, bei Hitler war und dann am 29. April auch wieder mit dem Generalfeldmarchall hinausflog, eine Richtigstellung zu dem Film veröffentlicht, in der es heißt:

 

„Was nun die Darstellung meiner Person, mein Tun und die Worte, die ich dort gesprochen haben soll, betrifft, so ist aber auch jedes Wort und Geschehen unwahr…

Dänische Nachkriegsverbrechen – Wie deutsche Soldaten systematisch beim Minensuchen verheizt und Kinder zu Tausenden totgehungert werden

deutscher_soldat_auminensuche

Nicht nur in der Sowjetunion, in Jugoslawien oder in Frankreich waren kriegsgefangene Deutsche nach dem 8. Mai 1945 vielfach schlimmsten Unterdrückungen ausgesetzt, sondern auch bei den angeblich „liberalen Dänen“.

 

Systematisch, konnte vor einigen Jahren ein dänischer Zeithistoriker enthüllen, wurden deutsche Gefangene nach Kriegsende von ihren dänischen Bewachern beim Minenräumen verheizt.

Dänische Nachkriegsverbrechen – Wie deutsche Soldaten systematisch beim Minensuchen verheizt und Kinder zu Tausenden totgehungert werden

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Nicht nur in der Sowjetunion, in Jugoslawien oder in Frankreich waren kriegsgefangene Deutsche nach dem 8. Mai 1945 vielfach schlimmsten Unterdrückungen ausgesetzt, sondern auch bei den angeblich „liberalen Dänen“.

 

Systematisch, konnte vor einigen Jahren ein dänischer Zeithistoriker enthüllen, wurden deutsche Gefangene nach Kriegsende von ihren dänischen Bewachern beim Minenräumen verheizt.

Dänische Lügen – Aus der gemeinsam abgesprochenen Besatzung Dänemarks im Jahre 1940 wird 5 Jahre später ein „überraschender Überfall“ der Wehrmacht

die_wehrmacht_in_daenemark

In der deutschen wie in der dänischen Öffentlichkeit wird immer noch die Meinung vertreten, daß die deutsche Wehrmacht am 9. April 1940 — zeitgleich mit der Besetzung Norwegens — Dänemark überraschend überfallen habe. So heißt es im Vorwort des Berichts des Reichsbevollmächtigten Werner Best über seine Besatzungspolitik in Dänemark:

 

„Am 9. April überfiel Deutschland das neutrale Dänemark.“

 

Doch das ist offenbar falsch. Richtig ist wohl, daß vorherige Absprachen zwischen beiden Regierungen stattfanden und so beim deutschen Einmarsch jedes Blutvergießen — bis auf das bei einem geringen, „symbolischen Widerstand“ — vermieden werden konnte.

 

Hinweise auf Besonderheiten dieses Vorgangs ergeben sich schon aus offiziellen dänischen Feststellungen. …

Dänische Lügen – Aus der gemeinsam abgesprochenen Besatzung Dänemarks im Jahre 1940 wird 5 Jahre später ein „überraschender Überfall“ der Wehrmacht

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In der deutschen wie in der dänischen Öffentlichkeit wird immer noch die Meinung vertreten, daß die deutsche Wehrmacht am 9. April 1940 — zeitgleich mit der Besetzung Norwegens — Dänemark überraschend überfallen habe. So heißt es im Vorwort des Berichts des Reichsbevollmächtigten Werner Best über seine Besatzungspolitik in Dänemark:

 

„Am 9. April überfiel Deutschland das neutrale Dänemark.“

 

Doch das ist offenbar falsch. Richtig ist wohl, daß vorherige Absprachen zwischen beiden Regierungen stattfanden und so beim deutschen Einmarsch jedes Blutvergießen — bis auf das bei einem geringen, „symbolischen Widerstand“ — vermieden werden konnte.

 

Hinweise auf Besonderheiten dieses Vorgangs ergeben sich schon aus offiziellen dänischen Feststellungen. …